Mußte grad mit der Nummerierung schauen, denn ich hab tatsächlich einige Wochen ausgesetzt beim Freitags-Füller von Barbara – und diese hatte auch einen Umzug, ich verlinke also glaub zum ersten Mal das neue Blog..

freitags-fueller-schriftzug

1. Wann wird’s mal wieder richtig Sommer? .. sorry, das schießt mir bei DIESEM Satzanfang IMMER zuerst in den Kopf – ganz egal wie das Wetter tatsächlich ist übrigens.

2. Ich denke eigentlich nie: „Daran werde ich mich noch lange erinnern.“ Ich fühle mich sogar extrem vergesslich. Deswegen finde ich so Dinge wie Fotos und Blog extrem wichtig für mich, denn ich hab manchmal Angst, dass ich mein Leben regelrecht „vergesse“ *schluck*

3. Ich könnte mal wieder baden gehen. So richtig schön ein Tag an einem Baggersee, das wäre cool..

4. Kommt öfters vor, dass ich keine Lust hab, ins Bett zu gehen – egal wie müde ich bin..

5. Zum ersten Mal etwas machen ist manchmal aufregend und spannend, manchmal auch beängstigend und verunsichernd für mich – vermutlich je nach dem, ob ich was machen MUSS oder MÖCHTE.

6. Mein Rezept für meinen glutenfreien Kuchen ist besonders oft schon nachgefragt worden – dabei ist mir das eher peinlich, denn es ist „bloß“ ne aufgemotzte Backmischung.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Ankunft bei Schnüggel in der Schweiz, morgen habe ich geplant, viel Spaß bei der Hochzeit von Schnüggels Nichte zu haben und Sonntag möchte ich es gern irgendwie einbauen können, bei der Versammlung meines Theatervereins zu erscheinen – das wäre mir echt wichtig!

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Bin ein kleines bißchen von meiner Trotzigkeit abgerückt.

Auf die Frage „Bin ich bereit, glücklich zu sein?“ würde ich heute wohl nicht mehr mit einem harten „Nein!“ antworten sondern eher mit einem ausweichenden „Ich bin nicht bereit NICHT glücklich zu sein..“.

Ja, doppelte Verneinung und so, schon klar – könnte ja auch sagen, ich sei nicht bereit, unglücklich zu sein.

Wie auch immer – es ist etwas weicher in mir teilweise und ich bin durch Zufall (naja, eher durch duckduckgoen) und einen Newletter von Zeitblüten auf das Thema Dankbarkeit gekommen.

Hab nämlich jetzt erst mal einen neuen Bildschirmhintergrund:

Okay – also ein Weg zum Glück ist „Schluß mit Jammern!“. Im Text dazu war ne Verlinkung zu einer Dankbarkeitstraining. Spannend .. nur leider nicht aktuell. Da konnte ich mich nimmer anmelden.

Nörgel!

(Ist das nicht auch eine Form von Jammern? Naja .. egal)

Hab auf jeden Fall dann beschlossen, ich mache mal einen Test auf dieser GET.ON-Seite mit, ob irgendein anderes Programm für mich hilfreich ist. Hab hab ich dann ein Ergebnis erhalten, welches mich nicht besonders wundert..

Hab mich nun mal für das Stimmungsprogramm angemeldet. Kann ja nicht schaden – glaub ich.

Ist zwar nicht direkt das mit der Dankbarkeit betroffen, aber vielleicht finde ich dazu ja auch irgendwie einen Zugang. Anscheinend soll Dankbarkeit doch lernbar sein.

Solange versuche mach ich mal einfach die Tipps aus diesem Artikel über Zufriedenheit an.

.. somit: Danke fürs Mitlesen, ihr Süßen 😀

Ist echt schön, so ein Danke ❤ – und tut gut!

 

 

Diese Frage hab ich heute in einer Inspirationsmail gelesen.

Nein.

Nein, bin ich nicht.

Ich bin trotzig.

Entweder bin ich derzeit wütend oder down. Beides macht nicht wirklich Spaß und beides macht definitiv nicht glücklich. Zumindest mich nicht.

Und jetzt?

… keine Ahnung. 😦

 

 

Ja, mich gibt es noch.

Die Datenschutzgeschichte ist ja ganz extrem mit meiner Urlaubszeit zusammengefallen, somit war es hier nun wochenlang einfach nur still. Ganz still. Ja, und umgestellt hab ich auch noch nichts. Muss ich noch. Doch ich schreib jetzt trotzdem mal ein kurzes Update.

