Schon wieder Dienstag Abend – doch ich hab das Gefühl, langsam und gelassen findet alles seinen Weg.

Ein schönes Gefühl!

Gestern hab ich bis halb zehn die Abrechnung der Kur und sonstiger Rechnungen in die Wege geleitet. Keine Ahnung, ob es alles richtig ist – doch immerhin ist es auf die Schiene gebracht und dann sieht man weiter! Besonders stolz bin ich, dass ich am Abend dann noch was gekocht hab und nicht einfach irgendwelchen Mist gegessen. Forelle mit Kartoffeln – ist doch was!

In den 20 Minuten, die die Kartoffeln gebraucht haben, hab ich aufgeräumt und somit auch mein „15 Minuten Haushalt“- Ziel erreicht. Am Ende der 15 Minuten lief die Spülmaschine. Ist doch was!

Der Bezirk des Mikrozensus ist dann auch abgeschlossen worden und somit hab ich den nächsten Haken auf der Liste gehabt. Auf der inneren Liste – hier auf der Liste hab ich diese „Alltäglichkeiten“ gar nicht aufgenommen.

Eigentlich viel zu spät, doch zumindest mit einem guten Gefühl, bin ich dann ins Bett.

Und heute?

Tja – ich hab ne Mail bekommen von dem Postservice, der unsere Theaterprospekte verteilen soll. Ob das Absicht ist, dass die Prospekte nicht gefaltet sind. Ähm .. NEIN?! Die sind gefaltet bestellt worden! Super.. echt. Also hab ich bei der Druckerei angerufen und nun muß die Rechnung nicht nur wegen der verspäteten Lieferung, sondern auch noch wegen unserer Mehrkosten für das Falten (was nun der Postservice macht) geändert werden. Also zumindest finde ich, die müssen das übernehmen – ich hab es ja richtig bestellt! Echt – wieder so was Unnötiges!

Ins Büro hab ich es ganz gut geschafft, für mich ist es zusätzlicher Stress, dass unsere Besprechungen jetzt auf neun Uhr festgelegt wurden, weil ich da oft erst gerade ins Büro komme und dann direkt in die Besprechung muß. Früher waren die immer 9:30 Uhr – doch meine Chefin meinte, das nun ändern zu müssen. Find ich etwas doof – aber gut..

Dafür hatten wir einen schönen gemeinsamen Mittag, weil eine Kollegin zu ihrem Jubiläum was ausgegeben hat. Echt lecker. Wenn auch nicht gerade konform zu meiner derzeitigen Ernährung, aber okay. Zumindest hab ich gut gekaut.

Für mein Kostüm und meine Requisiten hab ich von einer Theaterkollegin mal ne Idee zugeschickt bekommen. Da läuft bei mir jetzt auch langsam die Ideenfindung an, wie ich mich kleiden könnte.. Sehr schön! Ich hab das Gefühl, wenn ich manches andere aus dem Kopf räume, hat die Kreativität langsam genug Platz, sich mit dem Theaterstück zu beschäftigen. Gut, muß sie auch langsam .. trotzdem schön 😉

Naja – insgesamt ist der Tag schon echt okay.

Ich bekomme heute immer wieder Komplimente – hauptsächlich für meine Haare. Ja, die hab ich heute früh gefönt und zwar mit nem Seitenscheitel. Normal föne oder frisiere ich meine Haare NIE, ich lasse sie einfach immer lufttrocknen. Dachte bisher auch, es macht keinen Unterschied. Die heutigen Reaktionen beweisen das Gegenteil! Ich fühle mich richtig gut. Schön und gepflegt, schlank und beweglich – einfach ein tolles Gefühl!

Auch mit der Arbeit geht es voran, die großen Brocken, die anstehen werden kleiner, wenn ich sie angehe. Meist ist tatsächlich die Angst vor etwas das größte Hindernis, das mich blockiert. Doch so – Schritt für Schritt und ohne Panik und Gedrängel der zu erledigenden Aufgaben, die jeder um Aufmerksamkeit buhlen, um endlich dran zu kommen und es dadurch nur noch schlimemr machen, dass ich sie nicht angehe und erledige – geht es einfach irgendwie geschmeidiger voran. Und ruhiger. Innerlich gelassener. Echt cool!

