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Seit gestern esse ich wieder – gestern waren es noch 83 kg, also genau 83,0 kg. Damit hatte ich zwar tatsächlich mein Niedrigstgewicht (das war bisher am 28. Januar 2018 83,3 kg) .. trotzdem war ich so ein bisschen *mööb* weil immer noch die 83 da stand und nicht die 82. Albern wegen ein paar hundert Gramm, klar. Und immerhin hatte ich das Ziel erreicht, dieses Fasten unter mein bisheriges Niedrigstgewicht zu kommen.

Jetzt ist es geschafft!

Yeah!

 

Ich bin nicht naiv genug, zu denken, dass es nicht auch wieder etwas ansteigen wird, wenn ich wieder richtig esse – dch es ist trotzdem ein gutes Gefühl.

Und immerhin ist es von gestern auf heute auch weniger geworden. Freut mich.

Das wars auch schon, was es an diesem Wochenende zu freuen gibt.

Gestern hab ich zwei Stunden auf einen Interessenten von eBay-Kleinanzeigen umsonst bei Mama gewartet. Kotzt mich ja echt extrem an! Nicht nur, wegen der vergeudeten Zeit, sondern auch, weil eben nichts weg ist.

Zusätzlich hat einer nach einem mega Rumgehandle um die Waschmaschine einen guten Preis bekommen – und trotzdem ist er nicht erschienen.

Hallo, geht’s noch?!

Ich bin echt stinkesauer, wie unverschämt und respektlos die Leute auf eBay-Kleinanzeigen geworden sind. Dieses Mal mache ich echt sehr schlechte Erfahrungen.

Am Unverschämtesten fand ich, als einer 20 Euro für die Waschmaschine geboten hat. 20 Euro! Für eine Waschmaschine, die kaum benutzt ist und erst gute drei Jahre alt! Ich hab zurückgefragt, ob er sich vertippt hat und 200 Euro gemeint hat – nein, es war sein Ernst.

Ich finde keine Worte, wie unverschämt ich das finde.

Ich hab wirklich das Gefühl, die Leute kommen nur, wenn es etwas geschenkt bekommt – udn das macht mich nicht nur einfach traurig, sondern ich fühle mich zutiefst wertlos. Als ob alles nur Wertlos und und zum Wegwerfen ist, was wir haben – als ob unsere Leben wertlos sind und zum Wegwerfen taugen.

Aber was soll ich machen?

… ich werde jetzt mal shpock runterladen und mal schauen, ob es da anders zugeht. Ich hoffe es.

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.. leider mit dem, was besser abwärts gehen sollte – mit dem Gewicht!

Schöner Mist – ich hab heute früh das Gewicht auf der Waage gehabt, mit dem ich von der Kur zurückgekehrt bin!

Klar, es ist besser als das Gewicht vor der Kur … doch es ist Mist, wie es gerade steigt. Insbesondere in den letzten drei Wochen.

Ich weiß schon, wo es herkommt – das macht es jedoch nicht wirklich besser!

Zumindest hat eine neue Verhaltensregel schon gefruchtet:

  • für jedes abendliche „Schleichfressen“, werden vorher zehn Minuten geputzt

Gestern abend bin ich mal von der Couch aufgestanden und wollte mir auch noch mal nen Joghurt holen, doch weil ich keinen Bock hatte, vorher zehn Minuten zu putzen, hab ich es gelassen.

.. obwohl – eigentlich war es sogar noch absurder. Ich hab dann gedacht, ich räume noch die Spülmaschine aus (was übrigens ein bißchen länger als zehn Minuten gedauert hat) – doch ich hatte danach gar keinen Bock mehr, noch einen Joghurt zu essen (also um ehrlich zu sein, ich hab es komplett vergessen, weil ich ja auch noch 15 Minuten Schlafzimmer aufräumen auf dem Plan hatte..).

Also hat mich die neue Regel am Essen gehindert – und das OBWOHL ich eigentlich sogar die Bedingungen erfüllt hatte *lach*

Ist ja prima. Ist ordentlicher UND kalorienärmer gelaufen.

Allerdings hab ich mich glaub auch vorher ein bißchen ausgetrickst: Ich hatte keine Lust, was zu kochen oder ne Suppe zu essen, somit hab ich einfach Zeug aus dem Kühlschrank genommen und das gegessen. Und vermutlich VIEL MEHR, als ich hätte essen sollen. Doch ich hab es nicht als „Schleichfresserei“ gewertet, da ich ja alles auf dem Tisch hatte… Das war vielleicht ein bißchen gemogelt..

