You are currently browsing the category archive for the ‘Voll das Leben’ category.

Ich bekomme immer wieder nen Anflug von Cola-Jieper.

GANZ schlecht!

Was hilft dagegen? … vielleicht was anderes trinken. Wasser? .. naja – ist nicht so ganz das, was mich jetzt anmacht.

Anderes Zuckerzeug mag ich aber auch nicht trinken (bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass ich gestern beim Vietnamesen ja eine Zitronen-Ingwer-Limo getrunken hab! Ups! So geht’s los – und ich merk es nicht mal..).

Vielleicht nen Tee?

Also so ein bißchen doof finde ich das schon, dass es nun schon mit so viel mehr Energieaufwand verbunden ist, nicht einfach in die alte Spur zu geraten.

.. mit der Schokolade hab ich da in den letzten Tagen echt nicht so sehr die Bremse gezogen, wie geplant.

Verflixt.

Dabei möcht ich doch eigentlich in absehbarer Zeit die 81 kg auf der Liste abhaken!

Aber gut: Ich hab viele Listen, auf denen ich was abhaken möchte.. *Schnutezieh*

Also werd ich jetzt mal Häkchen sammeln gehen 😉

Dann setz ich mir jetzt mal ein Ziel für den nächsten Verdünnisierungs-Haken!

Also heute hatte ich 84,1 kg. Nicht das niedrigste Gewicht doch der letzte Monat sieht eigentlich ganz okay aus. So insgesamt..

Okay – kein mords Abstieg des Gewichtes, aber auch keine heftige Zunahme.

Doch ich könnte ja mal so planen, auf Ende April März die 81 kg zu erreichen?

Das wären dann drei Kilogramm in 10 Wochen. Machbar!

 

Und mit nem halben Liter leckerem Wasser im Bauch hab ich auch gar keine Cola-Gelüste mehr. Praktisch 😀

Advertisements

Insgesamt ist es mit meinem Gefühlsleben und dessen Schwankungen echt heftig derzeit 😦

Heute morgen kam ich beinahe nicht aus den Federn, doch ich wollte mich nicht krank melden, denn wenn, dann bin ich nur im Kopf krank derzeit, nicht so richtig körperlich. Auch wenn ich leider wieder recht oft Bauchweh hab. Ziemlich doof.

Auf dem Weg ins Büro hab ich dann ne WhatsApp bekommen: Die Kritik unserer Premiere ist in der Zeitung!

Sehr cool! .. ne richtig gute Kritik und ich bin auch positiv erwähnt. Hat mich ja voll gefreut und natürlich war die Stimmung gleich immens höher!

Auch die Kollegen hatten die Kritik bereits gesehen und sprachen mich drauf an .. und ich hab dann noch in der anderen Zeitung gesucht und gesehen: Auch da ist die Kritik heute erschienen – und ich bin wieder positiv erwähnt und sogar auf dem Bild 😀

Sehr, sehr cool .. echt jetzt! 😀

Auf dieser positiven Energiewelle der Freude hab ich dann mal gleich einen Bankanruf erledigt und einen bei der Hausverwaltung. Immerhin!

Denn leider fühle ich mich insgesamt in letzter Zeit öfters in meinem Tun blockiert. Also nicht von außen – denen um mich rum wäre das wohl ziemlich wurscht oder würden es sogar positiv sehen, doch ich hab in mir selbst neuerdings komische Blockaden!

Zum Beispiel hab ich Einlagen gemacht bekommen. Die hab ich Anfang Dezember zugeschickt bekommen. Ich hatte schon mehrere Einlagen – man legt sie in die Schuhe und zieht diese an, fertig. Kein Problem, kein wirklicher Aufwand, kein Drama. Also eigentlich nicht der Rede wert.

Dieses Mal war es anders. Zum einen waren da irgendwelche Klettkleber, die ich in die Schuhe reinmachen sollte, damit die Einlagen nicht verrutschen. Ist doch eigentlich total super, fand ich, als ich die Dinger bestellt habe. Dass ich es ums Verrecken nicht hinbekomme, die Dinger reinzukleben – damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hab mich nicht getraut. Nachher kleben die falsch, nachher mach ich die rein und will die Einlagen nimmer – dann sind die Schuhe hin. Ich kleb sie falsch rein, ich bekomm sie nie wieder raus .. keine Ahnung, ich hatte eine echte Blockade! Ich hab es nicht geschafft, die Dinger in die Schuhe zu legen (nicht mal OHNE Klettkleber!) und letztlich hab ich dort angerufen und den Kontrolltermin für heute abgesagt. Ja, ich sollte nämlich nach vier Wochen hin, damit man sieht, was es für Auswirkungen hat. Ist ja Blödsinn, wenn ich die Dinger nicht getragen hab – oder? Ich kam mir ja ziemlich doof vor, als ich gesagt hab, ich hab die Einlagen nicht in die Schuhe reinmachen können und möchte deswegen den Termin verschieben. Ich bekam angeboten, ich könne ja vorbei kommen und die machen das dann. Ist ja nur ne halbe Stunde entfernt – damit mir einer Einlagen in die Schuhe legt!! Ich bekomme echt die Krise mit meinen Blockaden derzeit..

