Ich führe mal wieder meine alte Tradition fort, den Montagsstarter am Dienstag zu machen 😉

Besser zu spät, als nie – und ich hab mich ein bisschen abgeregt wegen dem Editor und möchte diesen blöden Neuen mal testen. Obwohl ich ja jetzt schon sehe, dass genau DAS, weswegen ich beim alten geblieben bin nun nimmer geht und mich ganz verzweifeln lässt!!

… naja – egal. Frisch ans Werk und auf die Lücken, fertig, loooos!!

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1) Die Zeit hab ich glaub noch nie gelesen.

2) Der Doktor und das liebe Vieh – das war irgendwie ein Spruch meiner Mama. Tatsächlich kann ich mich nicht erinnern, dass ich die Serie mal angeschaut hab.

3) Es ist nun mal so wie es ist.

4) Jetzt sind schon den goldene Herbst da. Ich mag diese Jahreszeit.

5) Das graue November-Wetter empfinde ich dieses Jahr irgendwie eher als warm. Hat was von April, dass es mal so warm und dann wieder kalt ist.

6) Ich bin Sternzeichen Zwillinge – und du?

7) Ich freue mich auf nächste Woche, denn wir dürfen nun offiziell auch erst um zehn anfangen und dann kann ich es auch mal ausnutzen, denn diese Woche hab ich morgens immer Termine und es klappt nicht, dass ich so spät komme. Den Rest des Beitrags lesen »

Abgefucktes WordPress!

Ich hab keinen Bock auf den neuen Editor, der mir hier grad aufgezwungen wird.

Kaum ist man mal ein paar Wochen nicht da, wird einem was weg genommen.

.. eigentlich wollte ich mich einfach nur freuen, dass ich bald wieder coronabedingt mit Schnüggel zusammenwohnen kann, denn er ist wieder zu 100% im Home Office. Und da ich nicht mehr in die Schweiz kann, seit sein Kanton nun auch als Risikogebiet eingestuft wurde (außer, ich hab danach mindestens ne Woche frei und lasse zwei Coronatests über mich ergehen, damit ich wieder zur Arbeit darf), finde ich das schon ne tolle Lösung, wenn er her kommt ❤

So ist der Coronaschrecken nun eine Coronafreude für mich. Zumindest in dieser Beziehung bzw. in meiner Beziehung.. 😀

Was das hier mit dem neuen Editor soll, weiß ich nicht – ich mochte den bisherigen sehr gern und hab mich auch durch dauerndes „probieren Sie doch mal den neuen Editor, der ist soooo toll..“ nicht auf den neuen umleiten lassen. Wo kann ich bei diesem blöden neuen Mistteil denn nun bitte den Link einstellen?! Da bin ich nämlich echt penibel mit so Kleinkram und will das schön formuliert haben. Beim alten war es kein Problem, das zu ändern – doch hier sehe ich da keine Möglichkeit, das ätzt mich an!

Hm. Irgendwie ist mir dadurch die ganze Freude und der ganze Schwung, was zu schreiben abhanden gekommen… Deswegen höre ich jetzt auf.

… Mist hier. Grr. 😦

Der Montagsstarter hatte noch etwas länger Urlaub als ich – dann mal los!

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1) Spaß am Leben ist wichtig. Ne – eigentlich das Wichtigste!

2) Wir dürfen alle viel und laut lachen. Das ist gut für das Immunsystem 😉

3) Musik ist ein toller Emotionsträger. Sie baut einen auf, leidet mit einem oder lässt die Wut aufleben – sie ermöglicht alles.

4) Was fange ich denn mit diesem „so“ mitten im Satz an? Irgendwie gar nichts.

5) Ich denke, also bin ich“, heißt es, jedoch wäre es nicht viel schöner „Ich bin, also lebe ich!“, zu sagen? Lass uns leben, lieben, lachen..

6) Auch mir fällt bei manchen Lücken nichts sinnvolles ein.

7) Arbeiten, morgen ne 24 Stunden Blutdruckmessung und übermorgen ne Untersuchung, das ist meine Woche. 