Doch ich beobachte einfach lieber amüsiert, wie ich mich selbst austrickse, nehme das bewußt wahr und freue mich darüber, dass ich es eben auch zusätzlich geschafft hab, was NICHT zu essen, als jetzt auf mich einzuprügeln, dass ich es doch besser hätte machen sollen und meinen kleinen Erfolg auf der anderen Seite zu ignorieren und nicht anzuerkennen.

Ich glaub, so fahre ich besser, wenn ich freundlich zu mir bin – wie ich es übrigens zu jedem anderen Menschen auch wäre. Nur bei mir selbst fällt mir das schwer.

Abgesehen davon:

Jetzt bin ich ECHT schockiert über die Zahl auf der Waage. Die hat sich wieder zu reduzieren – echt jetzt!

Ich bekomme immer wieder nen Anflug von Cola-Jieper.

GANZ schlecht!

Was hilft dagegen? … vielleicht was anderes trinken. Wasser? .. naja – ist nicht so ganz das, was mich jetzt anmacht.

Anderes Zuckerzeug mag ich aber auch nicht trinken (bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass ich gestern beim Vietnamesen ja eine Zitronen-Ingwer-Limo getrunken hab! Ups! So geht’s los – und ich merk es nicht mal..).

Vielleicht nen Tee?

Also so ein bißchen doof finde ich das schon, dass es nun schon mit so viel mehr Energieaufwand verbunden ist, nicht einfach in die alte Spur zu geraten.

.. mit der Schokolade hab ich da in den letzten Tagen echt nicht so sehr die Bremse gezogen, wie geplant.

Verflixt.

Dabei möcht ich doch eigentlich in absehbarer Zeit die 81 kg auf der Liste abhaken!

Aber gut: Ich hab viele Listen, auf denen ich was abhaken möchte.. *Schnutezieh*

Also werd ich jetzt mal Häkchen sammeln gehen 😉

Dann setz ich mir jetzt mal ein Ziel für den nächsten Verdünnisierungs-Haken!

Also heute hatte ich 84,1 kg. Nicht das niedrigste Gewicht doch der letzte Monat sieht eigentlich ganz okay aus. So insgesamt..

Okay – kein mords Abstieg des Gewichtes, aber auch keine heftige Zunahme.

Doch ich könnte ja mal so planen, auf Ende April März die 81 kg zu erreichen?

Das wären dann drei Kilogramm in 10 Wochen. Machbar!

 

Und mit nem halben Liter leckerem Wasser im Bauch hab ich auch gar keine Cola-Gelüste mehr. Praktisch 😀

Hui – fliegt die Woche vorbei und heute darf ich schon wieder Lücken schließen beim Freitags-Füller von Barbara. Prima 😀

freitags-fueller-schriftzug

1. Bei dieser Kälte kommen richtig schöne Wintergefühle auf. Gestern, als ich aufgewacht bin, war die Welt draußen unter eine Schneedecke – total schön! Heute auch noch (ein bißchen weniger, aber trotzdem noch da) und als ich aus dem Haus trat, hüpfte ein Eichhörnchen vom Stamm des Baumes vor meiner Haustür auf den Boden und ich fand es so bezaubernd, wie das rotbraune Tierchen im Schnee aussah. Winter und Schnee ist schon was Schönes.

2. In jedem Menschen steckt ein guter Kern und ich glaube fest daran.

3. Schnee ist einfach was Zauberhaftes.

4. Eigentlich bekomme ich die Sachen immer irgendwie auf die Reihe – auch wenn es manchmal anders aussieht. Und es sich vor allem oft anders für mich anfühlt.