Wie es mir so geht?

Durchwachsen.

Ich bin jetzt mit Heulen und Zähneklappern im neuen Dreierzimmer.

Was soll ich sagen?

=> Es ist ätzend!

Ich bin angepisst.

Und auch wenn ich schon die ein oder andere Verbesserung vorgenommen hab, ist es immer noch schlicht und einfach beschissen!

Heute bin ich allein, weil der Kollege krank ist und die Kollegin Heimarbeit hat – ich kann es mir also hier so einrichten, wie es mir am Besten tut. Die Tür ist offen, das Fenster ist offen – ich fühle mich dazugehörig, wenn an meinem Zimmer die Kollegen vorübergehen und ich was mitbekomme vom Leben vor der Tür. Das tut mir gut und bringt mich runter. Wenn ich meine Ruhe will, kann ich die Tür immer noch zu machen. Doch mir gefällt das so. Es kommt mal einer vorbei und ich kann ne allgemeine Auskunft geben, manchmal einfach nur ein „Hallo“ im Vorbeigehen eines Kollegen oder gerade wurde was angeliefert. Ich hab schon lange festgestellt, dass ich mit einer offenen Tür zufriedener bin. Ich fühle mich eingesperrt und ignoriert mit einer geschlossenen Tür. War schon im alten Zimmer so. Keiner will was von mir, keine Möglichkeit zu einem kurzen Kontakt – und ich bin überall abgeschnitten und ausgeschlossen von der Umwelt. Das zieht mich runter.

Natürlich ist das neu Zimmer allgemein etwas ungünstiger von der Lage her, das es offen ist, als mein altes Zimmer, welches etwas geschützter war. Das sehe ich schon ein. Aber lieber „ungeschützt“ die Türe offen, als zu.

Wie das auf die Dauer werden soll – keine Ahnung.

Die anderen finden eine offene Tür doof, ich jedoch muß bei der geschlossenen Tür oft einfach nur raus, um mich nicht eingesperrt zu fühlen. Dummerweise hat es dann auch keinen richtigen Sinn, raus zu gehen – denn dort hab ich nach kurzer Zeit das Gefühl, ich muß wieder zurück, weil ich ja was machen muss. Ich will ja nicht nur „rumtrödeln“, doch im Zimmer hab ich die ganze Zeit ein Fluchtbedürfnis und schaffe dann auch nichts.

Ziemlich Kacke – und ungesund, wie ich das Gefühl hab.

Immer, wenn ich in den Spiegel schaue, hab ich nen roten Kopf. Vermutlich hab ich nen viel zu hohen Blutdruck. Hab ihn nicht gemessen. Doch wie kann ich an der Situation was ändern?

Sind die Kollegen da, ist auch so eine Unruhe im Zimmer, dass an Konzentration auch nicht zu denken ist. Denn im Gegensatz zu der „Unruhe“ von draußen, die ich als „Leben“ empfinde, find ich ein dauerndes Getelefoniere im Raum als extrem störend. Zudem neigt die Kollegin dazu, dauernd ihre Arbeit mit einem durchsprechen zu wollen. Ich hab es auch mit Ohrstöpseln probiert, doch es macht mich auch andersrum wahnsinnig, so abgeschottet zu sein, wenn Leute mit im Raum sind.

Also alles im allem: Ein riesen Mist.

Und sonst?

.. hab ich ein schlechtes Gefühl, Mama gegenüber. Ich hab das Gefühl, sie zu vernachlässigen, nicht für sie da zu sein. Hab Angst, sie ist nicht gut genug versorgt und ich verpasse etwas, um die Situation für sie zu verbessern, doch hab auch nicht den Antrieb, sie jetzt zu allen Ärzten zu schleifen. Ihre permanenten Jammereien finde ich schwer zuzuordnen – und teilweise auch extrem schwer zu ertragen. Und das ich das so empfinde, macht mir noch mehr ein schlechtes Gewissen. Ich hab das Gefühl, lieblos zu sein. Und mich nicht genug einzusetzen.

Ansonsten das Übliche:

Überlastet fühlen, überfordert fühlen, einfach: zu viel. Zu viel Krempel, zu viel Gewicht, zu viel zum dran denken … hab jetzt neulich auch mal gelesen, dass dieses Gefühl auch ganz typisch für Depressionen ist. Diese Überforderung.

Also irgendwie ist alles Kacke.

