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So fühle ich mich grad.

Soll ich froh sein, dass die Waage „erst“ bei 95 kg steht?

Anbetracht meines Süßigkeitenkonsum und meiner Fressanfälle ist das echt noch fast erstaunlich, wie „gut“ ich das Gewicht „halte“..

Hmm .. trotzdem! Mein Gewicht ist jetzt höher als vor nem Jahr 😦

Und es tröstet nur geringfügig, dass ich im Vergleich zu Anfang 2016 immer noch 10 kg abgenommen hab. Hab trotzdem aktuell einen BMI von 33,3 …*plärr*

Ich fühl mich plump und unbeweglich. Einfach wie ein Klops.

Dummerweise hab ich auch in meiner Zunge öfters ein „Klops“gefühl – und das macht mir wirklich richtig Angst! Ich bemerke auch, dass ich öfter mal Schluckbeschwerden habe. Ich verschlucke mich öfters. Ich beiße mir komisch auf die Zunge – und diese „rugelt“ manchmal unkoordiniert im Mund rum.

Ich bekomme langsam wirklich eine ziemliche Panik, dass ich bald auch nur noch angedickte Getränke und püriertes Essen zu mir nehmen kann. Wie Mama. Ob ihre komische Krankheit erblich ist, finde ich irgendwie nirgends richtig raus.

Manchmal komme ich mir schon vor wie eine Spinnerin. Auch kein gutes Gefühl.

Aber tatsächlich wäre es irgendwie doch viel besser, wenn ich mir das Ganze nur einbilde, als wenn ich wirklich Myasthenia gravis habe..

Vielleicht kommt daher meine gefühlte Reizbarkeit der letzten Zeit. Ich fühle mich irgendwie ziemlich zickig. Also auf jeden Fall hatte ich schon gelöstere Zeiten..

Vielleicht ist es auch einfach die anwachsende Anspannung im Büro, je mehr es auf den Ausschuss nächste Woche zugeht – und es halt einfach GAR nicht läuft, wie es soll! Nachbesserungen und Drama – das nervt gewaltig! Es könnte alles so einfach sein – ist es aber nicht..

Und leicht auch nicht.

Das bestätigt mir ja meine Waage immer wieder, wenn ich drauf stehe.

… aber vielleicht ist dieses Gefühl von Zugeschnürtheit in der Kehle auch gewichtsabhängig? Möglicherweise wäre es besser, wenn ich weniger wiege?

Oder ist diese Rechnung ZU einfach??

*seufz*

Alles Kacke.

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Mann, ging der Urlaub schnell rum.

Okay – bei nicht mal 1,5 Wochen ist das ja klar.

So richtig runter gekommen bin ich nicht, ich hab gemerkt, wie ich oft innerlich noch sehr am rotieren war. Selbst wenn nichts zu tun war – oder vielleicht gerade deswegen.

.. da fällt mir ein: Ich muß gleich mal beim Finanzamt anrufen!

Okay … Verlängerung für meine Steuererklärung ist jetzt bis Ende September.

Uff … schon wieder was von der Liste.

Irgendwie sind es lauter so Kleinigkeiten, die mich dauernd wieder hochpeitschen. Da ein Anruf beim Finanzamt, ein Telefonat mit der Hausärztin (wir versuchen seit über drei Wochen miteinander zu telefonieren, damit ich mal die Ergebnisse meiner Blutuntersuchung mitgeteilt bekomme), einen Termin mit dem Orthopäden (ja, ganz toll – hab vor ein paar Tagen festgestellt, dass sich bei mir ein Überbein am Fußspann bildet! Panik!) und dann wollte ich eigentlich noch wegen einer geplanten Kur mal Erkundungen einziehen.. Das stresst mich auch ein bißchen.

Und das war nur das „ganz private Telefonzeug“.

Beim Mikrozensus lauern noch Stunden von Interviews auf mich. Doch irgendwie kann ich das nicht loslassen. Ich weiß, dass ich diese Arbeit eigentlich abschieben sollte zur Zeit.

Denn beim Theater hab ich jetzt auch wieder etwas mehr zu tun, da ich mich um Prospekte und Plakate kümmere .. eigentlich um das ganze Werbungszeug. Doch bei dem kenn ich mich nicht aus. Deswegen hab ich gerade nur Prospekte und Plakate auf dem Schirm. Und ich hab die Rolle für die neue Saison zugesagt. War vielleicht auch etwas doof.