Seufz.

Also übrigens die Einlagen sind seit gestern Abend drin – ich hatte nen Termin bei meiner Heilpraktikerin, die mir übrigens auch den Podologen empfohlen hat. Waren in nicht mal zwei Minuten rein geklebt in die Schuhe. Also von ihr. Nicht von mir.

Schön bescheuert.

Aber solche Dinger bemerke ich bei mir immer mehr in letzter Zeit.

Ich kann mich nicht entscheiden, wie ich dies machen soll, ich weiß nicht, wo ich bei jenem anfangen soll – also mach ich es nicht. So klappt natürlich gar nichts. Inzwischen nutze ich nun manchmal Tricks, um mich selbst in die Schuhe ((!!) wie passend!) zu bringen. Ich gehe beispielsweise auf Kollegen zu. Oder frag Schnüggel, falls er da ist. Manchmal brauch ich nur eine Bestätigung .. aber es geht für mich nicht weiter ohne diese.

Das macht mir manchmal richtig Angst, dass ich immer mehr in meinen Blockaden versinke – oder irgendwelche Zwänge oder Ängste entwickle. Ist doch Mist – echt! Und eigentlich ist es wirklich so einfach und andere machen das ganz locker .. doch für mich ist da manchmal ein mordsmäßiger Berg. Ein unsichtbarer Berg. Aber wahnsinnig hoch und angsteinfloßend.

… und dann tu ich wieder Dinge, von denen andere sagen, das könnten sie nicht. Und es fällt mir regelrecht leicht. Dann komm ich mir vor mir selbst so unglaubwürdig vor. Dumm, unfähig und faul – vor allem faul.

.. weil andersrum hab ich teilweise super kreative Ideen, eine Energie und Schwung …

Wie gesagt:
Himmelhoch jauchzend – zu Tode getrübt …
Voller Energie und Freude – ohne Antrieb und stumpf …
Also ich halt.

Hrrrrr.. *Augenroll*

Übrigens:
Ich hab heute ein extrem geniales Plakat fürs Theater entwickelt – hab zwar auch erstmal technische Starthilfe von einer befreundeten Kollegin gebraucht, doch ich bin sowas von begeistert über das Ergebnis .. ich hab echt was drauf. Nur halte ich das manchmal an einer kurzen Leine – oder denke einfach, meine Talente – das ist nichts soo Besonderes..

Hab heute eine interessante Anregung gelesen:

Wenn du dir mehr Erfolg und Erfüllung wünschst, hör auf zu jammern.

Jammern gleicht einem Energieleck in deinem Verstand. Es hat dich noch nie vorwärts gebracht oder eine Lösung präsentiert, immer nur Schuldige und Probleme.

Also werde ich jetzt eine Woche ohne Jammern verbringen 😀

Ich hab auch gleich noch eine passende Meditation zum „Jammer-STOP“ gefunden und angehört..

Hört sich gut an:

Ich entscheide über meine Gedanken, ich kann jederzeit aus dem Jammern aussteigen.

Ich tu es also einfach. Fertig.

Na denn mal los … positiv, konstruktiv und zufrieden 😀

 

Nach der Theaterprobe traf mich eine neue Nachricht wie ein Schlag:

Die Spielstätte unseres Theaters wird Mitte 2018 abgerissen werden.

Das ist also definitiv unsere letzte Saison dort. Dabei sind wir doch erst ein paar Jahre dort! Wir sind doch erst vor wenigen Jahren umgezogen und hatten zwei Jahre zwischendrin keine Bühne!

Ich bin echt schockiert. Und traurig. Richtig traurig. Ist das jetzt das Ende unseres Theaters?

Und ich bin froh – richtig, richtig froh! – dass ich die Rolle dieses Jahr DOCH angenommen habe! Ich hab ja ziemlich lange rumüberlegt. Weil wegen der Kur, dem Stress im Büro, dem Gesundheitszustand von Mama und weil ich ja schon letztes Jahr mitgespielt habe und das halt eine Wochenendbeziehung doch ziemlich beansprucht, wenn ich mehrere Monate lang (fast) jedes Wochenende Theater spiele.

Zudem bin ich echt frustriert, wie viel Aufwand es ist, unsere Daten überall einzutragen bzw. eintragen zu lassen in diverse Veranstaltungskalender – und wie unerfolgreich ich damit bin. Ich meine: Ich kämpfe mich durch x verschiedene Plattformen, um die Termine einzutragen – und im Veranstaltungskalender steht … NIX! Also nachfragen.. Und somit noch mehr Zeitaufwand. Echt ätzend!