 

… und eigentlich sollte ich hier ja gar nichts mehr schreiben, bevor ich nicht alles DSGVO-sicher gemacht hab.

Hab ich jetzt aber trotzdem 😦

montagsstarter


Den Montagsstarter von Martin gibt es jetzt bei antetanni!

Der ist jetzt (erstmal oder auch für immer?!) umgezogen.

Bin etwas irritiert, weil der gleich ausgefüllt war, was ich echt ungünstig finde, weil es mich halt DOCH beeinflusst und ich beim Löschen halt doch mal was lese, auch wenn ich das gar nicht will – doch vielleicht gibt es beim nächsten Mal eine leere Vorlage. Denn ehrlich gesagt, weiß ich grad gar nicht, was ausfüllen, weil ich gar nichts eigenes in den Kopf bekomme..

1) Man sollte viel weniger „man sollte“ sagen. Das ist so eine druckerzeugende Phrase!

2) So einiges zaubert mir ein Lächeln aufs Gesicht. Beispielsweise Hunde oder Mausis oder überhaupt viele Tiere oder manchmal auch kleine Kinder – oder ein lecker Spaghettieis 😀

3) Tierschutz finde ich eine wichtige Sache. Beeindruckend fand ich die Plakate, die derzeit rumhängen „Summ, summ, summ, Bienchen bleibt bald stumm“ – und dann sagte Schnüggel am Wochenende sogar, er hätte noch gar keine Biene gesehen dieses Jahr. Normal summt und brummt es wie irre in dem Holunderstrauch vor meinem Balkon…

4) Tja, so spielt das Leben. Das ist schon ein kompletter Satz für mich, diese Vorgabe..

5) Wenn ich weniger essen würde, dann würde ich bald wieder weniger wiegen. Oder einfach mal wieder fasten für ne Woche oder zwei?! Das könnte auch helfen..

6) Ohne Idee für diese Lücke ich bin, denn ich finde: MIT Spaß / Freude / Energie / Motivation / Humor / Lust / Freunden geht vieles leichter.

7) Die neue Woche beginnt und auf meiner Liste steht Koffer packen ganz weit oben. Dazu muss ich erst mal Wäsche waschen, wenn noch was fehlt und vor allem mein Ladekabel für den Foto finden! Und dann geht es am Mittwoch ab nach London. Uiiii! Heute hab ich noch ein paar Mikrozensusinterviews.

 

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Etwas verspätet der Freitags-Füller von Barbara dieses Mal..

Ich sollte eigentlich noch mein Blog gesetzessicher machen – hoffe, das bekomm ich die nächsten Tage noch hin.

freitags-fueller-schriftzug

1. Wenn ich morgen im Lotto gewinnen würde, würde ich vermutlich nicht mehr in diese Arbeit gehen. Oder ganz sicher nimmer so viele Wochenstunden arbeiten!

2. Bei der Kur kaufte ich meine Lieblingsschuhe. Ich hab drüber schlafen müssen, denn sie waren teuer – doch ich liebe sie und hab es nie bereut, dass ich sie gekauft hab!

3. Die Datenschutzgrundverordnung macht mir Angst. Doch ich möchte gern weiter meinen Blog behalten und somit hoffe ich, dass ich alles nachrüsten kann und hoffe, dass mir eventuell Leser sagen, falls was NICHT stimmt..

4. In meiner Wohnung ist niemals richtig aufgeräumt. Ich bin im November 2000 eingezogen – doch irgendwie bin ich immer noch nicht soweit angekommen, so dass alles seinen Platz gefunden hat.

5. Ich lese gerade kein Buch. Obwohl ich mindestens 15 ausgeliehen hab in der Bücherei.

6. Hab immer irgendwelchen Krempel unter meinem Sofa. Meist in Kartons. Ohne Nachschauen weiss ich, dass im Moment Keramikengel dort sind (übrigens nicht in einem Karton, sondern in einer Tüte und mit Plöppfolie umwickelt), die ich mal auf dem Weihnachtsmarkt gekauft hab..

7. (das schreib ich mal aus der Sicht von Freitag) Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Mikrozensusinterviews und wenn ich noch genug Zeit hab, geh ich dann ins Thermalbad (hatte ich übrigens), morgen habe ich geplant, zu meinem Geburtstag was Schönes mit Schnüggel zu unternehmen (hab ich, wir waren in der Wilhelma und im Biergarten) und Sonntag möchte ich auf jeden Fall Mama besuchen und schon mal in Richtung Urlaub vorarbeiten!

montagsstarter


Oh WOW – ich hab ihn gefunden, den Montagsstarter von Martin!
Auf Instagram, wie er sagte! Ich hab es nur nicht geschnallt – und natürlich kann ich nun nirgends einen Link hinterlegen, weil ich nichts schreiben kann in Instagram … aber egal … ich finde es cool und freu mich!

