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Schon ganz lang will ich was schreiben … doch ich finde keinen Einstieg.

Ich möchte bei den Freitagsfüllern mitmachen oder den Montagsstartern .. doch ich finde keine Antworten. Klingt doof, doch is so.

Nachdem ich aufgehört hab, mich deswegen fertig zu machen, akzeptier ich jetzt einfach, dass es halt grad für mich nicht die Zeit für Lückentexte zu sein scheint.

Und sonst  so?

  • Bin seit Montag bei einer Trauergruppe. War ein langer Weg, bis ich mich entschieden hab und was gefunden. Nun bin ich sehr glücklich damit und fühle mich wohl.
  • Hab ne Bewerbung geschrieben, ein Vorstellungsgespräch gehabt – und ne Absage bekommen. Schade. Sehr schade.
  • Mag meinen Arbeitsplatz immer noch nicht … er nervt mich. Ich fühle mich eingeengt und überfordert. Bin unglücklich.
  • … naja, ich bin derzeit relativ schnell überfordert. Bin nicht in meinem üblichen „Multitaskingzustand“. Der war ja eh schon etwas geschwächt in letzter Zeit.. doch zur Zeit falle ich ganz schnell in einen „Panikzustand“, wenn es mehrere „Anfragen“ auf einmal an mich gibt. Ich rotier dann echt innerlich, laufe regelrecht leer und hab das Gefühl, es nicht hinzubekommen. Mein Hirn ist leer, es ist nur noch Panik da. Am Besten komm ich da raus durch ein Gespräch mit anderen … und normal ist eigentlich auch gar kein Anlass zur Panik.
  • Derzeit hab ich einfach nur das Gefühl, nicht zu wissen, was das Ganze hier eigentlich soll. Ziemlich sinnlos alles. Im Büro fühl ich mich unwohl – zuhause auch … irgendwie hab ihc keinen richtigen Platz im Leben, wo ich mich wohl fühle.

Tja … und sonst?

.. keine Ahnung. Vielleicht fällt mir später wieder was mehr ein.

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Ja, es ist still hier. Ich denke zwar regelmässig an den Freitags-Füller und den Montagsstarter, doch ich bringe nicht die Energie auf, etwas zu schreiben.

Ich bin noch immer zuhause und arbeitsunfähig geschrieben bis Freitag. Es geht mir nicht gut, ich hänge durch, sehe keine richtige Perspektive für mich. Mamas Tod hat wohl sowas wie eine generelle Orientierungslosigkeit bei mir ausgelöst. Naja, der Arzt hat „schwere Depression“ diagnostiziert … doch was heisst das schon? Ich vertraue mir selbst nicht bezüglich dem wie ich mich fühle oder mich verhalte. Bin ich nicht einfach nur faul und sollte mich zusammenreissen?

Bewegung hat der Arzt mir verordnet. Bewegung und dass ich meine Gedanken aufschreibe. Hm. Klappt nicht so gut. Eigentlich gar nicht. Dabei hab ich immerhin nach einigen Tagen ein Büchlein auserkoren, dass es mein „Gedankenauffangbecken“ sein könnte. Das war’s dann auch schon. Kein einziges Wort steht seit dem drin. Trotzdem ist es ein erster Schritt. Und eigentlich fände ich das mit dem Gedanken aufschreiben auch ne gute Sache. Doch ich finde nicht den Dreh.

Überhaupt fehlt mir für vieles der Antrieb. Seit Tagen schiebe ich es vor mir her, ein Päckchen für eine Freundin zu machen. Oder bei der Post der allerlei andere Dinge (siehe die Liste von meinem letzten Montagsstarter: Nahezu nichts gemacht davon… vielleicht hatte ich auch deswegen keine Lust zum Montagsstarter).

Mein Tagesrhythmus ist auch wieder langsam komplett verdreht: Es ist gerade halb sieben morgens – und ich war noch nicht im Bett.

Andersrum soll ja Schlafentzug gut gegen Depressionen sein. Vielleicht schlafe ich heute also einfach mal gar nicht. Wäre ja auch ne Idee. Draussen wird es eh schon wieder dunkel.