Zudem hab ich noch keine wirkliche Form gefunden, wie ich die Veranstaltungen am ansprechendsten eintrage .. ist auch überall etwas anders.

Naja – und dann merke ich: Ich habe wieder ein gesteigertes Verlangen nach Süßem. Ich hab heute extrem mehr Süßkram gegessen, als noch vor zwei Wochen! Nicht gut! Zudem bin ich auch ziemlich unleidlich.. Ich muss mich auch langsam richtig zusammenreißen, dass ich nicht doch mal n Cola kaufe. Der innere Zuckergeifer flüstert mir säuselnd ins Ohr, dass das doch gar nicht so schlimm sei, mal wieder n Cola zu probieren.. DOch ich kenn mich gut genug, dass das der Anfang vom Ende ist.

Schaue mir grad (nochmal) Voll verzuckert an. Ich spüre selbst diese Zuckersucht, von der darin gesprochen wird. Und vielleicht kann ich deswegen heute nicht schlafen? Und bin den ganzen Abend schon unleidlich und esse so schleichend vor mich hin – ohne wirklich irgendein Sättigungsgefühl zu bekommen. ICh könnte die ganze Zeit rummümmeln und trinken und so.. Schöner Mist.

Zudem hab ich auch seit drei Tagen einen immensen Gewichtsaufschwung! Auf einen Schlag bin ich auf fast 85 kg hoch geschnellt – heute waren es sogar über 85 kg. Dafür auch erstmals unter 40 % Fettanteil, aber trotzdem. Ich hab Angst vor einem „Aufschwung“ – sollte wieder gesünder essen. Fällt mir aber schon grad etwas schwer, muss ich zugeben.. Mist.

Brauche einen Zuckerentzug.

Ganz schön schwierig, wenn es innerlich dauernd schreit „Süß, süß – gib mir SÜÜÜSS!“

 

Tja, also ich weiss nicht so genau – ich sagte zu Schnüggel, als wir von Mama gingen, das wäre der zweitschlimmste Heilig Abend gewesen, den ich je hatte. Schnüggel meinte dann nur, es war weniger schlimm, als er es angenommen hatte.. Naja – ich bin mir aber auch nicht so sicher, wie denn nun eigentlich die anderen furchtbaren Heilig Abende genau waren – also in welcher Reihenfolge die drei schlimmsten nun sind.

Auf jeden Fall war es ein eher unangenehmer Heilig Abend. Das steht fest.

Und ich fürchte, dass in der Zukunft eigentlich nur noch solche Heilig Abende auf mich warten – in unterschiedlichen Ausprägungen halt – doch schönes, familiäres Weihnachten ist wohl Geschichte für mich. Ausgestorben.

Tja, was war nun eigentlich?

Also Schnüggel kam gegen drei zu mir. Ich war irgendwie mal wieder zeitlich etwas unorientiert (wie so oft) und nahm gar nicht richtig wahr, dass es ja eigentlich praktisch gewesen wäre, gleich zu Mama zu gehen.. Und da ich noch schnell mal eben sein Geschenk verpacken wollte, empfing ich den armen, kranken Kerl mit „Ksch-ksch!“ aus dem Schlafzimmer.. Und der Ärmste hörte sich echt nicht gut an. Naja, und dann daddelte ich noch mit duschen und Bilder ins Smartphone hochladen rum. Damit ich Weihnachtsgrüße verschicken kann..

Zudem hatte ich (allem Aberglauben zum Trotz) die Waschmaschine angeworfen ohne zu realisieren, dass diese erst gegen halb sechs fertig sein würde – also ein völlig bekloppter Zeitpunkt, weil ich da in keinem Fall daheim sein würde. Hätte ich gleich das Eco-Programm nehmen können, das noch zwei Stunden mehr braucht..

Naja – irgendwann gegen halb fünf oder so rief ich dann bei Mama an und meinte, wir würden dann jetzt kommen – mit Würstchen und Kartoffelsalat und so halt.. Mama war völlig durch den Wind und meinte, sie wüsste von nichts und wäre den ganzen Tag schon komplett verwirrt und auf meine Frage, was denn los sei, meinte sie nur, wir sollten dann halt mal kommen „wenn wir das so wollten“. Okaaay – ist ja jetzt nicht so ungewöhnlich an Heilig Abend zusammen zu feiern, dachte ich.

Als wir mit Sack und Pack bei Mama ankamen, raunzte die erst mal rum. Die Schwestern hätten sie in eine Wohnung wie ihre verschleppt und um sie zu verwirren, hätten die dort auch noch das gleiche Geschirr gehabt wie bei ihr daheim. Und sie hätten gesagt, jetzt wäre ne Party bei ihr. Warum ihr keiner gesagt hätte, dass wir eine Party bei ihr machen! Und wer denn noch alles kommen würde?! Und sie hätte für sowas keine Kraft, aber wir sollen halt mal einfach machen und sie würde dann halt einfach ins Bett gehen. Später bekam ich mit, dass im Fernseher Bill Murray dauernd was von „Weihnachtsparty“ erzählte – vielleicht hatte sie es dort aufgeschnappt??