 

1. Der Montagsstarter ist DOCH da. Ich freu mich wie irre 😀

2. Den jetzt noch auszufüllen, genieße ich. Echt jetzt!

3. Meine Lieblingsblume ist nicht immer die Gleiche. Ich liebe Margeriten jetzt um diese Jahreszeit, Schlüsselblumen im März und im Herbst Sonnenblumen. Und Rosen sind immer schön – besonders, wenn sie mehrfarbig sind. Oder diese „struwweligen Tulpen“, die sind auch toll … und noch viiiiele andere Blumen ❤

4. Die Idee, den Montagsstarter auf Instagram zu posten, ist toll von Martin. Und dass ich immer 200.000 Tabs offen habe und nichts schliesse, was ich öffne, hat mir nun den Zugang gesichert 😀

5. Ins Kino wären Schnüggel und ich am Wochenende gegangen, wenn wir einen schönen Film gefunden hätten. Doch es kam nichts, was uns angemacht hat – zumindest nicht am Abend. Ich wollte gern Sherlock Gnoms sehen oder Jim Knopf … doch das kam alles nachmittags..

6. Wie soll ich denn bitte schön wieder abnehmen, wenn ich so viel esse? Verflixt, verflixt…

7. Die neue Woche startet und bei mir steht an:
Einige Mikrozensusinterviews zu machen, einen kosmetischen Termin wahrzunehmen, im Büro auf jeden Fall eine Veröffentlichung vom Tisch zu bekommen und hoffentlich noch einen Vertrag und dann noch möglichst einiges aufräumen, damit es freier wird hier in der Wohnung..

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Hätte ich rote Zöpfe und eine gestreifte Hose, müsste ich nur noch einen Helm mit Hörnern aufziehen und jeder würde mich für Obelix halten… oder Obelixa.

Tatsächlich hab ich in den vergangenen zehn Wochen zehn Kilogramm zugenommen. Die Neun vorne fühlt sich schon ne Weile ziemlich heimisch und das Gewicht steigt und steigt.

Gewichtsbericht 6 Monate 2018_05_23

Fühlen tu ich mich extrem unwohl. Nicht nur, dass ich so Dinge wie Treppen steigen eher nimmer so „mal eben nebenher“ mache und sogar immer wieder eher zu Rolltreppe und Fahrstuhl greife, sondern ich weiß auch nicht, was anziehen, weil die ganzen Hosen kneifen, die ich in der Kur gekauft hab.

Derzeit ziehe ich am liebsten eine viel zu große Jeans an, die locker sitzt und mich somit nicht dauernd daran erinnert, dass ich so viel mehr bin, als noch vor ein paar Wochen..

Da ich dieses Ding nur mit Gürtel tragen kann (wie gesagt: Sie ist ja zu groß) und ich den dann öfters hochziehen muß, hab ich dann echt so ein Obelixgefühl, wenn das so hoch überm Bauchnabel hängt (denn niedrig fühlt sich auch mies an) – der Obelix hat seinen Gürtel ja praktisch direkt unter den Achseln, auf jeden Fall aber über der fetten Wampe..

Bemerkt hab ich das ja schon länger und ich sage auch keinen Ton darüber, dass es irgendwie ja gar nicht sein kann, dass ich zunehme – denn ich hab abendliche Fressanfälle, die sich gewaschen haben. Natürlich auch Süßkram, doch nicht nur. Doch auch der schönste Joghurt ist halt (in fünf- oder sechsfacher Ausführung gegessen), irgendwie „zu viel“. Oder es könnte schon auch ein Brot weniger sein, ohne dass ich hungrig ins Bett gehen müsste. Oder auch zwei weniger..

Es ist also durchaus logisch, dass ich zunehme – und überaus traurig, dass ich so achtlos mit mir umgehe. Mich so gering schätze. Ich mir so wenig selbst wert bin.

Ich hab auch wirklich das Gefühl, dass ich die letzten Wochen wieder vermehrt mit der Depression kämpfe .. und leider, leider zeigt sich die bei mir nie mit Appetitlosigkeit, sondern immer mit viel Essen. Und ich schäme mich dafür. Für das Essen und für meine Gefühle, meine Antriebslosigkeit, meinen schwachen Willen .. einfach den „schwarzen Hund„.

