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Dass ich meinen neuen Arbeitsplatz voll doof finde, ist ja hinlänglich bekannt.

Leider hat sich daran (von kurzen „Gewöhnungsphasen“ (die allerdings auch Resignation sein können) abgesehen) nichts grundlegend geändert.

Doch die Hitze bringt noch zusätzliche Probleme mit sich:

Ja, es ist eh schon heiß – und somit unangenehm. Zu dritt noch unangenehmer, als zu zweit. Doch ich glaub, durch die Hitze dünsten die neuen Plastikmöbel noch unangenehmer aus, als sie es eh schon tun. Es ist eklig und ich hab besonders am Nachmittag eigentlich durchgehend einen Plastikgeschmack im Mund. Sogar mein Kollege, der raucht (und somit meint, er sei da nicht so empfindlich), bemerkt das – und meine andere Kollegin natürlich auch.

Ich finde das eine Unverschämtheit, ja, ich fühle mich gesundheitlich beeinträchtigt an diesem Arbeitsplatz! Würde ich irgendwo arbeiten, wo es giftige Dämpfe gibt, würde man mir einen Schutz für die Atemwege geben – hier in meinem „gefahrlosen“ Bürojob, darf ich den ganzen Tag munter in meinem Büro gefangen gehalten werden und 9 Stunden täglich im Gestank zubringen und meinen Körper schädigen!

War beim Personalrat – doch, nun ja: Da kann man nichts machen … wir haben halt zu wenig Arbeitsplätze und neue Möbel stinken halt.

Muß ich jetzt täglich in die Ecke kotzen, damit was geschieht? Wahrscheinlich geschieht dann auch nichts, außer, dass ich nen „dienstlichen Kotzeimer“ beantragen darf oder so.

… oder muss ich den Ratschlag, mich halt dann krank schreiben zu lassen, ernst nehmen?

Das kann es doch echt nicht sein, dass ich krank zu werden hab, weil mein Arbeitsplatz halt nun mal jetzt so eingerichtet ist. Entspricht ja den Vorschriften – ich hab genug Platz und Licht. Also alles gut.

Könnte schon wieder losheulen.

Fühle mich so wehrlos … und wertlos.

Ich will nicht nur noch im Urlaub und in der Freizeit „leben“ und die Zeit, die ich im Büro „runterreissen muss“, bloß versuchen, sie iiiirgendwie möglichst schadlos zu überstehen.

Das ist doch kein Leben!

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Diese Frage hab ich heute in einer Inspirationsmail gelesen.

Nein.

Nein, bin ich nicht.

Ich bin trotzig.

Entweder bin ich derzeit wütend oder down. Beides macht nicht wirklich Spaß und beides macht definitiv nicht glücklich. Zumindest mich nicht.

Und jetzt?

… keine Ahnung. 😦

 

 

Ja, mich gibt es noch.

Die Datenschutzgeschichte ist ja ganz extrem mit meiner Urlaubszeit zusammengefallen, somit war es hier nun wochenlang einfach nur still. Ganz still. Ja, und umgestellt hab ich auch noch nichts. Muss ich noch. Doch ich schreib jetzt trotzdem mal ein kurzes Update.

Wie es mir so geht?

Durchwachsen.

Ich bin jetzt mit Heulen und Zähneklappern im neuen Dreierzimmer.

Was soll ich sagen?

=> Es ist ätzend!

Ich bin angepisst.

Und auch wenn ich schon die ein oder andere Verbesserung vorgenommen hab, ist es immer noch schlicht und einfach beschissen!