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Heute gibt es mal wieder einen ganz frühen Montagsstarter von Martin bei mir. Also ran an die Lücken..

montagsstarter

1) Keine Ahnung, ob wir unser Theaterstück wirklich gut hinbekommen werden. In nicht mal vier Wochen ist schon Premiere..

2) Habt ihr schon mal einen Adventskalender für jemanden gebastelt? Mit meinem früheren Verlobten hab ich öfters gemeinsam nen Adventskalender gemacht – einer hatte die geraden Tage und einer die ungeraden. So mussten wir jeder für den anderen nur 12 Geschenke finden. Naja – wir waren arme Studenten, doch es gab tolle Geschenke im Kalender 😉

3) Ich würde gern früher aus dem Büro gehen. So gegen vier, halb fünf wäre super und eine tolle Entlastung, ich habe dann aber jeden Tag Miese! Zum Ausgleich früher kommen ist leider keine Lösung für mich, denn frühes Aufstehen ist wirklich nicht mein Ding. Mist! Ich wünschte, ich hätte eine schnuckelige 35 Stundenwoche – oder wenigstens nur 37 ode 38! Das würde schon helfen.

4) Ich freue mich wirklich sehr über mein Gewicht. Also eigentlich über das angenehme Körpergefühl, welches ich mit diesem Gewicht habe, wenn man es genau nimmt.

5) Beim Essen kaue ich weiterhin intensiv – so wie ich es bei der Mayr-Kur gelernt habe. Bin ich schon stolz drauf!

6) Das Einpacken ist bei Reisen echt der grösste Horror für mich. Ich bezeichne mich immer als „Packneutorikerin“..

7) Die neue Woche steht an und bei mir macht sich ein bisschen Panik breit wegen der ganzen Aufgaben im Büro. Ich möchte gern gelassen an alles, was ansteht, herangehen. Und ich möchte nächsten Montag ganz viel von der Liste in Punkt acht zu streichen haben 🙂
.. da ich den Vorsatz mit den 15 Minuten Haushalt täglich von letztem Montag gerade einmal geschafft habe, werde ich den jetzt einfach auch in die Liste bei Punkt acht mit aufnehmen.

 

und jetzt noch mein Bonus:

8) Meine Liste der zu erledigenden Aufgaben für diese Woche
(inklusive der erledigten Aufgaben von der letzten Woche):

  • Kalifornienurlaub abrechnen
  • Lohnsteuer anfangen (das wird langsam echt wichtig!)
  • Kur abrechnen => teilweise geschafft
  • Küche putzen => naja .. da bin ich nicht wirklich weiter
  • Wohnzimmerecke auskrempeln
  • Wäsche auf Sessel bügeln
  • Text lernen => den kann ich nun definitiv besser, als letzte Woche, lass ihn aber nochmal auf der Liste
  • Schrank ausmisten => teilweise geschafft
  • Brief für Theaterwerbung vorbereiten
  • Wanderhörbücher verschicken => es fehlt noch immer eins
  • meine Requisiten zusammensuchen bzw. herstellen
  • zum Sport gehen
  • 15 Minuten Haushalt am Tag

Huch – schon die 49. Kalenderwoche … ja, jetzt ist es bald vorbei. Dann gibt es nur noch wenige Freitags-Füller von Barbara dieses Jahr..

freitags-fueller-schriftzug

1. Der beste Weg um abzunehmen ist, weniger Kalorien zu essen, als zu verbrauchen. Klingt wie einen Binsenweisheit – ist aber wahr. Und ja auch komplett logisch.

2. Eigentlich sollte ich sagen: „Mein Textbuch lese ich gerade, und zwar täglich mehrmals!“ – doch leider wäre das von vorne bis hinten gelogen.

3. Mein Adventskranz ruht noch im Keller. Ich hab den seit Jahren – doch er schafft es leider nicht jedes Jahr bis in die Wohnung 😉

4. Gestern beim Yoga hab ich ganz einfach Knie und Ellenbogen zusammen bekommen, das fand ich unglaublich. Und zwar unglaublich toll!