Na das sind ja schon mal tolle Voraussetzungen für einen angenehmen Heilig Abend – eine durchgedrehte Mutter. Nerv.

Ich konnte dann nicht anders, als mal kurz unter einem fadenscheinigen Vorwand aus der Wohnung zu fliehen. Ich ging „zum Briefkasten“ … also war mir auch klar, dass da nichts drin ist – und zudem hatte ich einen falschen Schlüssel mit (meinen Wohnungsschlüssel, der bei Mama am Brett hängt, am Rande bemerkt) und musste dann später klopfen, um überhaupt wieder in die Wohnung zu kommen.

Da Mama immer noch ziemlich motzig war und rummaulte, sie würde eh nichts essen, beschlossen Schnüggel und ich, wir könnten ja einfach Kaffee trinken. Damit war Mama dann auch einig. Also gab es Kaffee für alle, die Reste des kürzlich gebackenen Kuchens für Schnüggel und mich und Hefezopf für Mama. Und die Stimmung wurde friedlicher.

Da ich je eine Kleinigkeit für Mama und für Schnüggel hatte, plante ich noch eine Bescherung und üblicherweise wird bei uns eigentlich immer vor der Bescherung gesungen. Doch Mama war immer noch auf Widerstand gebürstet und somit spielten wir halt ein paar RUnden Mensch-ärgre-Dich-nicht. Ist ein bewährtes Mittel für gute Stimmung bei Mama. Somit spülte ich erst mal das Kaffeegeschirr und alles Geschirr, was sonst so über den Tag aufgelaufen war, bevor wir dann spielten. Das lief ganz gut. Und dann gab es halt ohne Singen Geschenke für Mama und Schnüggel. Schnüggel wirkte eh wirklich kränklich und somit wollte ich den Abend nicht ewig ausdehnen. Auch wenn Mama schon wieder jammerte, sie wüsste nicht, was sie tun solle. Und dass ja keiner da sei. Und die Schwestern gesagt hätten, sie würden heute nimmer kommen (nein, tun sie nicht nachts – die kommen nie nachts).

Wie auch immer – zumindest waren die Geschenke ein voller Erfolg. Schnüggel freute sich total über seinen lustigen Stiftehalter und Mama über ihr kleines Engelchen. Ich packte auch ein Geschenk aus: Ich hatte ein Paket von dem freundlichen Musikprofessor, den ich in der Kur kennengelernt hatte, geschickt bekommen. Ein Bild – das war klar … und was für ein schönes!! Ich bin total glücklich gewesen! Keine Ahnung, wo ich es aufhänge, aber es ist wirklich wunderschön!

Dann gab es noch nen Tee für alle – naja, ausser für Mama, die zwar nen Tee bekam, aber nicht getrunken hat. Dabei hätte ihr der Tee bestimmt gut getan, das war ein Schlaf- und Nerventee. Zumindest nahm sie die Wärmflasche an, die ich ihr machte, als sie über Schmerzen klagte. Und die hat wohl auch geholfen, zumindest ein bisschen gegen das Bauchweh. Im Anschluss klagte Mama jedoch über Rückenschmerzen, bei denen ich auch nicht helfen konnte. Eine Wärmflasche würde dafür nicht helfen.. Also gut..

Gegen neun gingen wir dann heim.

Daheim gab es dann die Würstchen und den Kartoffelsalat für mich. Der kranke Schnüggel hatte keinen Appetit.

Naja. Alles in allem ein etwas frustrierender Heilig Abend. Aber gut. Haben versucht, irgendwie das Beste draus zu machen..

Ich hoffe nur, das war nicht mein letzter Heilig Abend mit Mama. Naja – an meiner Wäsche kann es nicht liegen, hab ich beschlossen. Zum einen wird die Wilde Jagd nicht durch mein Badezimmer oder meinen Dachboden reiten und zum anderen hab ich keine grossen Wäschestücke, sondern nur Jeans, Oberteile und Socken. Nichts, was sich als Leichentuch für die Wilde Jagd eignet. Doch irritierenderweise hängen echt grosse Decken von den Nachbarn auf dem Dachboden rum… die Nachbarn sind wohl nicht abergläubisch. Naja, kommen die meisten auch aus anderen Kulturkreisen und kennen die Rauhnächte vermutlich gar nicht..

Das scheint grad mein ABC zu sein!