5. Am besten finde ich es ja, dass mein Gewicht sich jetzt nach der Kur nicht einfach nur hält, sondern weiter reduziert. Sehr cool! Damit hab ich (ehrlich gesagt) nicht ernsthaft gerechnet.. Das war ja auch beim Fasten im März dieses Jahres überhaupt nicht so.. Ich hatte jetzt sogar vor ein paar Tagen mit 85,3 kg einen BMI von 29,9 – okay, ist noch nicht stabil, aber es ist der erste Vorstoß auf den Bereich „Übergewicht“ statt „Adipositas“ … sehr, sehr geil! 🙂

6.Die glutenfreien Lebkuchen von Schär nasche ich nur in der Vorweihnachtzeit. Naja – wann anders bekommt man die auch nicht – sonst würde ich die wohl auch wann anders essen, sind nämlich echt die besten glutenfreien Lebkuchen, die mir bisher unter gekommen sind 😉

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den hoffentlichen Abschluss meines einen Mikrozensusbezirkes (ich hab heute zwei Interviews angesetzt), morgen habe ich geplant, noch einen Berg Interviews für einen neuen Mikrozensusbezirk zu machen und am Abend freu ich mich auf mein Schwesterchen und Sonntag möchte ich viel Zeit mit meiner Familie verbringen (und den Theatertext mit Schnüggel lernen, wenn er Lust hat)!

Gestern bin ich natürlich voller Spannung auf die Waage gestanden – ich hab tatsächlich beinahe 10 Kilogramm weniger, als vor der Kur… Bin ganz verliebt in meine Kurve 😀

Doch wenn ich die Kurve erweitere auf die gesamte Zeit:

.. da fällt mir auf: Bevor ich zur Kur ging, hatte ich ca. das Gewicht, wie ich aus Indien zurück kam, im März 2016. Und hinterher hab ich jetzt ca. das Gewicht, wie nach dem Fasten im März 2017..

Nun hoffe ich nur, dass die Kurve jetzt nicht mehr so hoch geht, wie zwischen Marz 2017 und September 2017!!

Doch im Moment bin ich (auch ohne Kalorienzählen) auf nem guten Weg. Okay, ich esse auch wirklich nicht viel. Dass ich gestern vermutlich unter 1500 kcal lag, ist auch ohne Kalorienzählen klar.. Es gab nur morgens einen Haferbrei mit zwei Knäckebrot mit Butter, zum Abend zwei Spiegeleier mit Kartoffelpüree (ja, komische Kombi – war bei meiner Mutter und die Eier mussten weg und sie hatte sonst nichts dazu) und abends noch einen Mandeljoghurt und einige Walnüsse. Ja, ich weiss, die Nüsse haben Kalorien. Doch es ist besser als Schokolade, fand ich 😉

Seit Wochen (also eigentlich, seit er im Fettlogikblog mal kam) verfolge ich Lars in seinem Vlog zum Thema „Was es bedeutet, dick zu sein“. Ich mag den echt gern, den Lars – er macht das wirklich interessant und ich bewundere, wie toll er das rüber bringt. Und ich finde, er hat tolle Erfolge. Ich bin zwar nicht immer ganz up-to-date mit den Videos, doch im Großen und Ganzen schon .. und heute früh hab ich so neben dem fürs-Geschäft-richten die Folge von letztem Sonntag angehört und ein neues Wort gelernt: BEASTMODE!

Hab ich noch nie gehört und dann erst mal gegoogelt – und da ich nen Klamottenhersteller fand, dachte ich zuerst mal, dass Lars vielleicht den Plan hat, Ende Oktober in ein bestimmtes Shirt zu passen, dass er von diesem Hersteller hat.

… ich halt mal wieder!

Aber nein! Beastmode bedeutet was ganz anderes!

Was, das fand ich dann bei Mundmische, als ich mit dem Stichwort „Was bedeutet beastmode?“ suchte..

Also sozusagen „Vollgas geben“.

Also DAS find ich ja ne coole Sache..

Aus dem Vlog an sich hab ich dann auch so am Rande mitbekommen, dass Lars wohl vor hat, den Oktober jetzt heftigst durch zu ziehen.. ja-haa, ich hab heute früh nur Bruchteile des Vlogs mitbekommen .. hör es auch ganz sicher nochmal richtig an. Eigentlich zieh ich mir viele Teile mehrfach rein .. ich find den einfach cool, den Lars 😉

Egal – bin abgeschweift.

Auf jeden Fall: Beastmode!

DAS hört sich cool an!

Also ich hab ja dieses Wochenende mit übelsten Rückschlägen gekämpft. Also nein – die Rückschläge hab ich schon länger, doch nun kommen die so richtig krass auf der Waage raus und ich bemerke auch eine extreme Resignation. Ja, ich bin jetzt definitiv mehr bei 100 als bei 90. Sogar mehr bei 100 als bei 95… Ich hab die 98 kg wieder überstiegen am Wochenende.. Seit mehr als einem Jahr hab ich diese Zahl nicht mehr gesehen gehabt. Und wollte sie eigentlich auch nie wieder sehen..