Was ziemlich bedauerlich ist, ist, dass ich wieder dreistellig bin auf der Waage. Ja, ich hab die 100 kg wieder überschritten. Das war jetzt nicht so erstaunlich, doch trotzdem ein kurzer Stich, als es zum ersten Mal angezeigt wurde. Mein letztes Wiegen waren dann 101 kg. Das ist blöd. Doch zum Handeln fehlt mir auch der Antrieb und die Kraft.

Seit drei Wochen hab ich den Plan ein Training für nen neuen Trainingsplan im Fitnesscenter auszumachen. Doch es bleibt beim Vorsatz.

Naja … was soll ich schreiben?

Keine Ahnung.

Hoffe, es geht bald wieder aufwärts.

Wenn mir nur das Handeln und Denken nicht so schwer fiele…

… auch wenn es ja nicht so ist, dass ich GAR NICHTS schaffe. Mir kommt es irgendwie nur alles so zäh vor.

 

Was immer ich am Wochenende (und in der kommenden Woche) vor hatte, ist jetzt hinfällig.

Heute früh hat das Pflegeheim angerufen, dass Mama gestorben ist.

Ich laufe rum wie Falschgeld – das einzige, was ich bisher geschafft hab, war, meine Schwester und Schnüggel anzurufen … und den Leuten vom  Theater, dass ich nicht zum leer räumen komme. Und gerade dem Bestattungsunternehmen.

Ich pendle zwischen ziel- und sinnloser Betriebsamkeit – rumhocken und heulen – und einfach bloss einem innerlichen „Warten“. Vermutlich auf das Eintreffen von Schnüggel und meiner Schwester, die beide auf dem Weg hier her sind.

Und innerlich bin ich jetzt irgendwie ganz … taub? Tot? Gedämmt? … irgendsowas.

Schon wieder Mittwoch? … wo geht nur die Zeit hin? *Kopfschüttel*

Zurecht hatte Tempest bei meiner Liste am Montag geschrieben, dass ich das ja gar nicht alles in einer Woche schaffen kann.

Hat sie Recht. Stimmt durchaus!

.. auch wenn ich das zu Beginn, als ich diese Listen angefangen hab, nicht so ganz akzeptiert hab. Ich meinte, es müßte doch machbar sein. Natürlich war da dann immer keine Chance, es wirklich alles schaffen zu können – und mich dann als Versagerin zu fühlen, weil ich es „mal wieder nicht geschafft hab, was ich mir vorgenommen hab“. Unbhängig davon, dass es nciht zu schaffen war.

Doch der Hintergrund der Liste ist nun eigentlich ein anderer und so wird andersrum ein Schuh drauß:

Die Listen sollen mir (in der Folgewoche) zeigen, dass ich vergangene Woche durchaus was geschafft hab – wo ich doch immer meine, das ich nichts mache! Irgendwas kann ich immer von der Liste streichen – also ist doch auch was erledigt.

Allerdings hab ich tatsächlich einige „Dauergäste“, die sich inzwischen häuslich eingerichtet haben. Ich muß vielleicht an der Formulierung arbeiten. Ich hab schon auch einige kleinere Aufgaben, die mit nem Anruf oder so erledigt sind, der in der Regel allerdings auch wieder irgendwelchen Krempel nach sich zieht.. aber gut. Zumindest ist man nen Schritt weiter. Und cih trickse ja auch manchmal, indem ich auch kleinere Dinge auf die Liste nehme, die ich bestimmt machen werde. Doch auch wenn ich sie eh gemacht hätte: Dadurch, dass ich sie streichen kann, wird mir bewußt, dass sie gemacht wurden und es verschwindet nciht irgendwo im Nichts..

Aktuell hat mir die Liste geholfen, dass ich endlich beim Fitnesscenter angerufen hab. Okay, den Vertrag kann ich nimmer kündigen, er verlängert sich also um mindestens ein Jahr. Da hätte ich sonst früher kommen müssen.

Dumm das – doch ich bin es zumindest angegangen und kann nun Klarheit schaffen! Nun kann ich schauen, wie ich es weitermache, wenn ich schon den Termin verpasst hab zum Kündigen. Wäre ja eh sinnvoll, wenn ich wieder einsteige. Physisch und psychisch.

Ich bekomme jetzt ein Angebot zugeschickt, wie weiter verfahren wird – und einen Termin für einen neuen Trainingsplan mach ich auch gleich noch aus.

Naja – und es ist was von der to-do-Liste runter somit.