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Schon fast August – das kann ich gar nicht glauben. Die Zeit rauscht echt nur so vorüber..

Also machen wir doch ein kurzes Päuschen und füllen ihn aus, den heutigen

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1) Irgendwie ist es meiner Meinung nach eher schlecht, etwas oder jemanden zu ignorieren. Egal, ob Schmerzen, Mitmenschen oder der Staub in der Wohnung: Von allein wird eh nichts besser – oder?

2) Oft bin ich etwas unschlüssig bei der Entscheidung, was mir gut tut.

3) Würdest du mir bitte sagen, was ich in diese Lücke schreiben soll?

4) Ob ich es wohl schaffe, wieder abzunehmen? Ich würde gern, kann mich aber einfach nicht überwinden, die ganzen notwendigen Einschränkungen vorzunehmen…

5) Einfach nur ein bisschen gesünder essen und zusätzlich Sport machen – das erscheint mir grad nahezu unmöglich.

6) Leider kann nur auf der Waage weniger Gewicht stehen, wenn mein Körper mehr verbraucht, als er an Kalorien aufnimmt.

7) Neue Woche und das steht an: Schnüggels Geburtstag und schlicht und ergreifend die letzte Arbeitswoche mit aller dazugehöriger Hektik. Den Rest zähle ich in der Liste auf..

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Tun wir doch einfach so, als ob heute Montag sei .. da ich ja eh völlig wirr bin mit den Tagen, kommt es da ja auch nicht drauf an, nö? 😉

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1) Dabei sein ist alles. So heißt es doch. Ich weiß nicht genau, wie ich dazu stehe. Bei Prüfungen sehe ich es eher so, dass ich die GUT bestehen will, für „vier gewinnt“ bin ich zu ehrgeizig.

2) Ordnung ist das halbe Leben – ich lebe in der anderen Hälfte. Meine Güte – heute kommen aber auch lauter Kalendersprüche von mir…

3) Schnüggel fehlt mir, denn ich hab ihn nun schon bestimmt zwei Wochen nimmer gesehen. Doch zumindest sehen wir uns dann bald GAAAAANZ lang!

4) Irgendwas is immer. Auch so heißt es. Ja, tatsächlich die Kalendersprüche und Binsenweisheiten hören nicht auf, mir in den Kopf zu schießen und hier den Montagsstarter zu belagern!

5) Eine Einkaufsliste hab ich ja mal irgendwie schon ewig nimmer geschrieben. Obwohl ich tatsächlich mal ne Weile mit „Wunderlist“ gearbeitet hab, was eigentlich gar nicht so schlecht war..

6) Ein Aufruf: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst! Ja, das ist ein Aufruf zur Selbstliebe UND zur Nächstenliebe und ich finde: Das verbessert die Welt, wenn jeder sich selbst und sein Gegenüber liebt 🙂

7) Ich habe vor allem putzen auf dem Plan, das für die Steuer muss erledigt werden und als Highlight hab ich endlich mal wieder einen Termin bei der Heilpraktikerin und einiges an privaten und halbprivaten Unternehmungen, Treffen mit Bekannten und Freunden. Cool! Das gab es schon lang nimmer! Mein soziales Leben ist auf dem Aufschwung!

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Schon wieder ne Woche verpasst… und den Montag auch knapp. Mist..

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1) Auf die letzte Prüfung zu lernen fällt mir echt schwer.

2) Doch ganz ohne Lernen werde ich wohl nicht bestehen.

3) Was wohl so für Fragen gestellt werden?

4) Auch wenn ich es mir wünschen würde: Das wird bestimmt nicht ganz easy…

5) Obwohl es toll ist, dass ich morgen eine Massage bekomme: Das frühe Aufstehen kann echt so was von nerven.

6) „Saufen ist wie Weinen“ heißt ein Lied .. und ein bisschen Wahrheit steckt da schon dahinter..

7) Meine Woche ist ziemlich voll: Massage, Backen, Lernen, Arbeiten – und die letzten beiden Präsentationen machen mir irgendwie etwas Angst.