.. denn ich weiß ja nicht genau, was mit Mama an zusätzlicher Arbeit auf mich zukommt. Mama ist seit ein paar Tagen wieder aus der ReHa daheim und meine Schwester wohnt im Moment komplett bei ihr, um alles zu organisieren. Da bin ich ihr echt dankbar. Heute zum Beispiel ist der Termin mit dem MDK wegen der Einstufung des Pflegegrads. Im Prinzip geht irgendwie gar nichts mehr bei Mama „einfach so“. Nicht mal ein Arzttermin oder sowas. Ich find das ziemlich beängstigend. Vielleicht unterschätze ich Mama auch. Keine Ahnung.. Doch gestern waren wir zum Beispiel Eis essen (also meine Schwester und ich, Mama hat sich daheim ausgeruht) und als wir wiederkamen, meinte Mama, sie hätte schon „zu Abend gegessen“ … ja, sie hat nen Joghurt gegessen. Und so ähnlich ist das dann halt auch mit „Mittagessen“ oder ähnlichem.. Verflixt. Ich werde immer mehr (im Urlaub hab ich am Tag eine Tafel Schokolade und mehr gegessen… ich weiß auch nicht, ich hab den unheimlichen Ess- und Süßbedarf) und Mama ist spindeldürr. Warum hab ich das nicht von ihr, dass ich einfach nichts zu essen brauch?

Ich glaub, es ist wichtig, dass ich wieder mit Sport anfange, um die inneren Spannungen abzubauen! Ich hab heute die 94 kg überschritten (eigentlich erstaunlich wenig für die Kalorien, die ich in mich reingestopft habe in den letzten Wochen!) und hab gestern bewußt bemerkt, dass ich dazu tendiere, den Fahrstuhl nehmen zu wollen. Ja, klar. Es wird langsam wieder beschwerlich, die Treppe zu nehmen! Ganz schlecht! Ja, und im Urlaub bewege ich mich auch oftmals weniger, als an einem normalen Tag. So ein Urlaubstag oder Wochenendtag daheim – da komm ich auf keine 2000 Schritt. Normal bekomm ich in meinem Alltag die 8000 bis 10000 Schritte schon irgendwie ohne Megaumstände zusammen.

Naja, gut.

Zum Glück geht es sich hier im Büro ruhig an. Das brauch ich grad auch, dass ich hier zumindest halbwegs nen Ruhepol hab. Schon was erledigen und wegschaffen, aber nicht noch bergeweise das Zeug oben drauf. Ich hab auch vor, etwas Zeug weg zu schaffen hier. Und damit meine ich: Ablage, Ablage, Ablage und weg mit dem Krempel! Das erdrückt mich hier alles!

Kleines Problem: Ich hab seit Jahr(zehnten) keine Ablage gemacht und ich bekomme Panikanfälle, wenn ich es machen soll. Doch das macht es ja auch nicht besser. Die Stapel wachsen und wachsen und ich hab keinerlei Übersicht mehr! Also muß ich der Angst ins Auge schauen, das Herzrasen und die Atemnot überwinden, die mich beim Beschäftigen mit dem Papierbergen befällt – und endlich reduzieren und aufräumen!

.. oh Gott – schon wenn ich das schreibe, bekomme ich einen Anflug von Angst, wird mir übel und befällt mich ein flaues, kopfloses Gefühl.

Aber egal.

So kann es nicht weitergehen!

Heute wird noch ein bißchen „Urlaubsrückstände“ aufgearbeitet und ein paar einfache Arbeiten erledigt sowie dringende Anfragen beantwortet – und morgen starte ich mit der ersten Portion an „Aufräumen“. Auch wenn es nur EIN Ordner wird, der dann geordnet ist .. das ist dann ein Anfang! Einfach nicht entmutigen lasen von den noch unsortierten Ordnern, die da noch lauern!

So!

Daheim wäre das zwar auch ne gute Sache … doch irgendwie kann cih nicht an allen Fronten gleichzeitig Kraft investieren. Also werden jetzt erst mal im Büro die ersten Schritte in die Klarheit gemacht!

Gestern hatten wir Theaterversammlung. Mein Theaterkollege kam zu spät und schon beim Reinkommen dachte ich:„Hey, der sieht heute gut aus… irgendwie so frisch!“ Irgendwann später dachte ich:„Hat er abgenommen?“ Und in der Pause fragte ich:„Du siehst super aus! Hast Du abgenommen?“ „30 kg in 90 Tagen!“ antwortete er.

Whaaaat?!

Hammer!

Er meinte, er hätte in den Spiegel geschaut, sich gesagt, jetzt ist Schluss, die Ernährung umgestellt und jeden Tag 1,5 Stunden Sport gemacht..

Oh Mann … 30 kg in 90 Tagen .. das sind 7000 x 30 = 210.000 gesparte kcal!!! In 90 Tagen!! Also ca. 2333 gesparte kcal pro Tag!!

Wie soll das denn gehen… ??

Also ich hab doch nur nen Bedarf an 2135 kcal am Tag … also 90 Tage nichts essen plus etwas zusätzlichen Sport im Rahmen von ca. 200 kcal und dann hätte ich in 90 Tagen 63 kg.