5. Es nähert sich in großen Schritten die Premiere für unser Stück. Heute in vier Wochen! Oh mein Gott – ich muss TEXT LERNEN! Und auch sonst noch tausend Sachen machen .. nicht nur, aber auch fürs Theater…

6. Die Arbeit finde ich zur Zeit ziemlich ätzend, um die Wahrheit zu sagen. Ich setze mich selbst schon genug unter Druck und finde, es wird auch von außen viel (teilweise künstlicher) Druck gemacht. Das mag ich nicht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Weihnachtskonzert, das ich besuchen möchte, morgen habe ich geplant, ein Mikrozensusinterview zu machen (und damit den Bezirk abzuschliessen) und freu mich, was ich sonst noch so an Sachen zu erledigen schaffe und Sonntag möchte ich unsere Werbebriefe fürs Theater ausgedruckt haben, damit die Kollegen beim Proben mal schön falten können! Hab keine Lust, 600 Briefe allein zu falten und einzutüten!!!

Okay …. was hab ich heute früh noch meiner Hausärztin erzählt, als ich zu ihr bin wegen der Nachuntersuchung zu der F.X.Mayr-Kur?

„Ja, mir geht es richtig gut – ich schau auch, dass ich den Zustand möglichst lange erhalte… Schaue, dass ich etwas ruhiger an alles ran gehe.“

Muaaahaaahaaa… was haben wir gelacht!

Ich hab schon wieder hier den reinsten Panikanfall auf der Arbeit!

Ein Anruf – und alles ist im A.. Eimer.

Frustrierend.

Es ist Montag – nichts wie los zum Montagsstarter von Martin!

montagsstarter

1) Es ist schon nahezu ein Muss, dass wir zu Mama gehen am Sonntag. Ich bin sehr dankbar, dass Schnüggel das schon so lange mitmacht und mich da so unterstützt. Er ist wirklich eine Seele von Mensch.

2) Ich mag die Worte „muss ich“ überhaupt nicht gern. Ich mache Dinge lieber, weil ich es möchte – nicht, weil ich es muss.

3) Ich sollte das dritte Zimmer soweit auskrempeln, dass ich den Wäscheständer reinstellen kann. Auf dem Dachboden trocknet im Winter die Wäsche einfach überhaupt nicht – und es wäre schon auch eine ziemliche Erleichterung..

4) Ansonsten werde ich einfach eins nach dem anderen auf meiner Aufgabenliste erledigen und versuchen, ruhig zu bleiben. Besonders im Büro 😉

5) Den Weihnachtsbaum, den ich letztes Jahr aus der Weihnachtsdekokiste geholt habe und Mama mitgenommen hat, stand das ganze Jahr bei Mama auf der Eckbank. Prima – jetzt passt er langsam wieder zur Jahreszeit 😉

6) Tja, mir fällt einfach kein Satz ein, der endet mit „spare ich dann. Bin wohl nicht so gut beim Sparen 😉

7) Die neue Woche steht an und bei mir ist es immer noch furchtbar unordentlich, somit plane ich, täglich den Küchenwecker auf 15 Minuten zu stellen und in dieser Zeit was zu putzen, aufzuräumen, blabla.. Ende der Woche sollte es dann schon etwas besser sein. Sind dann schliesslich auch *rechenrechen* fast zwei Stunden, die ich dann rumräume 😉

und mein Bonus:

8) Meine Liste der zu erledigenden Aufgaben für diese Woche
(inklusive der erledigten Aufgaben von der letzten Woche):

  • Theaterprospekte in Druck geben
  • Kalifornienurlaub abrechnen
  • Lohnsteuer anfangen (das wird langsam wichtig!)
  • Kur abrechnen => teilweise geschafft
  • Küche putzen => der Herd glänzt schon mal
  • Wohnzimmerecke auskrempeln
  • Wäsche auf Sessel bügeln
  • Text lernen (auch sehr wichtig!)
  • Schrank ausmisten
  • Brief für Theaterwerbung vorbereiten
  • Wanderhörbücher verschicken

Das Training von vorgestern ist langsam auch zu Po und Beinen durchgedrungen… beim Treppensteigen wirke ich wohl ziemlich ungeschmeidig, wenn ich humpelnd mit kriechender Geschwindigkeit die Stufen erklimme. Ja, ich hab Muskelkater.