 

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Ja, ich hab eigentlich keine Zeit für den Montagsstarter. Wahrscheinlich mach ich ihn grad DESWEGEN!!

.. kennt man doch: Nie ist die Wohnung so sauber wie während der Prüfungszeit. War zumindest früher so bei mir. Inzwischen nimmer.. Schade. Da ich grad Prüfungszeit hätte 😉

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1) Für die kommende Woche plane ich nahezu nichts, was nicht mit den anstehenden Aufgaben und Prüfungen zu tun hat

2) Meine Lieblingsfarbe ist bunt, weil ich mich nicht entscheiden kann. Aber gut – ich mag orange, gelb, lila sehr gern. Ansonsten noch schwarz und rot ist auch toll, manchmal auch blau und grün… Hmmm… sag ich doch: Bunt.

3) Reisen macht mir immer viel Freude. Neue Sachen sehen, erfahren, wie es woanders ist – einfach nur toll!

4) Gutes Tun kann so einfach sein, finde ich. Hm – das ist für mich eigentlich schon ein vollständiger Satz , der keinerlei Ergänzung nötig hat..

5) Mein Geheimtipp: Mit Humor läuft das Leben besser. Lieber manchmal was zu lustig nehmen oder gar sogar ein bisschen albern sein, als zu ernst. Das entspannt heftig und bringt mehr Freude ins Leben! Das eigene und das der Umgebung.

6) Nun ist es soweit: Meine ersten Prüfungen stehen bevor. Wahnsinn, wie die Zeit verflogen ist!

7) Die Woche in Kurzform: Lernen, Studienarbeit fertig stellen, Studienarbeit abgeben, Prüfungen ablegen, auf Präsentation vorbereiten, Präsentation machen.

 

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Hab ich echt fünf Wochen ausgesetzt?

Offensichtlich!

Wie die Zeit verfliegt! Da staun ich echt..

Doch dann mal los!

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1) Spaghettieis ist für mich ein Genuss. … die vorgegebene Grammatik in diesem Satz allerdings NICHT! Deswegen muss ich die ändern..

2) Fünfe grade sein lassen,  muss auch mal sein. Sollte es zumindest..

3) Wenn wir am Abgrund stehen, dann ist es echt schlecht, einen Schritt weiter zu gehen.

4) Studieren macht viel Spaß. Das würde ich gern aus vollem Herzen sagen, doch im Moment ist einfach noch ne ganze Menge Stress und PANIK dabei.

5) Hast du mitbekommen, was Samstag Nacht in Stuttgart los war? Randale, Krawalle, Zerstörung … Ja, SPINNEN die denn komplett?!?

6) Ehrlich, ich finde: Respekt vor seinen Mitmenschen und dem Gegenüber kann man nie genug haben. Respektvoll sein ist einfach wichtig und bedingt ein menschenwürdiges Miteinander.

7) In dieser Woche habe ich geplant, fleißig zu sein, möchte so viel wie möglich fürs Studium erledigen und freue mich auf über die Anwesenheit von Schnüggel.

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Mal wieder sind vielversprechend begonnene Beiträge der 52-Wochen-Challenge Dankbarkeit von Alexandra von Gedankenflüge! in den Entwürfen versumpft… wie schade. Dann schau ich mal, dass dieser Beitrag beendet und veröffentlicht wird..

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Das Wochenthema lautet

Was wünscht du dir für die nächsten 52 Wochen?

Ich wünsche mir für die nächsten 52 Wochen, dass ich meine Wohnung und Gedanken geordnet bekomme. Dass ich glücklich und entspannt lebe. Dass ich zentriert bin. Hier stand zuerst ausgeglichen, doch ich hab bemerkt, dass das Wort für mich negativ besetzt ist, weil es sich für mich wie „tot“ anfühlt. Nulllinie … Piiiiep … Ich möchte tatsächlich lieber Hochs und Tiefs, als ständige Ausgeglichenheit.