Na gut … ich will ja gar nicht wirklich 63 kg wiegen. Das übersteigt meine Vorstellungskraft total.  73 kg wären super. Und sind für meine Vorstellungskraft schon eine extreme Herausforderung.. Ideal wären 68 kg, doch die halte ich auch für sehr unrealistisch..

*seufz*

Eigentlich wäre ich fürs Erste ja schon zufrieden, wenn ich die 85 kg erreiche und damit nur noch Übergewicht hab.

Heute hab ich auf jeden Fall schon mal angefangen, meine Kalorien aufzuschreiben. Hat mir schon mindestens ein Brot (nebst Aufstrich) und einen Joghurt auf dem Kalorienkonto erspart durch Bewusstsein.

Also schon erster Erfolg.

8 vorne .. ich komme!

… vielleicht nicht gleich nächste Woche – doch wie wäre es mit August?

Das halt ich für ein realistisches und gutes Ziel!!

.. dann werde ich mal schauen, dass ich nen Schrittzähler bestelle .. auf geht’s! 😀

Hab gestern nen Artikel hier begonnen … und nicht beendet, es war einfach zu viel los und ich wollte alles auf einmal schreiben und hatte auch eigentlich gar keine Zeit zum Schreiben und überhaupt keinen Überblick was ich genau schreiben wollte.

 

.. okay – warum schreibe ich das? .. das ist eigentlich immer so!

Zumindest das Meiste *grins*

 

Egal.

Hab gerade auf jeden Fall bei Katja gelesen, wie sie wieder gut auf Spur ist.. Und irgendwie ist das mit dem schnellen und langsamen Abnehmen auch echt so ne komisches Sache – und ich bin natürlich superneidisch, dass es bei ihr in Siebzigern rumspringt – und ich die Neun nicht weg bekomme. Außer da neulich mal mit ner Woche Fasten, da hatte die Acht ein kurzes Gastspiel .. doch die Neun stand ja gleich wieder parat. Und beim Fasten hab ich ja auch „schnell abgenommen“ .. was supermotivierend war. Doch es ist halt nicht DIE Dauerlösung, dass ich nichts esse 😉

Sonntag hatte ich mal 90,irgendwas.. Das war cool – hab sozusagen übers Wochenende die „Matapaloz-Diät“ gemacht. Zwei Tage Festival, bei dem dein Zelt 5 km von der Bühne entfernt steht und es nahezu nichts Glutenfreies zu essen gibt … und an der Stelle mal nur ein kleiner Hinweis für die Leute, die meinen, bei Festivals hängen alle nur besoffen rum: Bier ist auch glutenhaltig. Das ist jedoch kein wirklicher Verzicht für mich.. Ich hab am Wochenende eh nahezu nichts Alkoholhaltiges getrunken (außer mal nen Mojito). Sprich: Viel Bewegung – wenig Kalorien. Und natürlich weit weg von Zuhause und somit irgendwie auch ohne Stress oder so..

Tatsächlich war es ein sehr schönes Wochenende – und ich freu mich superdolle, dass Schnüggel dabei war. Und bin natürlich supererleichtert, dass es ihm gefallen hat. Trotz Zelten 😉

.. irgendwie ist bei mir heute alles „super“, wenn ich den Text da oben grad nochmal lese .. sehr luschdig!

Insgesamt war es also ein sehr schönes Wochenende – und Schnüggel ist Onkelz-tauglich. Das ist cool. Es war echt schön, mit ihm dort zu sein und gemeinsam Dinge zu tun .. und sich nicht allein rum zu treiben. Okay, ich hab eigentlich immer Leute kennen gelernt .. ist aber schon was anders gewesen so.