Am Besten mach ich mir gleich nen Termin ins Handy, wann die nächste Kündigungsfrist ist *hüstel*

Aber okay.

Selbst wenn ich durch die Liste „nur“ einfach immer wieder nen Anschubser bekomme, was noch ansteht und ich die ein oder andere Sache mache, damit ich sie nicht in die Folgewoche übertragen muß, sondern sie einfach löschen kann – dann ist die Liste doch schon hilfreich.

Auch wenn sie übermächtig erscheint.

Tut sie schon – irgendwie.

… besonders, wenn man bedenkt, dass ich zweimal die Hälfte der Dinge, die ich noch so tun möchte oder sollte, gar nicht drauf gesetzt hab *grins*

Meine wunderbare Wunderliste-App dümpelt derzeit seit Monaten ungenutzt dahin. Schade eigentlich. War sehr animierend. Doch ich hab irgendwann damit aufgehört. War mir zu viel.

Manchmal sind so „Dauerbrenner“ auch demotivierend. Ich geb es ja zu. Der Bügelstapel zum Beispiel. Oder, dass die Wäsche in den Schrank geräumt werden sollte (was gar nicht auf der Liste steht, aber definitiv ein Dauerbrenner IST  *hüstel*). Und dazu derzeit, wo ich gar nimmer weiß, was anziehen, weil es wieder klemmt und zwickt.

Ich glaub, ein wichtiges Ziel fürs Wochenende wäre der Punkt: Bananenkisten!

Dann könnte zumindest was verräumt werden 😉

.. wenn ich auch nicht weiß, wohin *hmmmmpf*

Ja, mich gibt es noch.

Die Datenschutzgeschichte ist ja ganz extrem mit meiner Urlaubszeit zusammengefallen, somit war es hier nun wochenlang einfach nur still. Ganz still. Ja, und umgestellt hab ich auch noch nichts. Muss ich noch. Doch ich schreib jetzt trotzdem mal ein kurzes Update.

Wie es mir so geht?

Durchwachsen.

Ich bin jetzt mit Heulen und Zähneklappern im neuen Dreierzimmer.

Was soll ich sagen?

=> Es ist ätzend!

Ich bin angepisst.

Und auch wenn ich schon die ein oder andere Verbesserung vorgenommen hab, ist es immer noch schlicht und einfach beschissen!

Heute bin ich allein, weil der Kollege krank ist und die Kollegin Heimarbeit hat – ich kann es mir also hier so einrichten, wie es mir am Besten tut. Die Tür ist offen, das Fenster ist offen – ich fühle mich dazugehörig, wenn an meinem Zimmer die Kollegen vorübergehen und ich was mitbekomme vom Leben vor der Tür. Das tut mir gut und bringt mich runter. Wenn ich meine Ruhe will, kann ich die Tür immer noch zu machen. Doch mir gefällt das so. Es kommt mal einer vorbei und ich kann ne allgemeine Auskunft geben, manchmal einfach nur ein „Hallo“ im Vorbeigehen eines Kollegen oder gerade wurde was angeliefert. Ich hab schon lange festgestellt, dass ich mit einer offenen Tür zufriedener bin. Ich fühle mich eingesperrt und ignoriert mit einer geschlossenen Tür. War schon im alten Zimmer so. Keiner will was von mir, keine Möglichkeit zu einem kurzen Kontakt – und ich bin überall abgeschnitten und ausgeschlossen von der Umwelt. Das zieht mich runter.

Natürlich ist das neu Zimmer allgemein etwas ungünstiger von der Lage her, das es offen ist, als mein altes Zimmer, welches etwas geschützter war. Das sehe ich schon ein. Aber lieber „ungeschützt“ die Türe offen, als zu.

Wie das auf die Dauer werden soll – keine Ahnung.

Die anderen finden eine offene Tür doof, ich jedoch muß bei der geschlossenen Tür oft einfach nur raus, um mich nicht eingesperrt zu fühlen. Dummerweise hat es dann auch keinen richtigen Sinn, raus zu gehen – denn dort hab ich nach kurzer Zeit das Gefühl, ich muß wieder zurück, weil ich ja was machen muss. Ich will ja nicht nur „rumtrödeln“, doch im Zimmer hab ich die ganze Zeit ein Fluchtbedürfnis und schaffe dann auch nichts.

Ziemlich Kacke – und ungesund, wie ich das Gefühl hab.