Heute bin ich allein, weil der Kollege krank ist und die Kollegin Heimarbeit hat – ich kann es mir also hier so einrichten, wie es mir am Besten tut. Die Tür ist offen, das Fenster ist offen – ich fühle mich dazugehörig, wenn an meinem Zimmer die Kollegen vorübergehen und ich was mitbekomme vom Leben vor der Tür. Das tut mir gut und bringt mich runter. Wenn ich meine Ruhe will, kann ich die Tür immer noch zu machen. Doch mir gefällt das so. Es kommt mal einer vorbei und ich kann ne allgemeine Auskunft geben, manchmal einfach nur ein „Hallo“ im Vorbeigehen eines Kollegen oder gerade wurde was angeliefert. Ich hab schon lange festgestellt, dass ich mit einer offenen Tür zufriedener bin. Ich fühle mich eingesperrt und ignoriert mit einer geschlossenen Tür. War schon im alten Zimmer so. Keiner will was von mir, keine Möglichkeit zu einem kurzen Kontakt – und ich bin überall abgeschnitten und ausgeschlossen von der Umwelt. Das zieht mich runter.

Natürlich ist das neu Zimmer allgemein etwas ungünstiger von der Lage her, das es offen ist, als mein altes Zimmer, welches etwas geschützter war. Das sehe ich schon ein. Aber lieber „ungeschützt“ die Türe offen, als zu.

Wie das auf die Dauer werden soll – keine Ahnung.

Die anderen finden eine offene Tür doof, ich jedoch muß bei der geschlossenen Tür oft einfach nur raus, um mich nicht eingesperrt zu fühlen. Dummerweise hat es dann auch keinen richtigen Sinn, raus zu gehen – denn dort hab ich nach kurzer Zeit das Gefühl, ich muß wieder zurück, weil ich ja was machen muss. Ich will ja nicht nur „rumtrödeln“, doch im Zimmer hab ich die ganze Zeit ein Fluchtbedürfnis und schaffe dann auch nichts.

Ziemlich Kacke – und ungesund, wie ich das Gefühl hab.

Immer, wenn ich in den Spiegel schaue, hab ich nen roten Kopf. Vermutlich hab ich nen viel zu hohen Blutdruck. Hab ihn nicht gemessen. Doch wie kann ich an der Situation was ändern?

Sind die Kollegen da, ist auch so eine Unruhe im Zimmer, dass an Konzentration auch nicht zu denken ist. Denn im Gegensatz zu der „Unruhe“ von draußen, die ich als „Leben“ empfinde, find ich ein dauerndes Getelefoniere im Raum als extrem störend. Zudem neigt die Kollegin dazu, dauernd ihre Arbeit mit einem durchsprechen zu wollen. Ich hab es auch mit Ohrstöpseln probiert, doch es macht mich auch andersrum wahnsinnig, so abgeschottet zu sein, wenn Leute mit im Raum sind.

Also alles im allem: Ein riesen Mist.

Und sonst?

.. hab ich ein schlechtes Gefühl, Mama gegenüber. Ich hab das Gefühl, sie zu vernachlässigen, nicht für sie da zu sein. Hab Angst, sie ist nicht gut genug versorgt und ich verpasse etwas, um die Situation für sie zu verbessern, doch hab auch nicht den Antrieb, sie jetzt zu allen Ärzten zu schleifen. Ihre permanenten Jammereien finde ich schwer zuzuordnen – und teilweise auch extrem schwer zu ertragen. Und das ich das so empfinde, macht mir noch mehr ein schlechtes Gewissen. Ich hab das Gefühl, lieblos zu sein. Und mich nicht genug einzusetzen.

Ansonsten das Übliche:

Überlastet fühlen, überfordert fühlen, einfach: zu viel. Zu viel Krempel, zu viel Gewicht, zu viel zum dran denken … hab jetzt neulich auch mal gelesen, dass dieses Gefühl auch ganz typisch für Depressionen ist. Diese Überforderung.

Also irgendwie ist alles Kacke.

 

… und eigentlich sollte ich hier ja gar nichts mehr schreiben, bevor ich nicht alles DSGVO-sicher gemacht hab.