Trotzdem war ich echt schwer enttäuscht vom zweiten Tag. Ich mein: Wir sind auf einem FESTIVAL, wo die Onkelz an zwei Tagen den Headliner geben. Das ist ja jetzt nicht was GANZ neues, hatten wir schon mal 2005 beim Vaya con Tioz, als am ersten Tag die Lieder der ersten 12,5 Jahre gespielt wurden und am zweiten Tag der zweiten 12,5 Jahre. So konkret wurde das dieses Mal nicht unterteilt .. doch es war für mich selbstverständlich (!!!) dass nicht zweimal das gleiche Konzert gegeben wird! Ich meine: Geh ich auf ner Tour oder bei zwei Einzelkonzerten zwei Tage hintereinander zum Konzert, ist es logisch, dass die gleichen Lieder kommen (ich spreche jetzt nicht von Variationen von ein / zwei Liedern bei einzelnen Konzerten auf ner Tour)… Aber Leute – ernsthaft: Ich finde es schon SCHWER daneben, sich zweimal als Headliner bei nem Festival hinzustellen und mehr als vielleicht zwei / drei Lieder doppelt zu spielen! Echt jetzt. Ich hab jetzt im Nachhinein erfahren, dass es wohl nachdem der Verkauf der Konzertkarten des Festivals auf der Seite mal gesagt wurde, dass beim zweiten Konzert so ca. zehn Lieder ausgetauscht werden (es wurden auch nicht komplett die gleichen Lieder gespielt, sondern gefühlt ca. sechs bis acht waren anders). Aber ehrlich – es ist daneben! Ich kauf mir nicht Karten für ne Festival – udn dann wird das im Nachhinein verkündet. Abgesehen davon: Ich glotz auch nicht dauernd auf die Webseite, was da verkündet wird. Es war doch schon mal da, dass die Onkelz n zweitägiges Festival gegeben haben – was soll ich da dauernd schauen? .. Hab auch sonst noch ein Leben.. Und das Publikum um mich rum war auch schwer irritiert! Es gab sogar Buh- und „spielt ne neue Setliste, ihr Penner!“-Rufe. Und ich war echt ziemlich abgetörnt ne Weile. Man hat es auch an der Stimmung gemerkt, finde ich… Ne kurze Zeit war ich regelrecht sauer, kam mir verarscht vor und hätte mir gewünscht, der halbe Ring wäre protestmäßig einfach gegangen, um zu zeigen, dass es SO halt mal echt gar nicht geht! Klar heißt es jetzt im Forum von dem ein oder anderen „Hey, das wurde doch schon mal gesagt – und überhaupt, was erwartet ihr? Bei den Konzerten gibt es doch auch nicht immer n anderes..“ … Nein, natürlich nicht .. doch das ist dann eben ne KONZERT-TOUR .. oder zwei Einzelkonzerte .. und nicht n FESTIVAL! Punkt! Damit ist für mich alles gesagt! Ich denke, Vaya con Tioz-Besucher sind überhaupt nicht auf die Idee gekommen, es könnte anders sein, als dass wirklich auch zweimal was anderes gespielt wird. Ist doch eigentlich logisch bei einem .. ja, ich wiederhole mich .. FESTIVAL!

ICH zumindest kam nicht drauf. Und ich hab mich den kompletten zweiten Tag schon gefreut, was alles noch so kommen könnte und hab Schnüggel immer erzählt, was bestimmt noch kommt .. und ich war schon ECHT extrem enttäuscht, als erst mal nur immer das Gleiche kam!

Falls wirklich das Matapaloz zukünftig jährlich stattfinden sollte, werde ich BESTIMMT nimmer an beiden Tagen kommen … das ist schon ne Unverschämtheit!

… doch wenn ich schon mal dort bin, hätte ich es jetzt auch komplett bescheuert gefunden, zu gehen. Irgendwie. Irgendwie hat es mich auch kurzfristig gereizt. Doch wenn ich allein das Konzert verlasse, ist das wohl auch kein merkliches Statement von der Bühne aus gesehen..

Naja..

Auf jeden Fall hat mich jetzt der Alltag wieder… obwohl gestern schon mal so gar nicht Alltag war.

Ich hatte ein Fotoshooting! *aaaah* .. wie aufregend!

Hat total Spaß gemacht.. und ich bin so gespannt auf das Ergebnis 😉

Das Leben macht keinen Spaß mehr.

Die Waage ist über 92 kg gerutscht. Keine Überraschung, ja, eigentlich nur eine logische Konsequenz aus meinem Essverhalten. Ich schaufle abends einiges rein. Besonders Süßkram.

Meine Wohnung ist immer noch ein Chaos. Nur jetzt ein Chaos mit geputzten Fenstern. (Was mich übrigens sehr fröhlich stimmt!) Doch immer noch viel zu voll und viel zu viel von allem. Doch trennen kann ich mich nicht. Ich hab keinen Platz für das ganze Zeug – doch ich kann es auch nicht weg tun. Ein Dilemma!

Zumindest EINE Sache konnte ich heute abgeben: Ein Projekt bei mir im Büro.

Der Kollege hat nichts zu tun, ich dreh fast durch, weil ich nicht weiß, wo anfangen.. Ich hatte schon bei zwei Projekten überlegt, sie ihm zu geben .. also eins der beiden. Beide könnten demnächst akut werden und drücken deswegen im Genick … doch das vermutlich dringendere ist ein Projekt gemeinsam mit meiner Lieblingskollegin, mit der ich bereits zwei Projekte gemacht hab und sehr gerne zusammenarbeite. Deswegen zaudere ich schon seit Wochen und wollte ich das Projekt nicht abgeben. Obwohl ich keine Zeit dafür finde im Moment. Doch nun hab ich am Freitag erfahren, dass die Kollegin die Stelle wechselt und hab heute von ihr erfahren, dass sie ab August weg ist. Also hab ich das Projekt heute meinem Kollegen gegeben. Er ist fröhlich – ich entlastet. Und wenn meine Lieblingskollegin eh geht und ich somit nicht mehr mit ihr zusammen arbeiten kann, muss ich das Projekt nicht unbedingt selbst machen, wenn ich eh grad zu viel zu tun hab und der Kollege nicht(s aktuell Laufendes).