Immer, wenn ich in den Spiegel schaue, hab ich nen roten Kopf. Vermutlich hab ich nen viel zu hohen Blutdruck. Hab ihn nicht gemessen. Doch wie kann ich an der Situation was ändern?

Sind die Kollegen da, ist auch so eine Unruhe im Zimmer, dass an Konzentration auch nicht zu denken ist. Denn im Gegensatz zu der „Unruhe“ von draußen, die ich als „Leben“ empfinde, find ich ein dauerndes Getelefoniere im Raum als extrem störend. Zudem neigt die Kollegin dazu, dauernd ihre Arbeit mit einem durchsprechen zu wollen. Ich hab es auch mit Ohrstöpseln probiert, doch es macht mich auch andersrum wahnsinnig, so abgeschottet zu sein, wenn Leute mit im Raum sind.

Also alles im allem: Ein riesen Mist.

Und sonst?

.. hab ich ein schlechtes Gefühl, Mama gegenüber. Ich hab das Gefühl, sie zu vernachlässigen, nicht für sie da zu sein. Hab Angst, sie ist nicht gut genug versorgt und ich verpasse etwas, um die Situation für sie zu verbessern, doch hab auch nicht den Antrieb, sie jetzt zu allen Ärzten zu schleifen. Ihre permanenten Jammereien finde ich schwer zuzuordnen – und teilweise auch extrem schwer zu ertragen. Und das ich das so empfinde, macht mir noch mehr ein schlechtes Gewissen. Ich hab das Gefühl, lieblos zu sein. Und mich nicht genug einzusetzen.

Ansonsten das Übliche:

Überlastet fühlen, überfordert fühlen, einfach: zu viel. Zu viel Krempel, zu viel Gewicht, zu viel zum dran denken … hab jetzt neulich auch mal gelesen, dass dieses Gefühl auch ganz typisch für Depressionen ist. Diese Überforderung.

Also irgendwie ist alles Kacke.

 

… und eigentlich sollte ich hier ja gar nichts mehr schreiben, bevor ich nicht alles DSGVO-sicher gemacht hab.

Hab ich jetzt aber trotzdem 😦

Hätte ich rote Zöpfe und eine gestreifte Hose, müsste ich nur noch einen Helm mit Hörnern aufziehen und jeder würde mich für Obelix halten… oder Obelixa.

Tatsächlich hab ich in den vergangenen zehn Wochen zehn Kilogramm zugenommen. Die Neun vorne fühlt sich schon ne Weile ziemlich heimisch und das Gewicht steigt und steigt.

Gewichtsbericht 6 Monate 2018_05_23

Fühlen tu ich mich extrem unwohl. Nicht nur, dass ich so Dinge wie Treppen steigen eher nimmer so „mal eben nebenher“ mache und sogar immer wieder eher zu Rolltreppe und Fahrstuhl greife, sondern ich weiß auch nicht, was anziehen, weil die ganzen Hosen kneifen, die ich in der Kur gekauft hab.

Derzeit ziehe ich am liebsten eine viel zu große Jeans an, die locker sitzt und mich somit nicht dauernd daran erinnert, dass ich so viel mehr bin, als noch vor ein paar Wochen..

Da ich dieses Ding nur mit Gürtel tragen kann (wie gesagt: Sie ist ja zu groß) und ich den dann öfters hochziehen muß, hab ich dann echt so ein Obelixgefühl, wenn das so hoch überm Bauchnabel hängt (denn niedrig fühlt sich auch mies an) – der Obelix hat seinen Gürtel ja praktisch direkt unter den Achseln, auf jeden Fall aber über der fetten Wampe..

Bemerkt hab ich das ja schon länger und ich sage auch keinen Ton darüber, dass es irgendwie ja gar nicht sein kann, dass ich zunehme – denn ich hab abendliche Fressanfälle, die sich gewaschen haben. Natürlich auch Süßkram, doch nicht nur. Doch auch der schönste Joghurt ist halt (in fünf- oder sechsfacher Ausführung gegessen), irgendwie „zu viel“. Oder es könnte schon auch ein Brot weniger sein, ohne dass ich hungrig ins Bett gehen müsste. Oder auch zwei weniger..

Es ist also durchaus logisch, dass ich zunehme – und überaus traurig, dass ich so achtlos mit mir umgehe. Mich so gering schätze. Ich mir so wenig selbst wert bin.