Hab ich jetzt aber trotzdem 😦

Tja – bei Martin gab es am Montag keinen Montagsstarter. Auch bei Instagram hab ich nichts bei ihm gefunden, obwohl er angekündigt hatte, dass es den Montagsstarter dann dort geben soll. Schade. Das Blog ist nun abgedreht, wenn ich es richtig sehe – nun finde ich also auch nimmer zum Instagramaccount, wenn ich hin will. Das war’s dann mit den Fragen…

.. und mit der Aufgabenliste.. ?!

Vielleicht schaffe ich es, mir die beizubehalten. Auch, wenn sie mir ja immer etwas Angst macht. Doch ohne ist es auch irgendwie blöd.. Ist ein guter Merker.. oder nicht?

Ach Menno – ich bin irgendwie ganz komisch drauf derzeit. Kann mich selbst nicht leiden so.

Ich glaub, ich kopier jetzt mal einfach die Aufgabenliste hier rein .. dann hat das hier für mich zumindest ne kleine Kontrollwirkung und ist der Artikel grad nicht so ganz sinnlos.

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Ganz plötzlich und ohne Vorwarnung (für mich als Nachrichten-Ignorant zumindest) bricht nun zu meinen ganzen Änderungen und Umzügen der neueren und älteren Zeit auch noch hier im Blog ein möglicher Umzug über mich herein. Also nicht nur über mich – trifft ja alle Blogger, das komische Gesetz..

Naja – ein Grund für mich, heute mal wieder bei meinem vor knapp fünf Jahren eingerichteten tumblr-Blog (oder ist das bloß ein Account und dort gar nicht ein Blog?!) vorbei zu schauen und das Ganze zu entstauben..

Also falls hier bald nichts mehr stehen sollte, dann findet man mich vielleicht dann dort.

http://barbarellasweblog.tumblr.com

Kacke ist ja: Dort findet man NICHTS! Also ich meine: Selbst diese fünf / sechs Einträge, die dort bisher sind, sind komplett unübersichtlich, finde ich. Nicht mal ein Datum steht bei den Einträgen dran, geschweige denn gibt es eine Kategorie, wo man Sachen dann finden kann – das Datum sieht man nur, wenn man ins Archiv geht. So was Blödes – echt. Und was meiner Meinung nach auch gar nicht geht: Es gibt nicht mal ne Rechtschreibkontrolle dort für den Eintrag…. WIE ätzend! Wer bitte entwirft denn sowas?! 😦

Seit gestern esse ich wieder – gestern waren es noch 83 kg, also genau 83,0 kg. Damit hatte ich zwar tatsächlich mein Niedrigstgewicht (das war bisher am 28. Januar 2018 83,3 kg) .. trotzdem war ich so ein bisschen *mööb* weil immer noch die 83 da stand und nicht die 82. Albern wegen ein paar hundert Gramm, klar. Und immerhin hatte ich das Ziel erreicht, dieses Fasten unter mein bisheriges Niedrigstgewicht zu kommen.

Jetzt ist es geschafft!

Yeah!

 

Ich bin nicht naiv genug, zu denken, dass es nicht auch wieder etwas ansteigen wird, wenn ich wieder richtig esse – dch es ist trotzdem ein gutes Gefühl.

Und immerhin ist es von gestern auf heute auch weniger geworden. Freut mich.

Das wars auch schon, was es an diesem Wochenende zu freuen gibt.

Gestern hab ich zwei Stunden auf einen Interessenten von eBay-Kleinanzeigen umsonst bei Mama gewartet. Kotzt mich ja echt extrem an! Nicht nur, wegen der vergeudeten Zeit, sondern auch, weil eben nichts weg ist.

Zusätzlich hat einer nach einem mega Rumgehandle um die Waschmaschine einen guten Preis bekommen – und trotzdem ist er nicht erschienen.

Hallo, geht’s noch?!

Ich bin echt stinkesauer, wie unverschämt und respektlos die Leute auf eBay-Kleinanzeigen geworden sind. Dieses Mal mache ich echt sehr schlechte Erfahrungen.