Ja, im Büro bekomme ich auch den Overflow. Hab das ganze Wochenende schlecht geschlafen und Albträume gehabt wegen einem Gesprächstermin heute. Der ist nun zum Glück überstanden. War sehr unerfreulich – doch zum Glück war meine Chefin dabei. Naja, gut. Wahrscheinlich denkt sie jetzt, ich bin total doof oder so .. doch immerhin bin ich nicht allein da gehockt und wurde fertig gemacht, sondern hatte jemand dabei. Ich bin halt leider nicht immer besonders souverän in solchen Gesprächen – besonders, wenn ich das Gefühl hab, es verbockt zu haben. Und das Gefühl hab ich eigentlich immer, bzw. suche den Fehler sehr schnell bei mir.

Ich bin geknickt.

Das Gespräch, dass mich jetzt ne gute Woche belastet hat, ist nun zwar vorbei – das Gefühl, dem allen hier nicht gewachsen zu sein, bleibt.

Und dann hat mich heute noch der Sozialdienst vom Krankenhaus angerufen – wegen der ReHa von Mama. Und das ne Viertelstunde, bevor der Horrortermin war. Und dazu erzählte mir die Tusse noch in nem Nebensatz, dass Mama morgen aus dem Krankenhaus kommt .. dabei wurde mir am Freitag gesagt, sie käme erst am 12. Juni raus! Und Mama wurde dann am Wochenende erzählt, sie käme am Mittwoch raus (also wieder der ursprüngliche Termin). Und als ich am Wochenende nachfragte, hieß es „… och .. weiß ich auch nicht, fragen Sie doch am Dienstag mal nach, da ist dann wieder n Arzt da..“ Hab ich heute früh gemacht und es hieß: am 12. Juni. Und dann zwei Stunden später ruft mich der Sozialdienst an: „Ihre Mutter kommt ja morgen raus..“ Das ist doch wohl zum DURCHDREHEN!! Innerhalb von fünf Tagen mehrmals mit dem Entlassungstermin hin und her zu springen! Und dann noch der Scheiss mit der ReHa im Anschluss … ab 5. Juli soll die sein. Irgendwo, natürlich kilometerweise entfernt. Da kann ich dann immer nen halben Tag Urlaub nehmen, wenn ich mal hin soll.. Und dann kommt Mama nach drei Wochen wieder raus. Genau DA also, wo ich mich jetzt doch mal getraut hab, ne Woche Urlaub zu planen.

Zum … keine Ahnung was. Ich bin völlig leer gepumpt.

.. und hungrig.

Werde jetzt erst mal was essen! 😦

 

Alles SCHEISSE .. echt!

SCHEISS Leben!!

Heute ist der MDK bei Mama. Meine Schwester und ich haben gestern Abend zwei, drei Stunden lang aus den Unterlagen und unseren Gedächtnissen die Krankheitsgeschichte von Mama der vergangenen Jahre zusammengetragen. Tatsächlich ist Mama echt sturzgefährdet. War mir gar nicht so bewußt, doch in den vergangenen neun oder zehn Jahren ist sie viermal gestürzt und hat einen Unfall (also in dem Sinne irgendwie auch ein Sturz) gehabt.

Ich bin aufgeregt, was rauskommt und wie der Termin läuft. Und ich bin immer noch so, so, so dankbar, dass meine Schwester bei diesem Termin dabei ist und ich das nicht machen muß.

Und es ist wirklich unübersehbar: Mama ist EXTREM vergesslich 😦

Nicht nur, dass wir ihr bereits unendlich oft gesagt haben, dass NICHT zwei gebrochene Wirbel die Ursache ihres letzten Krankenhausaufenthaltes waren (sondern ein Riss im Kreuzbein) und sie trotzdem unerlässlich und immer wieder und jedem erzählt, sie hätte zwei gebrochene Wirbel gehabt (was gewissem Sinne ja durchaus stimmt – nur war das halt vor zwei oder drei Jahren!), es lässt sie auch völlig kalt, wenn wir das immer wieder klar stellen, ja, ich hab sogar manchmal das Gefühl, sie nimmt das nicht mal richtig wahr.

Gestern war ich ja auch leicht irritiert, als meine Mutter nach den Stunden, wo wir da rumgewurschtet haben mit dem Fragebogen und den Fragen und dem ganzen Krankheitsverlauf (und ich meine: Mama war die ganze Zeit im Zimmer und hat ja auch Fragen mit beantwortet) mal dann irgendwann überrascht feststellte:„Ach, ihr macht das Ganze hier gerade für MICH?!“

Ja, nee – wir machen ja eigentlich nie was für Dich, wenn wir in Deinen Unterlagen rumwühlen…

Seufz.