Das tut weh – und das tut gut 😀

… denn das bedeutet, dass ich tatsächlich n effektives Training hatte und mich reingehängt hab. Das ist cool und gibt Motivation für mehr 🙂

Auch, dass heute die Waage nicht hoch ging, sondern zweihundert Gramm weniger anzeigte, ist sehr motivierend!

Trotzdem hab ich heute ein bisschen einen Seelenkater. Trotz dass ich heut mit dem Mikrozensus gut voran kam, zwei Maschinen Wäsche geschafft hab und wir bei Mama waren und Kaffee getrunken haben. War schön, besonders, da ich es geniesse, wenn meine Schwester auch da ist.

Doch ich hab Sorge wegen morgen. Dem Zeug, was im Büro auf mich wartet. Und überhaupt überall lauert. Hier in der Wohnung praktisch auf Schritt und Tritt. Ich muss nur kurz vom Laptop aufschauen – da hat es allein in diesem Zimmer so viel zu tun, dass ich wohl ne Woche Urlaub nehmen müsste. Und allein hab ich nicht die Motivation. Zu zweit geht sowas besser. Hätte gern heute mit meiner Schwester zusammen den Schrank ausgemistet. Das finde ich immer recht effektiv, sowas mit Unterstützung zu machen. Und ich könnte Platz brauchen hier – Zeug wegwerfen, loslassen … allein fällt mir sowas schwer. Ich bin nicht gut darin, Sachen auszusortieren. Es ist, wie wenn ich mein Leben wegwerfe. Die Dinge sind für mich wie ein Beweis dafür, was ich erlebt hab, dass ich gelebt hab bis jetzt. Also gefühlsmäßig.

Ich weiss auch, dass das ein Leben in der Vergangenheit ist und blockiert. Trotzdem ist es schwer, los zu lassen.

Mist.

Ich hab nen Seelenkater. Oder auch den „schwarzen Hund“.. Dran zu denken, was alles noch kommt in nächster Zeit.. also da bekomme ich ein Gefühl, dass mich schon etwas zusammendrückt.

Und zudem ist heute irgendwie so ein „ich möchte gern noch was essen .. und noch was … und noch was …“-Abend. Bin überfressen. Mist.

Ich hab es doch erst gerade geschafft, in den Bereich des Übergewichtes zu kommen!!

.. finde das doof, dass sich so ein grauer Schleier über meine Seele legt und ich das vertraute Heilmittel „Essen“ anwende, obwohl ich ja genau weiss, dass das auch nicht wirklich hilft…

Ich bin ÜBERGEWICHTIG!!! 😀

Heute früh hat die Waage 84,9 kg angezeigt – damit hab ich einen BMI von 29,7 und bin definitiv nimmer im Bereich des adipösen BMI … YEAH!

Ein neues Häkchen also auf der Verdünnisierungsliste..

Selbst wenn ich morgen wieder 85,irgendwas hab: Ich war UNTER 85 kg .. Juhu, juhu, juhu 😀

UND ich hab noch eine weitere Erfolgsmeldung:

Hab gestern einen Trainertermin im Fitnessstudio ausgemacht gehabt und nun einen neuen Trainingsplan (den ich noch mit eher gemischten Gefühlen betrachte – aber gut) und somit einen Neueinstieg fürs Training. Auch YEAH!

.. vermutlich werde ich im Laufe des Tages mit Muskelkater zusammenbrechen .. doch mal schauen.

Zusätzlich hab ich gestern tatsächlich einen Mikrozensusbezirk fertig bekommen. Gut, waren nur zwei Haushalte, aber egal => der Bezirk ist fertig. Haken dran!