Am Unverschämtesten fand ich, als einer 20 Euro für die Waschmaschine geboten hat. 20 Euro! Für eine Waschmaschine, die kaum benutzt ist und erst gute drei Jahre alt! Ich hab zurückgefragt, ob er sich vertippt hat und 200 Euro gemeint hat – nein, es war sein Ernst.

Ich finde keine Worte, wie unverschämt ich das finde.

Ich hab wirklich das Gefühl, die Leute kommen nur, wenn es etwas geschenkt bekommt – udn das macht mich nicht nur einfach traurig, sondern ich fühle mich zutiefst wertlos. Als ob alles nur Wertlos und und zum Wegwerfen ist, was wir haben – als ob unsere Leben wertlos sind und zum Wegwerfen taugen.

Aber was soll ich machen?

… ich werde jetzt mal shpock runterladen und mal schauen, ob es da anders zugeht. Ich hoffe es.

War ja vorgestern bei einem Personalrat meines Vertrauens und hab mit ihm gesprochen, dass der Umzug für mich gar nicht geht. Er meinte, er würde mal mit der Personalratsvorsitzenden sprechen. Doch gestern haben die Beiden nicht zusammengefunden. Da er freitags nicht im Haus ist, meinte er, ich solle doch mal heute selbst zu ihr. Eigentlich kann ich ja auch gut mit ihr..

Trotzdem hab ich mich heute den ganzen Tag nicht hoch getraut. Erst irgendwann am Nachmittag hab ich den Mut gefunden – und da war ihr Zimmer dunkel. Ganz toll. Aber im Zimmer vom Abteilungsleiter war noch Licht.. Nur hab ich nicht den Mut gefunden, rein zu gehen. Zumindest nicht gleich. Nachdem ich ne Weile bei den Kollegen im Stockwerk rumgeschlichen bin, bin ich wieder in mein Zimmer zurück und hab mich dann soweit in Wut genervt, dass ich genug Energie bekam, an das Zimmer des Abteilungsleiters zu klopfen – und ihm mein Anliegen vorzutragen.

Okay. Es hat nichts gebracht. Also zumindest nichts in dem Sinne, dass es eine Änderung geben wird.

Doch ich hab immerhin den Mut gefunden, meinen Unmut zu zeigen und zu formulieren. Das ist auch schon mal was.

Frustriert bin ich trotzdem.

Hab mich erst mal von Pete mit einem Espresso trösten lassen und ausgekotzt.

Und dann bin ich traurig zurück in mein Zimmer und wurde sauer – unendlich sauer!

Meine Wut hab ich dann gleich in Aktivität kanalisiert und die gesamten Verfahren der letzten Arbeitsjahre in Archivordner gestopft und aus dem Zimmer in den Archivraum gekarrt. Scheiß Zeug! Altes, drecks Scheißzeug! Anzünden will ich es! Geht mir auf den Sack! Alles geht mir auf den Sack!

Der Abteilungsleiter meinte ja, wir würden dann ja auch neue Schränke bekommen – also wenn ich die furchtbaren Regale bis zur Decke in den anderen Räumen sehe, bekomme ich die totale Vollmeise! Dann bin ich also in Zukunft zu dritt in einen Raum gestopft – zwischen raumhohen Regalen?! Nicht mal DAS darf ich hier selbst bestimmen – wie mein Zimmer eingerichtet wird, sagen auch die Anderen?!

.. könnte schon wieder losheulen vor Wut und Frust und Hilflosigkeit!

Den Vormittag über war ich zwischen wütend, depressiv und komplett neben mir, weil der Umzug Thema wurde und ich inzwischen immer schlimmer drauf reagiere. Ich merke es selbst, dass es völlig bescheuert und überzogen ist – doch ich komme nicht raus aus dieser Teufelsspirale. Dabei denkt es nicht mal unbedingt im Kreis – es ist einfach irgendwie .. keine Ahnung. Komisch halt!