Naja.

Vielleicht ist nach dem heutigen Termin dann ein bißchen meienr Anspannung weg. Vermutlich allerdings nicht. Denn irgendwie kommt eins ums Andere und es drückt nach aus allen Bereichen imemr Neues nach, sobald was „erledigt“ scheint. Mein Nacken- udn Schulterbereich schmerzt unendlich und ich kann langsam den Kopf nimmer drehen –  zumindest nciht schmerzfrei nach links. Auch ein Zeichen der Anspannung.

Zumindest hatte ich gestern seit längerem keinen so megamäßigen Fressanfall am Abend. Immerhin schon mal was.

Ich hoffe, dass ich bald die Acht zurückerobern kann, die ich vor gut zwei Wochen an die Neun verloren hab. Zwischendrin waren es sogar mal 91 kg .. doch heute war ich bei 90,2 kg. Das ist schon mal ne Verbesserung.

Nur insgesamt – tja … also: Meine Sportmotivation ist unterirdisch. War ich überhaupt im April mal beim Sport? Zumindest hab ich gestern in der Mittagspause mal wieder beim Yoga teilgenommen. Das tat SEHR gut! Ich war praktisch schon in dem Moment in meiner Mitte, als ich auf der Yogamatte Platz nahm. Aaaah .. herrlich! Und gemittet war ich den Rest des Tages kein Stück gewesen – am Vormittag kam eine Schreckensmeldung nach der anderen! Von Mama, bei der Arbeit, von meiner Freundin .. prassel, prassel, prassel .. lauter Zeug, wo wieder irgendwelche Aktionen nach sich ziehen..

Hallo Leben? .. Lass mich einfach mal in Ruhe mit Deinem Scheiß!

.. naja – mal gucken, was heute so rauskommt.

 

In mir strahlt gerade voll der innere Sonnenschein 🙂

Heute früh war ein wichtiger Besprechungstermin mit ner Entscheidung, der gut lief. Also nicht, dass ich großartig am Ausgang der Entscheidung gezweifelt hätte, doch ich war wegen dem zu haltenden Vortrag von mir schon etwas aufgeregt.. gab es in der Form bisher noch nicht. Das hat bisher immer alles der Chef gemacht.

Ich bin erleichtert.

Und irgendwie läuft es mit diesem Verfahren grad gut.

Okay – ich darf nicht über die anderen anstehenden Arbeiten nachdenken, doch immerhin geht dieses nun gut voran.

Auch mit der Betreuung für Mama durch den DRK konnte ich heute morgen noch was abklären, ebenso abschließend was für den Mikrozensus klären.

Sehr gut!

Ich hab die Sonne im Bauch!

… dummerweise hat die Waage heute auf 91 kg ausgeschlagen (was nicht erstaunlich ist, da gestern Abend einige Packungen Schokowaffeln und Osterhasen dran glauben mußten – neben einem ausführlichen Abendessen). Da muß ich jedoch wann anders dran arbeiten. Gestern Abend hat mich nämlich dummerweise ein unerwarteter Brief der Hausverwaltung ENORM aufgeregt! Wollen die einfach mal nen Teil des Wäschebodens verkaufen! Wo man eh kaum nen Platz zum Aufhängen bekommt! Die SPINNEN wohl!!! Und andersrum hat sich der Nachbar einfach mal das Kämmerchen des Hausmeisters unter den Nagel gerissen und nen Riegel dran gemacht und seinen Krempel rein gestellt … Hallo?!

Das war dann eher Gewitterfront im Bauch!

… und dann hab ich wohl mit Schokolade das Gewitter beworfen.

Nicht so gut – doch jeden Tag kann ich ja wieder neu beginnen 😉

Und heute scheint ja (zumindest im Moment) wieder die Sonne.

(obwohl da auch schon wieder ein paar Wolken in Sicht sind, was da schon wieder an Zeug im Hintergrund lauert *uaaah*)

Tief atmen, Barbarella .. Oooooom!!!!

Oh nein .. die Neun ist wieder da!

Eigentlich klar, so wie ich esse .. doch irgendwie hatte ich gehofft, es bleibt trotzdem unter dieser Grenze!

Dann werde ich mal schauen, dass ich wieder etwas mehr auf die Kalorien achte..