Aberglaube:
Heute beginnen ja die Rauhnächte. Oder haben sie schon begonnen? Also irgendwie steht das auch überall anders und ist wohl regional unterschiedlich. Doch wie ist es in meiner Region? Keine Ahnung – ich hab die Rauhnächte nicht „familär“ kennen gelernt und weiss das deswegen nicht so genau. Auf jeden Fall weiss ich: Da soll man nicht waschen, keine Wäsche aufhängen – damit die Leintücher nicht von der Wilden Jagd geschnappt und im folgenden Jahr als Leichentuch für ein Familienmitglied verwendet werden. Ehrlich gesagt hab ich da schon etwas Respekt vor diesem Aberglauben, besonders, da Mama so wackelig ist. Ich weiss, es ist eigentlich bescheuert, doch ich bin mir sicher, dass ich mir Vorwürfe machen würde, wenn ich jetzt Wäsche wasche in den Rauhnächten und Mama 2018 sterben würde. Problem nur: Ich hab seit mindestens zwei Wochen nicht gewaschen und es ist wirklich, wirklich notwendig. Und andererseits reitet doch auch keine Wilde Jagd durch meinen Dachboden! Oder doch? Und wann beginnen denn nun die Rauhnächte? Darf ich bis 6. Januar nicht waschen oder nur bis Silvester? Und warum mach ich mir da überhaupt so einen Kopf?

… echt schlimm mit mir.

Blockade:
Die Rauhnachtsache hat zu einer Blockade geführt im Bereich waschen. Ich renne aufgeregt in der Wohnung hin und her und im Internet, um zu recherchieren. Soll ich machen – oder nicht? Eigentlich ist doch auch anderes wichtiger, oder? Voran geht… NICHTS. Es ist nur viel Energie verschwendet , um nichts wirklich zu erreichen.. Und die Blockade herrscht auch beim Aufräumen und Putzen vor. Das ist wohl in der Zeit jetzt auch eher verboten, hab ich gelesen. Dabei bietet sich das doch grad so an .. oder? Hrrrr.. Dieses hin und her meiner Gedanken blockiert voll und ganz mein Tun und Handeln!

Chaos:
In diesem versinkt meine Wohnung. Ich würde hier gern noch ein „im Moment“ ans Satzende stellen, doch das wäre tatsächlich etwas unrealistisch. Chaotisch ist die Wohnung schon lange, nur ist sie gerade noch etwas chaotischer. Ich bin zufällig über ein Blog zum Thema Ausmisten gestolpert und hab da einen Artikel mit vorher-nachher-Bildern gelesen.. Also ich fand das ja schon vorher sehr aufgeräumt und eigentlich sehe ich eher einen Unterschied in der Einrichtung. Wirkt einfach hinterher renoviert, also sind ja auch ganz andere Möbel und so. Eigentlich hatte ich sogar oftmals das Problem, überhaupt zu erkennen, was hinterher ist! Doch es scheint wohl wirklich am Ausmisten und Entrümpeln zu liegen, so meint zumindest die Schreiberin des Blogs. Nun ja – vor mir liegt wohl noch ein weiter, sehr weiter Weg… Und Bilder von meiner Wohnung würde ich mich gar nicht trauen, hier reinzustellen. *seufz*
Im Kopf hab ich übrigens auch Chaos .. ein „ich muss noch, ich sollte noch, das muss noch unbedingt getan werden“-Chaos. Argh! Aber okay – nach dem „innen wie aussen“ Prinzip ist das ja logisch.

Tatsächlich würde mir als D auch gleich noch Depression einfallen. Doch ich glaub, ich hab keine Lust mehr, so ein frustiges Alphabet fortzusetzen. Also beginne ich jetzt lieber ein heiteres ABC:

Abnahme:
Oh WOW – ich hab seit meinen 83,9 kg tatsächlich nur noch einmal über 84 kg auf der Waage gehabt – und heute sogar reduziert mit 83,6 kg. Na, wenn DAS mal nicht der Wahnsinn ist! 😀

Barbarella-Style:
Ja, ein weiterer heiterer Punkt meines Lebens bin ich. Ich stresse mich zwar oft ziemlich. Doch ich hab auch echt Spass mit mir. Und auch wenn ich manchmal meine, ich schaff doch nichts – ich schaff doch was. Gestern zum Beispiel wurden 18 Weihnachtskarten auf den Weg geschickt. Zu spät? Ja, vielleicht zu spät, um vor Weihnachten anzukommen. Doch ich denke, es ist auch schön, noch nach Weihnachten einen Kartengruss zu bekommen. Also hab ich einfach doch noch geschrieben. Morgens hatte ich Theaterprobe und mein Kostüm steht nun so ziemlich, es fehlt nur noch der Schmuck. Und echt: Ich sehe gigantisch aus! Mir wurde bestätigt, man hätte mich nicht erkannt, wenn ich auf der Strasse gelaufen wäre, so ne Wandlung mache ich in meiner Rolle aus. Gefällt mir! Gefällt mir SEHR! Danach wurde alles für Heilig Abend eingekauft, was noch gefehlt hat. Zudem war ich gestern noch eine gute Tochter. Bin Mittags zu Mama, wo das Vermieterpaar zu Besuch war und hab neben einem schönen Schwätzchen auch noch einiges Aufgeräumt und Mamas Nägel geschnitten. Und Abends gab es ein lecker Essen mit ner Freundin und anschliessend Star Wars. Schnüggel war leider nicht dabei, da er krank ist. Armer Kerl.. Also aber im Ernst kann man nicht behaupten, ich bekomme nichts gebacken. Das beweist übrigens auch ganz im wörtlichen Sinne der Kuchen, den ich am Dienstag gebacken hab und der meinen Kollegen sehr gut geschmeckt hat 😉