Und ehrlich: Die Tendenz meiner Gewichtskurve gefällt mir wirklich GAR nicht… 😦

Ich glaub, ich muß auch in den Beastmode schalten. Oder zumindest in den Barbarella-Beastmode.

Ich leg jetzt mal die Regeln fest:

=> KEIN Süßkram diese Woche.

Dazu zählt alles, was Schokolade, Gummibärchen, Trallala ist und in der Kantine keinen Nachtisch.

So!

=> UND 10.000 Schritte jeden Tag als Pflicht.

=> Und das abendliche „Schleichfressen“ muß auch aufhören. Den ganzen Abend ess ich so vor mich hin. Ich weiß, es ist seelisch bedingt. Doch es hilft meiner Seele auch nicht, wenn ich meinen Körper immer mehr vernachlässige und verkommen lasse..

So.

Also mein erklärtes Ziel:

Nächsten Montag ist die 8 hinten weg. Am besten gleich die 7 auch.

Also peil ich mal die 96,9 kg für nächsten Montag an.

Aaaargh!!! BEAAASTMOOOOODE!!!

Tadaaa.. und schon bald ist sie nicht mehr da 😀

Naja, das war jetzt übertrieben. Aber wahr ist, dass der Schalter im Kopf im Moment umgelegt ist – mir fällt der Verzicht gar nimmer schwer im Moment! (also diese beiden „im Moment“ streiche ich jetzt mal lieber gleich wieder .. hört sich sonst so nach selbst erfüllender Prophezeiung an..)

Aber tatsächlich bin ich seit *nachguck* Samstag am Aufschreiben – und bleibe schön unter meinem Tagesbedarf und hab zB gestern beim Anstehen an der Kasse gar nimmer so nach den Süßigkeiten gezuckt, wie noch vor kurzem..

Mir ist allerdings auch aufgefallen, dass ich gar nicht recht weiß, was einkaufen, ohne meine in letzter Zeit „üblichen Verdächtigen“ wie glutenfreier Schnuckerkram. Also DA hab ich gestern doch ziemlich gezuckt .. bei meinen Lieblingswaffeln! Boah, die sind so lecker! Und so praktisch verpackt! Immer zwei. Also könnte ich doch einfach zwei essen und das jeden Tag.. Fertig. Gut 100 kcal – gut verkraftbar im Kalorienplan eines ganzen Tages, oder? So zwitscherte mir Helga, meine innere Schweinehündin zumindest ihre Schweinehundelogik ins Ohr. Klingt ja auch gut. Hab das auch früher schon das ein oder andere mal mit dieser Logik gekauft. Einmal zum Beispiel gleich drei Packungen auf einmal. Logischer Einkauf, weil es die Dinger in diesem Laden gab und es das bei mir in der Gegend nirgends gibt. Kleiner Vorrat. Kann ich ja über n paar Wochen verteilt essen. So der Plan.

Und jetzt die Preisfrage: Wieviele Packungen kamen bei mir daheim an?

Eine. Der Rest war schon auf der Heimfahrt im Bus gevespert worden. Die letzte Packung dann im Laufe des Abends daheim.

Super!

Also, nein, nein Helga .. klingt gut und logisch – geht aber nur mit einem Tresor und einem Schnüggel, der den Tresor verwaltet. Anders sind leider die 5 x 2 Waffelsticks als eine Mahlzeit zu sehen – auch wenn diese „eine Mahlzeit“ vielleicht aufgrund der Umverpackung zeitlich ein wenig auseinander gezogen gegessen wird.. Aber keinesfalls auf fünf Tage verteilt.