Gestern Abend war ich im Kino. Kam ja an drei ausgewählten Terminen der Konzertfilm Rammstein: Paris. Ehrlich gesagt dachte ich ja, mein Bekannter hat nen Hub, als er meinte, ich solle doch da hin gehen.. Eigentlich hatte ich ja mit ihm ausgemacht, wir gucken uns 2017 mal zusammen ein Rammstein-Konzert an. Mein letztes (damals noch mit dem Ex-Süßen) ist irgendwann 2001 / 2002 am 28. Mai 2001 gewesen und das war ja auch das markante Konzert, bei dem ich mir schwor NIE WIEDER mit Jemandem zu einem Konzert zu gehen, der nicht Fan der Gruppe ist, sondern „nur mal so aus Interesse und Dir zuliebe“ mitgeht. Ich hätte den Ex-Süßen damals ja erschlagen können, als Rammstein so voll abgehen und obergenial sind – und er steht nahezu regungslos neben mir und das einzige, was aus ihm raus zu bekommen war, war:„Ja, coole Bühnenshow..“ … hat mich total abgeturnt damals.

Naja, auf jeden Fall war ich ziemlich entsetzt, als mein Bekannter dann sagt, er gehe zu Rammstein .. wie?! Ohne mich?!? .. aber wir hatten doch gesagt, dass er mir auch Karten holt, wenn er geht!

Er schickte mir dann den Link zu dem Konzertfilm .. das sei dann auch in Stuttgart (kleine Zwischenbemerkung: Wir wohnen gute 400 km voneinander entfernt und das Konzert, zu dem er geht ist im Ausland).
Ja SUPER! Ich hasse es schon, Live-CDs zu hören, was soll ich mir nen Konzertfilm anschauen!? Wie doof ist das denn? Aber gut .. ich hatte fast vier Wochen, mich an den Gedanken zu gewöhnen. Na gut – reell gesehen, hab ich es vier Wochen lang vergessen 😉 .. und just einen Tag vor dem letzten der drei deutschlandweiten Termine hab ich wieder dran gedacht (bzw. wurde von ihm wieder drauf aufmerksam gemacht). War eh der einzige Termin, zu dem ich Zeit gehabt hätte.. Und naja – was hatte ich zu verlieren? Hab zwar niemand gefunden, der den Film mit mir schauen wollte .. doch egal. Denn: *siehe oben*
Mit lauen „Dir zuliebe Mitkommern“ hatte ich ja schon schlechte Erfahrungen (gerade bei Rammstein!!) gemacht. Hatte ja auch ein echt schlechtes Gewissen, dass ich den Abend „so verschwende“. Ich muss nämlich unbedingt für meine Begründung für den Widerspruch meiner Steuer nachreichen! Und hab noch NICHTS gemacht. Und der Mikrozensus wartet auch. Und Mama hab ich tagelang nicht besucht – mal ganz abgesehen davon, dass ich eigentlich auch im Büro nen Berg zu tun hab… Doch egal – ich bin hin. Und ich hab mein erstes Bier nach dem Fasten getrunken .. und n Popcorn hab ich auch gekauft. Scheiß auf die Kalorien!

Und tatsächlich war es ein volles Erlebnis, Rammstein auf der Kinoleinwand zu sehen! 😀

Hat sich sehr gelohnt! Sehr, sehr gelohnt! War voll zufrieden, dort gewesen zu sein! *partyon*

Und letztlich kann ich ja auch nicht immer nur von Pflicht zu Pflicht rennen…

Da war der Montag schon ne größere Zeitverschwendung, wo ich bei ner Versammlung war – und es eigentlich echt ätzlangweilig war… Ich bin aber trotzdem nicht heim. DAS war echte Zeitverschwendung! Anders, als n Abend, der mir richtig Spaß gemacht hat 🙂

Und der Mikrozensus am Dienstag war auch nicht sooo der Spaß..

Und heute? .. da sollte ich WIRKLICH, WIRKLICH an die Steuer sitzen. Frist ist nämlich morgen!

Und sonst so?
… weiß auch nicht. Ich bin irgendwie ziemlich platt 😦

Und ziemlich zufrieden mit dem Gewicht. Trotz Popcorn und Bier gestern, ist das Gewicht seit ich wieder esse, nur um ein Kilo angestiegen. Find ich klasse. Bin nach wie vor ein U-Neu …. und bin begeistert! Die Acht vorne zu haben ist echt belebend 😀

 

.. hat Schnüggel am Wochenende in meinen Gürtel gezwickt! 😀

Okay – das Loch kommt nur zum Tragen mit den etwas enger sitzenden Hosen, doch egal. Eigentlich stehe ich realistisch zwischen dem letzter Woche von meinem Kollegen und dem am Sonntag von Schnüggel hergestellten Loch.

87,1 kg hab ich heute. Und das finde ich toll! Ja, es ist ein bißchen mehr, als direkt nach dem Fasten, doch dass da natürlich auch der Darm komplett leer war und so, muß man ja schließlich auch bedenken. Ich hab gestern schön auf das Sättigungsgefühl geachtet und somit morgens tatsächlich noch die letzten vier Löffel meines Porridge abgedeckt in den Kühlschrank gestellt und dann am Abend gegessen, als ich nochmal Hunger bekam. Bin echt stolz! Okay – dass ich gut 200 g Rosinen dazu gegessen hab, weil ich so auf das Süße scharf war, war dann nimmer so der Bringer.. Doch besser Rosinen-Yunkie als Schokolade! *hüstel* .. sag ich mal so.