Heute wird der Nächste in Angriff genommen. Ich hatte zum Glück einige Absagen (also Wünsche zum Selbstausfüllen) weshalb ich gut eineinhalb Stunden später anfangen darf (und deswegen im Moment noch daheim bin und Zeit hab, mich über mein Wiegeergebnis zu freuen *hihi*) und abgesehen davon wäre sonst die Terminplanung völlig in die Binsen gegangen. Ich plane immer ein bisschen zu knapp, weil ca. 1/3 der Haushalte absagen werden. Das schliesst dann die Lücken und der Terminplan geht auf. Also mal schauen, wieviele Haushalte mir in fünf Stunden noch fehlen (im Idealfall keiner mehr – das wäre traumhaft).

Weniger traumhaft läuft es im Büro. Ich komme nicht in die Hufe, die anstehende Arbeit liegt mir schwer im Magen und auf der Seele. Und Montag ist eine Besprechung mit meiner Chefin- eigentlich hab ich gar nichts zu besprechen bis jetzt, da ich Freitag auch nicht unendlich lang bleiben konnte, wegen den Interviews und dem Trainertermin.

Aber okay. Dafür bin ich bei den Abrechnungen zur Kur zumindest ein Schrittchen weiter. Ein Teil der Abrechnung ist eingeschickt, der andere Teil ist angeleiert, weil ich von der Klinik eine Bestätigung bekommen hab, die mir seltsam vorkam und ich somit nochmal ne Nachfrage geschickt hab. Somit konnte ich das nicht fertig machen, doch es ist auf die Schiene gesetzt. Auch was.

Auch das Verteilen der Prospekte ist auf die Schiene gesetzt. Wir planen, dieses Jahr nicht unendlich viele Stunden die Flyer selbst zu verteilen, sondern das durch einen Dienst machen zu lassen. Zumindest teilweise. Find ich ne gute Sache!

Und für die Lohnsteuer hab ich zumindest insofern was gemacht, als dass ich bei der Hausverwaltung nachgefragt hab, wann die Hausabrechnung kommt.Eigentlich ein  völliger Skandal, dass zum DEZEMBER 2017 immer noch keine Abrechnung für das Jahr 2016 vorliegt – wenn man eigentlich im MAI 2017 die STeuer abzugeben hat! Beschissen lahme Hausverwaltung.

Hui – fliegt die Woche vorbei und heute darf ich schon wieder Lücken schließen beim Freitags-Füller von Barbara. Prima 😀

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1. Bei dieser Kälte kommen richtig schöne Wintergefühle auf. Gestern, als ich aufgewacht bin, war die Welt draußen unter eine Schneedecke – total schön! Heute auch noch (ein bißchen weniger, aber trotzdem noch da) und als ich aus dem Haus trat, hüpfte ein Eichhörnchen vom Stamm des Baumes vor meiner Haustür auf den Boden und ich fand es so bezaubernd, wie das rotbraune Tierchen im Schnee aussah. Winter und Schnee ist schon was Schönes.

2. In jedem Menschen steckt ein guter Kern und ich glaube fest daran.

3. Schnee ist einfach was Zauberhaftes.

4. Eigentlich bekomme ich die Sachen immer irgendwie auf die Reihe – auch wenn es manchmal anders aussieht. Und es sich vor allem oft anders für mich anfühlt.

5. Am besten finde ich es ja, dass mein Gewicht sich jetzt nach der Kur nicht einfach nur hält, sondern weiter reduziert. Sehr cool! Damit hab ich (ehrlich gesagt) nicht ernsthaft gerechnet.. Das war ja auch beim Fasten im März dieses Jahres überhaupt nicht so.. Ich hatte jetzt sogar vor ein paar Tagen mit 85,3 kg einen BMI von 29,9 – okay, ist noch nicht stabil, aber es ist der erste Vorstoß auf den Bereich „Übergewicht“ statt „Adipositas“ … sehr, sehr geil! 🙂

6.Die glutenfreien Lebkuchen von Schär nasche ich nur in der Vorweihnachtzeit. Naja – wann anders bekommt man die auch nicht – sonst würde ich die wohl auch wann anders essen, sind nämlich echt die besten glutenfreien Lebkuchen, die mir bisher unter gekommen sind 😉

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den hoffentlichen Abschluss meines einen Mikrozensusbezirkes (ich hab heute zwei Interviews angesetzt), morgen habe ich geplant, noch einen Berg Interviews für einen neuen Mikrozensusbezirk zu machen und am Abend freu ich mich auf mein Schwesterchen und Sonntag möchte ich viel Zeit mit meiner Familie verbringen (und den Theatertext mit Schnüggel lernen, wenn er Lust hat)!