Chaos:
Jawohl. Auch wenn es ein belastendes Chaos in meinen Gedanken und meiner Wohnung (und überall in meinem Leben, im Büro ist ja auch Chaos) gibt, gibt es auch ein sehr belebendes Chaos. Und irgendwie finde ich Chaos auch ein positives Wort. Oder zumindest ist „ein bisschen chaotisch“ eine Beschreibung von mir, die ich nicht nur negativ bewerte, sondern durchaus auch etwas sehr lebendiges beinhaltet 😉

Wie auch immer:

Schöne Weihnachten!

… ich bereite jetzt mal weiter einen völlig andersartigen Heilig Abend vor, als ich ihn mir vorgestellt hatte.

Es sprühen die Glücksfunken, …

.. wenn Du mit einem Wintermantel, den Du seit Jahren nicht getragen hast, ins Büro gehst! 😀

Ja, bei mir ist es derzeit grenzwertig mit den Klamotten. Dabei geht es bei dieser Aussage gar nicht vorrangig um die Größen – mein Problem ist, dass ich überhaupt keine Zeit zum Waschen oder gar Bügeln finde und somit alles tragen muß, was ich irgendwo hab. Also in gewisser Weise ist es DOCH ein Problem mit der Größe – weil vieles rausfällt (oder im Bügelberg begraben ist, über den ich gar keinen Überblick mehr habe). Heute früh jedoch fiel mir eine Hose ein, die ich vor Eeewigkeiten mal im Angebot gekauft habe, die aber zu klein war. Ich dachte damals, die passt dann bald. Hat sie aber nie. Sie hatte immer noch die Etiketten dran. War schon VIEL zu klein, realistisch gesehen. Heute früh schlüpfte ich rein – und zu ersten Mal seit Wochen hab ich ne Hose, die nicht locker sitzt, sondern richtig fesch passt. Und dazu mach ich noch ne gute Figur drin! Hab gleich noch ein neues Oberteil dazu angezogen und Stiefel, die bis zu den Waden gehen. Ein ganz neuer Stil also!  Ja und dann fiel mir noch ein, dass ich meinen Wintermantel ja auch ziemlich weit finde und ich hab mal den alten Wintermantel rausgekramt. Sitzt jetzt nicht gerade locker, doch er geht gut zu.

Somit fühlte ich mich fantastisch, als ich heute früh zur Bahn ins Büro lief .. hätte am liebsten ein Bild von mir gemacht – doch Ganzkörperselfies sind ja ein bißchen kompliziert..

Egal – ich bin auf jeden Fall voll glücklich und fühle mich super!

.. übrigens auch darüber, dass ich endlich mal wieder einen Glücksfunken schreibe – der letzte ist Monate her 😉

 

Okay – scheint keinen Montagsstarter von Martin zu geben heute. Muß ich wohl ohne Montagsstarter in den Montag die Woche starten. Der Montag ist ja schon längst gestartet – wir haben schon Mittag!

Also mach ich selbst ne sieben-Punkte-Liste und mach einfach irgendwelche Textteile dunkel – Muahaha..