Was ich mir sehr wünsche:

Zu schauen, was MIR gut tut und aus meinem Inneren zu leben. Nicht zu schauen, was für Andere richtig ist – und wenn, dann nur, um es abzugleichen, ob es mir auch gut tut. Als Inspiration, nicht als Demotivation, weil es andere ja immer sooo viel besser haben. Haben sie nicht.

Ich wünsche mir in den nächsten 52 Wochen Zeit für Freunde, Freude, Kunst und dass ich mich wertschätze. Meinen Körper und meine Seele gut behandle. Ich denke, auch dafür brauche ich Zeit.

.. und ich wünsche mir Gelassenheit und Zufriedenheit. Und Vertrauen in mich selbst.

Ich bin großartig, einzigartig – und darf deswegen auch manchmal unartig sein.

Das Leben ist keine Generalprobe – also wünsche ich mir für die nächsten 52 Wochen einfach viele schöne Dinge, dass ich deren Schönheit auch erkenne und dafür dankbar bin..

Auf 52 wundervolle, inspirierende, gesunde und kraftvolle Wochen voll anregendem, beflügendem Neuen und wertgeschätztem, leichtem Alten.

… ob es dieser Eintrag ins Blog schafft!

Tatsächlich beginne ich immer mal wieder einen Eintrag und irgendwann verliere ich den Schwung, breche ab und denke, dass ich es später fertig schreiben kann – was ich nicht sehr oft mache..

So dümpelt noch der ein oder andere Dankbarkeitspost in den Entwürfen rum oder ein Post zu Corona oder während meiner Tagesklinik. Leider unvollendet.

Doch vielleicht vollende ich ja diesen Post. Ein Post, den ich begonnen hab, weil… ja, warum eigentlich?

Ich glaub, ich hab grad einfach keine Lust, mich in die anstehenden Studienarbeiten rein zu knien. Ein ziemlich doofer Grund, weil davon werden die Studienarbeiten natürlich auch nicht weniger, nur die Zeit (die eh schon knapp ist) NOCH knapper…

Balla-balla-Barbarella!

Ja, das Semester .. naja, neigt sich dem Ende ist vielleicht etwas übertrieben, doch … naja, doch schon irgendwie. In einem Monat hab ich schon die Prüfungen geschrieben. Krass… In zwei Wochen (und das macht mich grad viel fertiger!) muss ich heftig aufwändige Studienarbeiten abgegeben haben. Und so richtig voran komm ich damit nicht. Wen wundert es, wenn ich jetzt schon BLOGBEITRÄGE schreibe, statt zu arbeiten.

Aber tatsächlich bin ich grad echt erschöpft. Heute früh hatten wir nen Vortrag zu einem Thema zu machen – eigentlich nur fünf Minuten –  doch ich war hölle aufgeregt!! Und überhaupt bin ich ziemlich angespannt in letzter Zeit, hab Alpträume und ähnliches.. Hab ich mir mit einem Studium doch zuviel aufgehalst? Doch einfach aufgeben möchte ich auch nicht. Das kann es ja wohl nicht sein, wenn ich mich noch gar nicht richtig reingekniet hab. Ich mach ja schon einiges, doch es bleibt immer ein Gefühl von „Das war nicht genug!“.

Ist es das wirklich nicht?

.. naja, ich hab noch einiges an Aufgaben vr mir, von dem her ist es definitiv nicht genug, was ich gemacht hab – zumindest nicht im Sinne von dem, dass ich noch was vor mir hab 😉

Aber tatsächlich ist es mir grad echt „genug“ – ich bin hundemüde, gähne immer wieder rum..

.. ja und jetzt hab ich grad schon wieder unterbrochen, weil ne WhatsApp rein kam!

 

Gibt’s doch gar nicht.

 

Also bevor ich jetzt einen weiteren Entwurf rumdümpeln hab, schließe ich hier lieber ab – und leg mich ne Runde aufs Ohr, damit ich nachher frisch ans Werk gehen kann.

Hoffentlich!!

Januar 2021
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