So – jetzt bin ich aber riesig erleichtert: Die Bestellung für die Flyer ist raus!

Also eigentlich … ne … das stimmt so gar nicht wirklich. Ich SOLLTE riesig erleichtert sein, doch ich fühle das so gar nicht wirklich.

Ich hab sofort wieder die nächste Sache auf dem Schirm und bekomme Panik, wie ich das dann wieder schaffe, statt mich jetzt mal endlich zu freuen, dass ich was weg hab.

Und eigentlich ärgere ich mich, dass die Lieferung so lang braucht – dachte, dass wäre viel schneller da 😦

Na gut – hab halt auch keine Lust, nen riesigen Aufschlag zu zahlen *grumpf*

Auf jeden Fall läuft das jetzt – und ich kann mich einer neuen Sache zuwenden. Von der Liste wäre eigentlich die Abrechnung jetzt wichtig, denn das bedeutet, dass Kohle rein kommt! Okay, bedeutet die Lohnsteuer auch, doch die ist auf jeden Fall aufwändiger.

Hm.

Hab neulich eine nette Sache zugeschickt bekommen – was von Hirschhausen über den Pinguin. Im Prinzip geht es darum, dass man schauen soll, in welcher Umgebung man sein Potential am Besten leben kann … also Stärken leben, ohne dauernd an den Schwächen rumzudoktern.

Manchmal frage ich mich, ob ich hier nicht auch ein Pinguin in der Wüste bin. Es fällt mir schwer, irgendwelche Strukturen und geregelte Ablagesystem auch nur ansatzweise einzuhalten. Selbst wenn ich mir was ausdenke, weiß ich selbst innerhalb kürzester Zeit nicht mehr, wie die ausgedachte Struktur war. Und es ist unendlich mühsam.

Dagegen gibt es Dinge, die mir gar nicht auffallen, dass ich sie gut mache. Das müssen mir erst andere sagen, dass das ne besondere Fähigkeit ist oder ncih tbei jedem so läuft. Ehrlich gesagt fällt mir im Moment nicht mal auch nur eine einzige Sache dazu ein. Es ist für mich selbstverständlich und nicht im Bewußtsein.

Nun gut – auf jeden Fall … puh .. die Flyer sind gemacht. Und wenn sie nun noch gut rauskommen, bin ich sehr zufrieden 🙂

Wie – schon Mittwoch?

Also von meiner Liste von Montag hab ich bisher erledigt… hmm.. mal schauen… also: Erledigt ist bisher – NICHTS!

Schöner Mist!

Alles ist irgendwie viel aufwändiger, als gedacht.

Oder ich bin einfach eine zu große Perfektionistin.

Oder einfach eine Drückepetra! Wer weiß das schon..

Obwohl: So sehr drücke ich mich gar nicht. Also zumindest nicht vor allem… vor manchem schon. Und ich kann ja auch nicht alles gleichzeitig machen und muß Prioritäten setzen..

Ach Menno.

Bin echt unsicher..

Das ist glaub das größte Dilemma bei mir – dieses dauernde hin und her überlegen und schauen, wie es am besten ist und ja nichts falsch zu machen! Und eigentlich auch immer alles auf einmal machen wollen! Gar nicht erst anfangen, wenn keine Aussicht ist, dass man dann gleich ALLES schafft.

*hmpf*

Na gut – man kann es ja auch mal so rum sehen:

Ich hab vielleicht die Liste am Montag falsch geschrieben, wenn ich noch nichts erledigt hab davon. Zu große Ziele, statt auch die Etappen dahin mitzurechnen. Denn zB hab ich die Plakate fürs Theater ausgedruckt und die Flyer mit neuen Bildern ausgestattet und fertig gestellt. Da ist es also „nur noch“ das Bestellen.

Okay – vom Rest ist nichts gemacht. Nicht mal begonnen. Und ich wollte eigentlich auch noch den Text bis morgen lernen.

Gnnnng… frustrierend.

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