Es macht mir auch Angst, dass meine Therapie nun vorüber ist. Also so gut wie vorüber ist. Eine Stunde hab ich noch Mitte Juli. Doch das ist ja nichts. WIe soll es dann in den kommenden Wochen weitergehen? Oder eher: Überhaupt weitergehen?? In den vergangenen Wochen ging es mir nicht gut – und vielleicht sind auch diese fehlenden Therapiestunden ein Faktor?

Ebenso verdächtige ich meinen anstehenden Geburtstag als „schlechte-Stimmungsfaktor“ und eben der Umzug im Büro sowie meine komplett überfrachtete Wohnung. Dass ich mich auch mit Mamas Gesundheitszustand überlastet fühle und dauernd ein schlechtes Gewissen habe, macht es nicht besser.

.. naja.

Um was soll es hier eigentlich gehen?!

 

Keine Ahnung … bin einfach fett und frustriert. Oder depressiv. Wahrscheinlich schon, wenn ich das hier über „versteckte Depression“ so lese.

Und ich hab halt wirklich immer das Gefühl, selbst schuld zu sein..

 

Ach Mann – alles doof! 😦

Tja – bei Martin gab es am Montag keinen Montagsstarter. Auch bei Instagram hab ich nichts bei ihm gefunden, obwohl er angekündigt hatte, dass es den Montagsstarter dann dort geben soll. Schade. Das Blog ist nun abgedreht, wenn ich es richtig sehe – nun finde ich also auch nimmer zum Instagramaccount, wenn ich hin will. Das war’s dann mit den Fragen…

.. und mit der Aufgabenliste.. ?!

Vielleicht schaffe ich es, mir die beizubehalten. Auch, wenn sie mir ja immer etwas Angst macht. Doch ohne ist es auch irgendwie blöd.. Ist ein guter Merker.. oder nicht?

Ach Menno – ich bin irgendwie ganz komisch drauf derzeit. Kann mich selbst nicht leiden so.

Ich glaub, ich kopier jetzt mal einfach die Aufgabenliste hier rein .. dann hat das hier für mich zumindest ne kleine Kontrollwirkung und ist der Artikel grad nicht so ganz sinnlos.

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Schon der 20. Freitags-Füller von Barbara dieses Jahr?! … warum??
Wie kann das sein, dass wir schon die 20. Kalenderwoche haben?!

freitags-fueller-schriftzug

1. Endlich kommt wieder ein verlängertes Wochenende.

2. Bald hab ich keine Haare mehr an meinen Füßen. Ich war schon einmal zum Haarentfernen mit Licht – und ich glaub, man merkt schon was..

3. Wenn wir alle verantwortungsbewusst einkaufen würden, wären solche unsäglichen Läden wie „PRIMARK“ nicht möglich! Ich kann es nicht glauben, dass wir in Stuttgart jetzt noch eine Filiale von dem Teil haben und wie viele Menschen mit PRIMARK-Taschen rumrennen. Ist es denen wirklich so egal, dass alles was sie „sparen“ von anderen Menschen und der Natur bitter bezahlt wird?! Als Gegengewicht hier mal ein Link für Fair Fashion!

4. Giselle wollte ich immer schon sehen, aber ich habe es noch nicht geschafft.

5. Egal, ob man etwas sehen will oder nicht: Das Leben haut einem immer wieder die Dinge vor, die man zu sehen (lernen / akzeptieren / was weiß ich..) hat, bis man sie schluckt (lernt / akzeptiert / was weiß ich..).

6. Süßkram kann ich zur Zeit nicht widerstehen. Obwohl ich gestern tatsächlich zwei Bonbons einer Tüte Bonbons übrig gelassen hab. Naja, hab auch noch ne Tüte Mäusespeck zusätzlich gegessen. Also ist „zusammenreissen“ dann auch wieder relativ.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen abgeschloseneen Mikrozensusbezirk, morgen habe ich geplant, eventuell zum Internationalen Straßenmusikfestival zu gehen und Sonntag möchte ich vielleicht mal das Patenkind besuchen?! Davon weiß aber noch keiner was.. naja – eigentlich schreit es in mir allerdings auch irgendwie „Lasst mich alle in Ruhe! Ich will niemanden sehen und mich nur mit Kisten von Süßkram vor dem Fernseher verkriechen – und zwar am Liebsten zwei Wochen lang!“

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