Ein Glück ist heute Faschingsdienstag und ich hab gestern noch schnell ein Kostüm gekauft.

Mit Baströckchen, Blumenketten und einer schwarzen Langhaarperücke kann ich gar nicht schlecht drauf sein, hab ich bemerkt – und dann noch ein bißchen Schminke drauf .. super!

… das Verkleiden hat meine Stimmung sofort gehoben 🙂

Also wenn das so weiter geht:

2018 – geh weg – Du bist SCHEISSE!

Viel zu viel Rummel und Stress .. so war das NICHT geplant! *zornigaufstampf*

Nach der Theaterprobe traf mich eine neue Nachricht wie ein Schlag:

Die Spielstätte unseres Theaters wird Mitte 2018 abgerissen werden.

Das ist also definitiv unsere letzte Saison dort. Dabei sind wir doch erst ein paar Jahre dort! Wir sind doch erst vor wenigen Jahren umgezogen und hatten zwei Jahre zwischendrin keine Bühne!

Ich bin echt schockiert. Und traurig. Richtig traurig. Ist das jetzt das Ende unseres Theaters?

Und ich bin froh – richtig, richtig froh! – dass ich die Rolle dieses Jahr DOCH angenommen habe! Ich hab ja ziemlich lange rumüberlegt. Weil wegen der Kur, dem Stress im Büro, dem Gesundheitszustand von Mama und weil ich ja schon letztes Jahr mitgespielt habe und das halt eine Wochenendbeziehung doch ziemlich beansprucht, wenn ich mehrere Monate lang (fast) jedes Wochenende Theater spiele.

Zudem bin ich echt frustriert, wie viel Aufwand es ist, unsere Daten überall einzutragen bzw. eintragen zu lassen in diverse Veranstaltungskalender – und wie unerfolgreich ich damit bin. Ich meine: Ich kämpfe mich durch x verschiedene Plattformen, um die Termine einzutragen – und im Veranstaltungskalender steht … NIX! Also nachfragen.. Und somit noch mehr Zeitaufwand. Echt ätzend!

Zudem hab ich noch keine wirkliche Form gefunden, wie ich die Veranstaltungen am ansprechendsten eintrage .. ist auch überall etwas anders.

Naja – und dann merke ich: Ich habe wieder ein gesteigertes Verlangen nach Süßem. Ich hab heute extrem mehr Süßkram gegessen, als noch vor zwei Wochen! Nicht gut! Zudem bin ich auch ziemlich unleidlich.. Ich muss mich auch langsam richtig zusammenreißen, dass ich nicht doch mal n Cola kaufe. Der innere Zuckergeifer flüstert mir säuselnd ins Ohr, dass das doch gar nicht so schlimm sei, mal wieder n Cola zu probieren.. DOch ich kenn mich gut genug, dass das der Anfang vom Ende ist.

Schaue mir grad (nochmal) Voll verzuckert an. Ich spüre selbst diese Zuckersucht, von der darin gesprochen wird. Und vielleicht kann ich deswegen heute nicht schlafen? Und bin den ganzen Abend schon unleidlich und esse so schleichend vor mich hin – ohne wirklich irgendein Sättigungsgefühl zu bekommen. ICh könnte die ganze Zeit rummümmeln und trinken und so.. Schöner Mist.

Zudem hab ich auch seit drei Tagen einen immensen Gewichtsaufschwung! Auf einen Schlag bin ich auf fast 85 kg hoch geschnellt – heute waren es sogar über 85 kg. Dafür auch erstmals unter 40 % Fettanteil, aber trotzdem. Ich hab Angst vor einem „Aufschwung“ – sollte wieder gesünder essen. Fällt mir aber schon grad etwas schwer, muss ich zugeben.. Mist.

Brauche einen Zuckerentzug.

Ganz schön schwierig, wenn es innerlich dauernd schreit „Süß, süß – gib mir SÜÜÜSS!“

 

Oktober 2018
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