  1. Das Aufstehen heute war mal wieder richtig schwer.
  2. Für die Karte zum 70. Geburtstag meines früheren Zimmerkollegen hab ich heute alle kreativen Kräfte eingesetzt und ein schönes Gedicht fabriziert.
  3. Bei der Stadtbibliothek hab ich heute den letzten Tag meiner Mitgliedschaft, somit hab ich mal alle Medien heute noch verlängert bis in den Januar rein. Somit hab ich dann fast nen Monat geschnorrt, wenn ich den nächsten Beitrag erst im Januar 2018 zahle.. Muahahaaa..
  4. Die Werbung fürs Theater ist noch jede Menge Arbeit – ich sollte mir wirklich überlegen, wie ich da noch was auf andere Leute abschieben kann.
  5. In meiner Wohnung sieht es aus, als ob dieses Wochenende noch weitere Bomben explodiert sind! Von Aufräumen keine Spur – eher das Gegenteil. Ganz unpraktisch, wenn man bedenkt, dass ich eigentlich plane, dass wir Weihnachten bei mir feiern..
  6. Hab gestern einen Kuchen für eine Weihnachtsfeier heute Abend gebacken. Ist ein kleiner Reinfall geworden, denn der Kuchen ist nur 1,5 cm hoch geworden. Hab allerdings keine Zeit, nochmal was zu machen – also müssen die Leute jetzt halt damit leben und der Kuchen schmeckt bestimmt trotzdem lecker 😉
  7. Für die kommende Woche habe ich vier Theaterproben im Kalender stehen und zwei Weihnachtsfeiern, sowie einen Kinobesuch und eine Eigentümerversammlung … und dann ist noch Heilig Abend. Eigentlich also viel zu viel Termine für eine einzige Woche, wenn ich mir das grad so klar mache. Besonders, da ich ja noch nen Vollzeitjob habe (was 41 Stunden die Woche bedeutet). Doch irgendwie wird es schon gehen. Ich freu mich auf jeden Fall auf die Weihnachtsfeiern und vielleicht mache ich auch einfach mal irgendwann früher Schluss auf der Arbeit!
  8. so und nun der Bonus:
    Meine Liste der zu erledigenden Aufgaben für diese Woche
    (inklusive der erledigten Aufgaben von der letzten Woche):

    • Kalifornienurlaub abrechnen => das stelle ich jetzt auf nach Weihnachten zurück!
    • Lohnsteuer anfangen => dafür wird das immer wichtiger!
    • Kur abrechnen
    • Küche putzen => sieht schlimmer aus, als vor ner Woche!
    • Wohnzimmerecke auskrempeln => sieht auch schlimmer aus, als vor ner Woche!
    • Wäsche auf Sessel bügeln => der Stapel wächst
    • Text lernen => läuft inzwischen ziemlich gut mit kleinen Hängern zwischendrin
    • Schrank ausmisten => nicht weitergemacht, doch war schon teilweise geschafft – ist aber in der kommenden Woche auch nicht wichtig => zurückstellen!
    • Wanderhörbücher verschicken => es fehlt weiterhin eins und das wird auch nichts mehr dieses Jahr – Mist! Wird deswegen auch zurückgestellt!
    • meine Requisiten zusammensuchen bzw. herstellen => größtenteils geschafft
    • zum Sport gehen => wurde wegen Krankheit zurückgestellt
    • 15 Minuten Haushalt am Tag => das war ne Pleite
    • Wohnzimmer und Wohnung weihnachtsbereit machen (also für Heilig Abend)
    • Werbung für Theater (online, Zeitungen, Plakate drucken)

Schon wieder Dienstag Abend – doch ich hab das Gefühl, langsam und gelassen findet alles seinen Weg.

Ein schönes Gefühl!

Gestern hab ich bis halb zehn die Abrechnung der Kur und sonstiger Rechnungen in die Wege geleitet. Keine Ahnung, ob es alles richtig ist – doch immerhin ist es auf die Schiene gebracht und dann sieht man weiter! Besonders stolz bin ich, dass ich am Abend dann noch was gekocht hab und nicht einfach irgendwelchen Mist gegessen. Forelle mit Kartoffeln – ist doch was!

In den 20 Minuten, die die Kartoffeln gebraucht haben, hab ich aufgeräumt und somit auch mein „15 Minuten Haushalt“- Ziel erreicht. Am Ende der 15 Minuten lief die Spülmaschine. Ist doch was!

Der Bezirk des Mikrozensus ist dann auch abgeschlossen worden und somit hab ich den nächsten Haken auf der Liste gehabt. Auf der inneren Liste – hier auf der Liste hab ich diese „Alltäglichkeiten“ gar nicht aufgenommen.

Eigentlich viel zu spät, doch zumindest mit einem guten Gefühl, bin ich dann ins Bett.

Und heute?

Tja – ich hab ne Mail bekommen von dem Postservice, der unsere Theaterprospekte verteilen soll. Ob das Absicht ist, dass die Prospekte nicht gefaltet sind. Ähm .. NEIN?! Die sind gefaltet bestellt worden! Super.. echt. Also hab ich bei der Druckerei angerufen und nun muß die Rechnung nicht nur wegen der verspäteten Lieferung, sondern auch noch wegen unserer Mehrkosten für das Falten (was nun der Postservice macht) geändert werden. Also zumindest finde ich, die müssen das übernehmen – ich hab es ja richtig bestellt! Echt – wieder so was Unnötiges!

Ins Büro hab ich es ganz gut geschafft, für mich ist es zusätzlicher Stress, dass unsere Besprechungen jetzt auf neun Uhr festgelegt wurden, weil ich da oft erst gerade ins Büro komme und dann direkt in die Besprechung muß. Früher waren die immer 9:30 Uhr – doch meine Chefin meinte, das nun ändern zu müssen. Find ich etwas doof – aber gut..

