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Ich höre in letzter Zeit gern im Büro Radio Schwarze Welle – und da hab ich neulich das Lied Schwarz macht schlank von All the Ashes kennen gelernt .. gefiel mir ja sofort sehr gut 😀

Überhaupt tut mir das nebenher Musik hören gut .. zumindest bei manchen Arbeiten. Ich mach das ja mit Kopfhörern – und irgendwie bin ich dann besser / konzentrierter bei der Arbeit und lasse mich weniger ablenken. Bin sozusagen „an die Leine gelegt“ *lach*

Tja… viel los gewesen die letzten Tage.

Ich bin immer noch sehr zufrieden mit der neuen Chefin. Hab wirklich ein gutes Gefühl mit ihr. Ich finde es total schön, dass sie oft noch kurz zu mir rüberkommt, bevor sie geht und noch ein paar Worte zum Abschied sagt. Und ich fühle mich wirklich gehört von ihr. Gehört und gesehen. Das tut gut.

Doch mit der Arbeit wird es irgendwie nicht weniger. Das ist halt schon blöd. Ich bekomme immer noch manchmal Angstanfälle, wenn es mich überfällt, was alles zu tun ist. Und da macht das Unterbewußtsein dann auch keinen Unterschied zwischen beruflich und privat.

Mama ist seit ein paar Tagen wieder daheim – und ich hab da schon etwas gemischte Gefühle. Hat sie uns gegenüber immer betont, dass sie wieder heim möchte, als sie im Pflegeheim war und dass sie es „vielleicht noch ne Woche aushält“, bekamen wir einen Tag, bevor sie wirklich heim kam die Rückmeldung von den Pflegern, dass es ihr ja so gut gefallen würde und sie ja gern bleiben wollte, doch „meine Töchter mich ja hier rausholen wollen“…

Äh.

Okay.

Und als sie daheim war, wurde sie nicht müde, zu erzählen, nun würde ja alles wie eine Wand vor ihr stehen und sie bekam doch so gut verträgliches Essen im Heim und da waren so nette Leute.

Wie wir’s machen, machen wir’s falsch …

Es ist unmöglich, sie daheim dazu zu bringen, dass sie z.B. Brei und Suppen und Mus isst, wie sie es im Heim hatte und gut vertragen hat – wir zwingen sie ja, lauter Zeug zu essen, was sie nicht verträgt. Dabei ist es genau das, was sie sagt, dass sie essen möchte. Also außer, sie sagt gerade, dass sie nichts braucht. Das ist ja eigentlich die häufigste Antwort.

Sie strahlt immer so ein „Schaut, wie schlecht es mir geht und wie ich leide – und IHR seid schuld, weil ich von euch zu allem gezwungen werde, was ich nicht will!“ aus. Zumindest uns gegenüber. Betritt jemand anders den Raum, ist sie der lustige Sonnenschein. Meine Schwester meinte mal, Mama sei wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde – und da hat sie durchaus Recht. Dabei meint sie das nicht bös .. also Mama. Ich denke, es ist einfach so eine jahrzehntelang trainierte Rolle, dass sie immer fröhlich wirken muß für andere.. Nur nach innen (also zur Familie) bröckelt die Fassade langsam.

Meine Sorge ist halt, dass sie in Kürze vom ganz guten Zustand, den sie nun hat, wieder runter ist, weil sie einfach zu wenig isst.. und schlicht und ergreifend ihre Vergesslichkeit.

Es kommt nun morgens und abends eine Dame vom Sozialen Dienst, die ihr die Medikamente bringt. Und trotzdem fragte Mama uns immer wieder, wann sie denn nun was nehmen soll.. Dabei wurde es ihr gerade erst gesagt.

Ich denke halt, sie vergisst dann vielleicht auch alles mögliche im Alltag. Essen zum Beispiel. Und dann ist ihr schlecht.

Also irgendwie bin ich nicht so wirklich entspannt mit der Gesamtsituation..

Mal schauen, was Anfang Mai dann rauskommt bei der Beurteilung des MDK.

 

Und was hat das jetzt alles mit der Überschrift zu tun?

.. eigentlich nichts.

Zum Thema „schlank“ ist leider nichts Positives zu vermelden. Die Neun hat sich wieder relativ eingenistet. Und ich schaffe es auch nicht, wirklich vom Süßkram abzulassen. Dafür lebe ich äußerst sportabstinent. Mir langt es einfach jeden Abend und ich hab keine Lust, noch zum Sport zu springen. Selbst wenn ich weiß, dass es mir vermutlich gut tun würde.