Ich hab auch wirklich das Gefühl, dass ich die letzten Wochen wieder vermehrt mit der Depression kämpfe .. und leider, leider zeigt sich die bei mir nie mit Appetitlosigkeit, sondern immer mit viel Essen. Und ich schäme mich dafür. Für das Essen und für meine Gefühle, meine Antriebslosigkeit, meinen schwachen Willen .. einfach den „schwarzen Hund„.

Es macht mir auch Angst, dass meine Therapie nun vorüber ist. Also so gut wie vorüber ist. Eine Stunde hab ich noch Mitte Juli. Doch das ist ja nichts. WIe soll es dann in den kommenden Wochen weitergehen? Oder eher: Überhaupt weitergehen?? In den vergangenen Wochen ging es mir nicht gut – und vielleicht sind auch diese fehlenden Therapiestunden ein Faktor?

Ebenso verdächtige ich meinen anstehenden Geburtstag als „schlechte-Stimmungsfaktor“ und eben der Umzug im Büro sowie meine komplett überfrachtete Wohnung. Dass ich mich auch mit Mamas Gesundheitszustand überlastet fühle und dauernd ein schlechtes Gewissen habe, macht es nicht besser.

.. naja.

Um was soll es hier eigentlich gehen?!

 

Keine Ahnung … bin einfach fett und frustriert. Oder depressiv. Wahrscheinlich schon, wenn ich das hier über „versteckte Depression“ so lese.

Und ich hab halt wirklich immer das Gefühl, selbst schuld zu sein..

 

Ach Mann – alles doof! 😦

Tja – bei Martin gab es am Montag keinen Montagsstarter. Auch bei Instagram hab ich nichts bei ihm gefunden, obwohl er angekündigt hatte, dass es den Montagsstarter dann dort geben soll. Schade. Das Blog ist nun abgedreht, wenn ich es richtig sehe – nun finde ich also auch nimmer zum Instagramaccount, wenn ich hin will. Das war’s dann mit den Fragen…

.. und mit der Aufgabenliste.. ?!

Vielleicht schaffe ich es, mir die beizubehalten. Auch, wenn sie mir ja immer etwas Angst macht. Doch ohne ist es auch irgendwie blöd.. Ist ein guter Merker.. oder nicht?

Ach Menno – ich bin irgendwie ganz komisch drauf derzeit. Kann mich selbst nicht leiden so.

Ich glaub, ich kopier jetzt mal einfach die Aufgabenliste hier rein .. dann hat das hier für mich zumindest ne kleine Kontrollwirkung und ist der Artikel grad nicht so ganz sinnlos.

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Ganz plötzlich und ohne Vorwarnung (für mich als Nachrichten-Ignorant zumindest) bricht nun zu meinen ganzen Änderungen und Umzügen der neueren und älteren Zeit auch noch hier im Blog ein möglicher Umzug über mich herein. Also nicht nur über mich – trifft ja alle Blogger, das komische Gesetz..

Naja – ein Grund für mich, heute mal wieder bei meinem vor knapp fünf Jahren eingerichteten tumblr-Blog (oder ist das bloß ein Account und dort gar nicht ein Blog?!) vorbei zu schauen und das Ganze zu entstauben..

Also falls hier bald nichts mehr stehen sollte, dann findet man mich vielleicht dann dort.

http://barbarellasweblog.tumblr.com

Kacke ist ja: Dort findet man NICHTS! Also ich meine: Selbst diese fünf / sechs Einträge, die dort bisher sind, sind komplett unübersichtlich, finde ich. Nicht mal ein Datum steht bei den Einträgen dran, geschweige denn gibt es eine Kategorie, wo man Sachen dann finden kann – das Datum sieht man nur, wenn man ins Archiv geht. So was Blödes – echt. Und was meiner Meinung nach auch gar nicht geht: Es gibt nicht mal ne Rechtschreibkontrolle dort für den Eintrag…. WIE ätzend! Wer bitte entwirft denn sowas?! 😦

Gestern Abend (eher Nacht, es war um halb zehn) habe ich mit Mamas Vermieter spontan die Wohnungsübergabe vorgezogen. Nun brauch ich es nimmer am Donnerstag machen und hab es hinter mir – ich dachte, es wäre eine Erleichterung für mich und ich würde mich dementsprechend auch erleichtert fühlen.