Naja – auf jeden Fall gefällt mir der Verlauf meiner Waage seit dem 8. Juli (also Aufschreibbeginn) 🙂

Und da unten, wo ich im März (nach dem Fasten) war, da möchte ich wieder hin! Da war ich fast übergewichtig. Also eigentlich möchte ich noch n Stück drunter, denn selbst ganz unten an diesem Diagramm wäre ich mit einem BMI von 30,1 immer noch adipös und nicht übergewichtig 😦

Nun gut. Auf jeden Fall stimmt die Richtung. Und mein Schrittzähler ist auch schon verschickt. Vielleicht ist er heute sogar schon angekommen?! Wäre genial 😀

Ich esse ja seit zwei Wochen wieder. Gut, mein Gewicht ist höher, als direkt nach dem Fasten – doch es ist auch niedriger, als vor dem Fastenbeginn. Und was mir vor allem in den letzten Tagen bewusst geworden ist:

Mein Fettanteil ist niedriger geworden durch das Fasten!

Das finde ich sehr erstaunlich und es ist irgendwie gegen jede Prophezeiung, die das Fasten im so verdammen. Schliesslich liest man oft genug von Fastengegnern:

  • Durch Fasten verliert man nur Muskeln.
  • Nach dem Fasten nimmt man sowieso alles wieder zu – und noch mehr.
  • Entschlacken – sowas gibt es gar nicht, ausserdem gibt es sowas wie „Schlacken“ gar nicht.

Doch ich hab jetzt regelmässig nen guten Prozentpunkt weniger im Fettanteil.

Gut – Ende Dezember hab ich es schon mal in diese Bereiche geschafft gehabt, doch da war es eher ein Ausrutscher nach unten, jetzt ist es ein bisschen konstanter.

Klar – mit etwas Verzögerung relativ parallel im Abfall zum Gewicht-

Hoffe, der Hochschlenker von Gewicht zeichnet sich nicht ab.

Gut – ich war diese Woche mal wieder beim Training und hab festgestellt, dass ich das Gewicht schon etwas reduzieren musste. Klar, vier Wochen Pause. Zum einen wegen der Hektik um Mama und zum anderen wollte ich auch einfach nicht trainieren während dem Fasten. Hatte ich echt keinen Nerv zu.

Doch ich hätte schon eher befürchtet, dass der Fettanteil durchs Fasten ansteigt, bestenfalls gleich bleibt – über eine Reduktion finde ich nirgends was im Netz noch hätte ich das erwartet.

.. doch es ist enorm motivierend 😀

Irgendwann knack ich die Vier vorne 😉

Ich halte mein Gewicht immer noch unter 90 kg .. das freut mich sehr!

Ja, gut – ich hab ein bißchen mehr, als direkt nach dem Fasten, doch ich bin durch die Fastenwoche auf unter 90 kg gekommen und das hab ich ja im letzten dreiviertel Jahr nicht geschafft – also war so gesehen das Fasten für mich durchaus ein Erfolg!

Meine Kurve gefällt mir 🙂

Ich finde, es ist eine gute Basis, von der ich nun weiterarbeiten kann.

.. doch ehrlich gesagt ist das weiterarbeiten im Moment etwas schwer. Den Dreh, Sport zu machen, hab ich gerade gar nicht. Und ich hab letzten Freitag meinen Schrittzähler endgültig verloren 😦

Ich komme auch morgens immer schwieriger aus dem Bett. Mich belastet die berufliche Situation und die Situation mit Mama, die nicht absehbar ist. Auch seh ich seit dem gestrigen Gespräch mit Mamas Krankenkasse zusätzlich noch eine finanzielles Fiasko auf uns alle zukommen – sollte Mama tatsächlich nicht mehr den Sprung nach Hause schaffen und im Pflegeheim bleiben müssen, haben wir sowohl von den Finanzen her eine im Moment nicht überblickbare Situation wie auch .. tja .. also ich fürchte, dass Mamas Psyche dann leider komplett in den Keller geht, wenn der Heimaufenthalt mehr wird, als ein „Urlaub“, wie sie es im Moment noch sieht.. An Urlaub für mich ist im Moment nicht zu denken (dabei hätte ich es wirklich nötig) – ich bekomme Panik, was alles zu tun ist, doch hab das Gefühl, hier nicht gehen zu können. Ich kann ja schlecht in den Urlaub, wenn nicht klar ist, wie es mit Mama weitergeht. Und im Büro ist irgendwie … seufz .. naja, ich Panik wird nicht weniger. Egal, wie „viel“ ich schaffe – es drückt trotzdem noch dauernd Weiteres nach. Ich hab das Gefühl, nichts vom Tisch zu bekommen – nur, dass das, was zu tun ist dauernd wieder in neuen Facetten auftaucht. Sehr, sehr frustrierend – echt! Wenn es wenigstens immer as Neues wäre, hätte ich eher das Gefühl, was zu schaffen – aber so?! Das gibt mir das totale Versagergefühl. 😦

Wenigstens das Gewicht macht mir Freude. Nie wieder die Neun vorne – das ist das Ziel!