Ansonsten hat sich irgendwie am Wochenende eins ans andere gereiht. Zum großartig Luft holen kam ich nicht. Zweimal waren wir bei Mama … dazwischen Wäsche waschen, bügeln und zu Mama bringen und Theater und dann waren wir Samstag Nachmittag noch bei einer Veranstaltung von Ringana. Mir geht’s ja weniger um die Kosmetik als das Ergänzungszeug.. Im Briefkasten von Mama war dann auch Post zum Erledigen: Ein Schrieb der Krankenkasse und ne Rechnung vom Krankenhaus. Ja, klar .. nur Kleinkram. Trotzdem: Bei dem Schrieb war ein Fragebogen zum „Unfallhergang“ dabei .. da wir aber absolut keine Ahnung haben, was eigentlich los war und auch Mama nichts weiß, gab es eben auch noch ein längeres Telefonat mit meiner Schwester, in dem wir versuchten, nachzuvollziehen, was überhaupt passiert sein könnte. Ich hab den Fragebogen halt jetzt mal ausgefüllt, so gut es ging und zurückgeschickt – mit dem Hinweis, man könne mich ja kontaktieren. Mama damit zu belangen, wäre nicht besonders gut. Da kommt eh nur raus, dass sie sich aufregt. Und dann eben noch die Überweisung ausfüllen und von Mama unterschreiben lassen und dann bei der Bank einwerfen. Klingt ja auch alles schnell gemacht – ist ja aber doch ein Hin- und Hergefahre und zudem muß man halt auch einfach dran denken..

Für meine Dinge hatte ich überhaupt keine Zeit dieses Wochenende.. sprich: Ich sollte unbedingt für die Steuer meinen Einspruch begründen und dafür die Unterlagen zusammensuchen und auch unbedingt meinen Mikrozensus mal fertig machen, damit ich die letzten Interviews übertragen kann. Morgen stehen nämlich schon die nächsten wieder an..

Dafür bin ich jetzt wieder hübsch – die Haare sind neu gefärbt 😀

Da unklar ist, ob Schnüggel nächstes Wochenende kommt und er mein Färbemeister ist, war das dieses Wochenende noch dringend zu erledigen.

Und irgendwie reiht sich halt eine Sache an die nächste und das wenigste ist dann einfach erledigt, sondern zieht oft noch irgendwas nach..

Beispielsweise hab ich letzte Woche einen Sitzring für Mama gekauft. Im Sanitärhaus fragten sie nach einem Rezept dafür. Hatte ich natürlich keins. War ja meine Idee gewesen, das zu kaufen (also eigentlich meiner Schwester ihre – aber egal..). Also nahm ich den Ring mal mit und die freundliche Verkäuferin meinte, wenn ich ein Rezept in den nächsten zwei Wochen nachliefere, könnten wir das noch verkuddeln. Nachdem ich bei den Ärzten nicht durchkam, drückte ich meiner Schwester aufs Auge, sich darum zu kümmern. Bei Ärzten anrufen kann man auch von Bremen aus! Und schließlich meinte sie, ich soll ihr sagen, wenn sie was machen kann. Also hatte ich am nächsten Tag (das war Freitag) die Rückmeldung von ihr, dass das Rezept ans Pflegeheim geht. Ja, und seit gestern halte ich es in den Händen 😀 Also muß ich heute in der Mittagspause mal zum Sanitärhaus gehen und dort das verkuddeln. Und dann ist das hoffentlich das Thema „Sitzring“ abgeschlossen. Doch insgesamt ist halt alles immer so ein hin und her. Es war ja auch am Freitag dann ne Hektik, noch vor dem Theater bei Mama vorbei zu fahren, um ihr das Ding möglichst schnell zu bringen. Ich wollte das ja auch nicht tagelang bei mir liegen haben, während sie leidet!

Manchmal hab ich schon ein bisschen das Gefühl, nur noch durch die Gegend gescheucht zu werden. Von einer aufflammenden Brandstelle zur anderen zu flitzen und dort den Brand wieder zu löschen, während im Hintergrund drei neue Feuerherde hochflammen..

Eigentlich sollte ich mich um die Medikamentation von Mama kümmern .. doch das macht mir schon auch etwas Angst, das Thema. Und ich finde ihren Hausarzt auch nicht besonders fähig.. Doch je länger ich mich drücke, umso länger muß Mama vielleicht unter falschen Medikamenten leiden.

.. und das ist alles im Moment nur der „private“ Sektor, von dem ich schreibe.. Im Büro ist auch Hektik hoch zehn.

Einerseits belebt es mich ja, wenn was los ist – nur ist langsam ein ganz kleines bisschen ZU viel los!

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