Ich war allerdings nur frustriert. Oder besser: gedrückt.

Eigentlich lief alles gut – die Wohnung ist in einem guten bis sehr guten Zustand gewesen .. ja, sogar besser, als wir sie bekommen haben, um ehrlich zu sein.

Wir hatten größere Mängel sowohl von der Sauberkeit her als auch von nötigen Reparaturen (von denen es jetzt keine mehr gibt, damals aber schon) – doch egal. Es sei dem Nachmieter gegönnt.

Dafür hat er große Fehlstücke in der Auslegware. Dadurch, dass er die Möbel nicht übernimmt (die wir vom Vermieter übernommen hatten), sind unter Wohnwand im Wohnzimmer und Kleiderschrank im Schlafzimmer der alte Teppich raus gekommen. Das sieht (gelinde gesagt) beschissen aus, wenn unter dem beigen Teppich dann ein blauer raus kommt und ich glaube nicht, dass der Nachmieter die Stellen komplett zustellen kann mit neuen Möbeln, sondern, dass man das schon sehen wird. Also ich für meinen Teil hätte mich sehr geärgert, wenn ich die Wohnung so bekommen hätte mit einem unvollständigen Teppich. Aber gut – soll nicht mein Problem sein.

Mein Problem ist jedoch meine Wohnung und die Unmenge von Zeug, die noch zusätzlich untergebracht ist in ihr, im Keller und auf dem Dachboden. Eigentlich auf ZWEI Dachböden – ich hab nämlich dankenswerterweise die Zusage meiner Nachbarin bekommen, ihren Dachboden auch nutzen zu können und konnte nun viel Sachen von Mama dort unterstellen. Viel mehr Sachen, als eigentlich gedacht – ehrlich gesagt! Ich hatte ja vermutet, dass da nur ein paar Kisten mit Fotoalben, Dias und sowas drauf kommen, doch es wurde wirklich sehr viel mehr. Obwohl wir keine Möbel dort eingelagert haben – es ist also alles nur „Zeug“. Und das, obwohl wir kistenweise „Zeug“ schon aus der Wohnung geschafft haben und verschenkt. Nicht nur in der letzten Woche (mit Schwesterchen zusammen), sondern schon in den letzten WocheN (also seit Februar).

Naja – und ich warte auf den Erleichterungsseuzfer, der durch das Ende der Ära „Mamas Wohnung ausräumen“, ausgelöst wird.

Er kommt nicht!

Warum nicht?

Sollte ich mir nicht einfach mal Zeit nehmen zum Durchatmen und Genießen?!

Doch es stehen schon wieder die nächsten Projekte SChlange – nicht nur meine Wohnung, die nun entlastet werden sollte (denn so kann es echt nicht bleiben, doch es stecken auch hier noch STUNDEn von Arbeit drin .. darf gar nicht drüber nachdenken!), sondern auch die Anträge auf den Ämtern, die mir schwer auf der Seele lasten (schwerer, als sie es wohl sollten!) und so DInge wie die Begründung meines eigenen Widerspruchs des Steuerbescheides. Blöderweise drückt mich alles so sehr, dass ich mich gar nicht richtig konzentrieren kann – auch nicht auf die immer schwerer und mehr werdenden Aufgaben bei der Arbeit. Das macht mich auch völlig kirre.. Es geht nichts voran – und ich hab das Gefühl, ein kompletter Versager zu sein.

Ist meine Kur wirklich erst fünf Monate her?

Also auf den Alltag kann ich irgendwie die Entspannung nicht übertragen.

… fühle mich total, als ob ich nen Schaden hab und völlig unfähig bin.

😦

Jammerlappen-Barbarella. 😦

Ich freu mich sehr über das verlängerte Wochenende über Ostern. Obwohl ich den gestrigen Karfreitag so richtig durchgehangen bin. Faul, faul, faul … obwohl es so viel zu tun gäbe, bin ich einfach nicht in die Gänge gekommen. Tatsächlich hab ich den kompletten Mittag nur bescheuert Fernsehen geguckt – und dazu so richtig blödes Fernsehen: 100% hotter … nicht gerade anspruchsvoll. Regelrecht peinlich also.

Hatte auch so richtig schlechte Laune. Konnte mich aber trotzdem zu nichts aufrappeln.

Doch das kann ja dann nur noch besser werden 😉

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