… dafür sollte ich mich allerdings lieber in Fleischverzicht üben – heute gab es zum Frühstück jede Menge Gummibärchenfleisch … nicht sooo figurförderlich *schluck*

Ich esse wieder. Seit gestern früh. Gestern hab ich nicht besonders viel gegessen (um genau zu sein zum Frühstück (und Fastenbrechen) ne Birne, gegen Mittag nen Apfel sowie ein kleines Tellerchen mit Glasnudeln und Gemüse und abends im Theater (also eher nachts) einen Salat).

Und immer gekaut, gekaut, gekaut .. 36x war das Ziel. Hat nicht immer geklappt – aber ich hab mich rangetastet.

Ich bin glücklich, wie ich mich in meinem Körper fühle, so „erleichtert“ – ja, ich mich seit letzten Freitag (also innerhalb einer guten Woche) von 92,9 kg auf (heute) 86,6 kg entschlackt. Sind also 6,3 kg. Das ist ja wie beim Biggest Loser!! 😀

Beeindruckender Gewichtsverlauf finde ich… von Anfang an…

.. oder auch der letzte Monat.

Toll auch, dass ich trotz dass ich gestern wieder mit Essen begonnen habe, von gestern auf heute 0,5 kg weniger habe.

Uuuhuuund: Ich bin heute schon FAST im Übergewicht.. hab BMI 30,3 … voll der Hammer, echt!

Ja, ich weiss – ich werde das jetzt nicht sofort so halten können.. Nichts desto trotz ist es toll, diesen Zustand mal zu fühlen – und zu merken: Es fühlt sich gut an, da will ich hin, da will ich bleiben – die Richtung stimmt 😀

Gestern fragte mich eine Kollegin:„Hey – hast Du nen neuen Mann?“ .. ich so:„Hä??“ .. sie:„Na, neue Frisur, neue Shape .. da steckt doch meist ein Mann dahinter!“ Ich musste schmunzeln. Nein, kein neuer Mann .. noch nicht .. wer weiss schon, was die Zukunft bringt .. aber nein, kein neuer Mann. Nur ne neue Frisur und ein paar Kilo weniger..

Aber doch – ich hab mich schon verändert. Letzten Mittwoch war ich ja auch beim Frisör und hab alles, was so rumgefuzzelt ist, abgeschnitten – also sowas zwischen 10 und 20 cm. Jetzt hab ich keine Matte von 50 cm, wo das halt „n bisschen kürzer“ wäre, sondern so 30 bis höööchstens 40 cm lange Haare gehabt … ich hab jetzt also sozusagen eine Kurzhaarfrisur. Das schreib ich so nicht gern – ich will keine Kurzhaarfrisur haben. Ich möchte eigentlich langes, wallendes Haar haben – so bis zur Rückenmitte fänd ich toll.. daran arbeite ich seit gut 20 Jahren (natürlich nicht ununterbrochen, doch ich hatte unendlich viele Anläufe, bei denen ich dann (so wie jetzt) halt irgendwann wieder abgeschnitten hab, weil es einfach mies aussah). Und hab es in der ganzen Zeit nicht geschafft. Meine Frisörin hat mir schon mehrfach gesteckt, dass „nicht alle Haare von der Struktur her dazu geeignet sind, lang zu sein…“ – doch ich wollte das natürlich nicht hören.

Jetzt hab ich also kurze Haare (und es schmerzt, das zu schreiben) – doch ich sehe tatsächlich viel lebendiger und frischer, jünger und peppiger aus. Meine Locken hüpfen wieder hoch und ich hab nicht mehr eine wirre, fuzzelige, dünne Haar“aura“ um meinen Kopf sondern es sieht irgendwie voller und kräftiger aus. Und echt einfach gut.

Irgendwie ist also gerade alles neu. Und irgendwie schön.

Ich bin voller Energie und Tatkraft. Und trotz aller widrigen Umstände derzeit in meinem Leben und der Hektik und dem Druck von unterschiedlichen Seiten erstaunlich gemittet und .. ja irgendwie glücklich.

April 2018
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