Und zum Thema „krank“ – naja.. Mit dieser inneren Unruhe und dem nicht mehr endenden Gefühl der Überlastung hoffe ich, dass ich bei guter Gesundheit bleibe. Das Ringana-Zeug vertrage ich inzwischen übrigens ganz gut. Ist immer noch nicht lecker, doch mir wird nimmer schlecht. Auch was 😉

 

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Vor ein paar Wochen war ich bei einer Veranstaltung über Ringana. Das ist so ne Firma aus Österreich, wo es „frische“ Produkte gibt. Also ich hab ursprünglich (hauptsächlich auf Messen und so) mal die Kosmetikartikel wahrgenommen und mir mal das Zahnöl gekauft. Es war übrigens FURCHTBAR scharf .. ich konnte es überhaupt nicht verwenden, weil ich den Geschmack unerträglich fand.

Somit war Ringana damit auch gestorben.

Bis meine Heilpraktikerin mich vor mehreren Monaten auf die Nahrungsergänzung und die tollen Erfolge ausmerksam machte, die Patienten von ihr damit gehabt hätten. Mehr Energie und Belastbarkeit und sowas .. also DAS interessiert mich dann schon! Allerdings zu dem Zeitpunkt dann auch nicht soo akut, als dass ich mich genauer damit beschäftigt hätte – abgesehen davon kündigte mir meine Heilpraktikerin an, dass sie mal dazu ne Veranstaltung machen würde, wo jemand davon erzählen würde und alles genauer erklären.

Gut – ich hab dann mal ne „volle Dröhnung“ bestellt.

Und nach dem ersten Fehllauf (Schnüggel hatte auch was bestellt – seins wurde schon vor mehr als zwei Wochen geliefert, meine Bestellung ging nicht raus, wie wir nach einigem Nachforschen feststellten) kam gestern das Paket an.

Weil ich so ein Aktionsangebot bestellt hatte, wo als zusätzliches Geschenk auch irgendein Trunk zur „Unterstützung des Abnehmens“ dabei war, hab ich mit heute aus diesem Gebräu einen Tee gemacht. Schmeckt brutal süß .. doch „zu süß“ gibt es ja nicht für mich 😉
Und ansonsten werde ich mich mal die nächsten Tage und Wochen mit diesen Nahrungsergänzungen dopen. Da ich ja eher schon einige Energieeinbrüche (um nicht zu sagen: Erschöpfungsanfälle) in den letzten Tagen bemerkt hab, finde ich, kann es nicht schaden.

Natürlich kann ich nach nem halben Beutel der ersten Essenz und ner halben Kanne Tee noch NICHTS sagen.

Doch ich bin mal gespannt.

… da ich insgesamt eher etwas unmotiviert bis panisch in den Tag gegangen bin, kann es ja eigentlich nur positive Auswirkungen haben.

Denn zum einen drücken mich jede Menge Termine und Nachfragen auf der Arbeit – und zum anderen war ich gestern bei der Besprechung im Pflegeheim. Ja, ich hatte tatsächlich erwartet, dass mir das organisiert wird – mit der Pflege daheim dann.. Tatsächlich wurde nur die Situation durchgesprochen und was möglich ist … und nun soll ich heute Adressen bekommen, wo ich anrufen kann und versuchen, ob ich was organisiert bekomme. Das löst bei mir eine mittelstarke Panik aus, da ich mich nicht so fühle, als ob ich überhaupt wirklich weiß, was ich überhaupt organisieren will und soll – geschweige denn, ob das Mama überhaupt will! Die will nämlich wahrscheinlich einfach nur „ihre Ruhe“ … und sieht null Bedarf, dass sie unterstützt wird.

… sie erinnert sich übrigens auch nicht, dass sie im Februar alle möglichen Notrufe und Telefonnummern bis zum Erbrechen beansprucht hat, weil ihr immer alle sagen sollten, was sie tun soll… Logisch, dass sie da keinen Bedarf für Unterstützung sieht! Und dass sie ein sonntäglicher Besuch von uns derart stresst, dass sie meiner Schwester am Telefon zwar davon vorjammern kann – doch sie nicht auf die Idee kommt, dass es vielleicht wesentlich stressiger werden könnte, als sich mit Jemandem ne Stunde zu unterhalten, wenn sie den Alltag daheim allein und ohne Hilfe meistern will.

Hm .. ich glaub, es ist ganz gut, wenn ich mich mal ein bißchen dope für die kommende Zeit.

Nach Ostern kommt auch die neue Chefin .. auch spannend, wie das dann wird.

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