Dafür hatten wir einen schönen gemeinsamen Mittag, weil eine Kollegin zu ihrem Jubiläum was ausgegeben hat. Echt lecker. Wenn auch nicht gerade konform zu meiner derzeitigen Ernährung, aber okay. Zumindest hab ich gut gekaut.

Für mein Kostüm und meine Requisiten hab ich von einer Theaterkollegin mal ne Idee zugeschickt bekommen. Da läuft bei mir jetzt auch langsam die Ideenfindung an, wie ich mich kleiden könnte.. Sehr schön! Ich hab das Gefühl, wenn ich manches andere aus dem Kopf räume, hat die Kreativität langsam genug Platz, sich mit dem Theaterstück zu beschäftigen. Gut, muß sie auch langsam .. trotzdem schön 😉

Naja – insgesamt ist der Tag schon echt okay.

Ich bekomme heute immer wieder Komplimente – hauptsächlich für meine Haare. Ja, die hab ich heute früh gefönt und zwar mit nem Seitenscheitel. Normal föne oder frisiere ich meine Haare NIE, ich lasse sie einfach immer lufttrocknen. Dachte bisher auch, es macht keinen Unterschied. Die heutigen Reaktionen beweisen das Gegenteil! Ich fühle mich richtig gut. Schön und gepflegt, schlank und beweglich – einfach ein tolles Gefühl!

Auch mit der Arbeit geht es voran, die großen Brocken, die anstehen werden kleiner, wenn ich sie angehe. Meist ist tatsächlich die Angst vor etwas das größte Hindernis, das mich blockiert. Doch so – Schritt für Schritt und ohne Panik und Gedrängel der zu erledigenden Aufgaben, die jeder um Aufmerksamkeit buhlen, um endlich dran zu kommen und es dadurch nur noch schlimemr machen, dass ich sie nicht angehe und erledige – geht es einfach irgendwie geschmeidiger voran. Und ruhiger. Innerlich gelassener. Echt cool!

Das Training von vorgestern ist langsam auch zu Po und Beinen durchgedrungen… beim Treppensteigen wirke ich wohl ziemlich ungeschmeidig, wenn ich humpelnd mit kriechender Geschwindigkeit die Stufen erklimme. Ja, ich hab Muskelkater.

Das tut weh – und das tut gut 😀

… denn das bedeutet, dass ich tatsächlich n effektives Training hatte und mich reingehängt hab. Das ist cool und gibt Motivation für mehr 🙂

Auch, dass heute die Waage nicht hoch ging, sondern zweihundert Gramm weniger anzeigte, ist sehr motivierend!

Trotzdem hab ich heute ein bisschen einen Seelenkater. Trotz dass ich heut mit dem Mikrozensus gut voran kam, zwei Maschinen Wäsche geschafft hab und wir bei Mama waren und Kaffee getrunken haben. War schön, besonders, da ich es geniesse, wenn meine Schwester auch da ist.

Doch ich hab Sorge wegen morgen. Dem Zeug, was im Büro auf mich wartet. Und überhaupt überall lauert. Hier in der Wohnung praktisch auf Schritt und Tritt. Ich muss nur kurz vom Laptop aufschauen – da hat es allein in diesem Zimmer so viel zu tun, dass ich wohl ne Woche Urlaub nehmen müsste. Und allein hab ich nicht die Motivation. Zu zweit geht sowas besser. Hätte gern heute mit meiner Schwester zusammen den Schrank ausgemistet. Das finde ich immer recht effektiv, sowas mit Unterstützung zu machen. Und ich könnte Platz brauchen hier – Zeug wegwerfen, loslassen … allein fällt mir sowas schwer. Ich bin nicht gut darin, Sachen auszusortieren. Es ist, wie wenn ich mein Leben wegwerfe. Die Dinge sind für mich wie ein Beweis dafür, was ich erlebt hab, dass ich gelebt hab bis jetzt. Also gefühlsmäßig.

Ich weiss auch, dass das ein Leben in der Vergangenheit ist und blockiert. Trotzdem ist es schwer, los zu lassen.

Mist.

Ich hab nen Seelenkater. Oder auch den „schwarzen Hund“.. Dran zu denken, was alles noch kommt in nächster Zeit.. also da bekomme ich ein Gefühl, dass mich schon etwas zusammendrückt.

Und zudem ist heute irgendwie so ein „ich möchte gern noch was essen .. und noch was … und noch was …“-Abend. Bin überfressen. Mist.

Ich hab es doch erst gerade geschafft, in den Bereich des Übergewichtes zu kommen!!

.. finde das doof, dass sich so ein grauer Schleier über meine Seele legt und ich das vertraute Heilmittel „Essen“ anwende, obwohl ich ja genau weiss, dass das auch nicht wirklich hilft…

Januar 2018
M D M D F S S
« Dez    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Bereits Geschriebenes..

Schubladendenken

Derzeitiger Lesestoff..