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Ich esse ja seit zwei Wochen wieder. Gut, mein Gewicht ist höher, als direkt nach dem Fasten – doch es ist auch niedriger, als vor dem Fastenbeginn. Und was mir vor allem in den letzten Tagen bewusst geworden ist:

Mein Fettanteil ist niedriger geworden durch das Fasten!

Das finde ich sehr erstaunlich und es ist irgendwie gegen jede Prophezeiung, die das Fasten im so verdammen. Schliesslich liest man oft genug von Fastengegnern:

  • Durch Fasten verliert man nur Muskeln.
  • Nach dem Fasten nimmt man sowieso alles wieder zu – und noch mehr.
  • Entschlacken – sowas gibt es gar nicht, ausserdem gibt es sowas wie „Schlacken“ gar nicht.

Doch ich hab jetzt regelmässig nen guten Prozentpunkt weniger im Fettanteil.

Gut – Ende Dezember hab ich es schon mal in diese Bereiche geschafft gehabt, doch da war es eher ein Ausrutscher nach unten, jetzt ist es ein bisschen konstanter.

Klar – mit etwas Verzögerung relativ parallel im Abfall zum Gewicht-

Hoffe, der Hochschlenker von Gewicht zeichnet sich nicht ab.

Gut – ich war diese Woche mal wieder beim Training und hab festgestellt, dass ich das Gewicht schon etwas reduzieren musste. Klar, vier Wochen Pause. Zum einen wegen der Hektik um Mama und zum anderen wollte ich auch einfach nicht trainieren während dem Fasten. Hatte ich echt keinen Nerv zu.

Doch ich hätte schon eher befürchtet, dass der Fettanteil durchs Fasten ansteigt, bestenfalls gleich bleibt – über eine Reduktion finde ich nirgends was im Netz noch hätte ich das erwartet.

.. doch es ist enorm motivierend 😀

Irgendwann knack ich die Vier vorne 😉

Ich halte mein Gewicht immer noch unter 90 kg .. das freut mich sehr!

Ja, gut – ich hab ein bißchen mehr, als direkt nach dem Fasten, doch ich bin durch die Fastenwoche auf unter 90 kg gekommen und das hab ich ja im letzten dreiviertel Jahr nicht geschafft – also war so gesehen das Fasten für mich durchaus ein Erfolg!

Meine Kurve gefällt mir 🙂

Ich finde, es ist eine gute Basis, von der ich nun weiterarbeiten kann.

.. doch ehrlich gesagt ist das weiterarbeiten im Moment etwas schwer. Den Dreh, Sport zu machen, hab ich gerade gar nicht. Und ich hab letzten Freitag meinen Schrittzähler endgültig verloren 😦

Ich komme auch morgens immer schwieriger aus dem Bett. Mich belastet die berufliche Situation und die Situation mit Mama, die nicht absehbar ist. Auch seh ich seit dem gestrigen Gespräch mit Mamas Krankenkasse zusätzlich noch eine finanzielles Fiasko auf uns alle zukommen – sollte Mama tatsächlich nicht mehr den Sprung nach Hause schaffen und im Pflegeheim bleiben müssen, haben wir sowohl von den Finanzen her eine im Moment nicht überblickbare Situation wie auch .. tja .. also ich fürchte, dass Mamas Psyche dann leider komplett in den Keller geht, wenn der Heimaufenthalt mehr wird, als ein „Urlaub“, wie sie es im Moment noch sieht.. An Urlaub für mich ist im Moment nicht zu denken (dabei hätte ich es wirklich nötig) – ich bekomme Panik, was alles zu tun ist, doch hab das Gefühl, hier nicht gehen zu können. Ich kann ja schlecht in den Urlaub, wenn nicht klar ist, wie es mit Mama weitergeht. Und im Büro ist irgendwie … seufz .. naja, ich Panik wird nicht weniger. Egal, wie „viel“ ich schaffe – es drückt trotzdem noch dauernd Weiteres nach. Ich hab das Gefühl, nichts vom Tisch zu bekommen – nur, dass das, was zu tun ist dauernd wieder in neuen Facetten auftaucht. Sehr, sehr frustrierend – echt! Wenn es wenigstens immer as Neues wäre, hätte ich eher das Gefühl, was zu schaffen – aber so?! Das gibt mir das totale Versagergefühl. 😦

Wenigstens das Gewicht macht mir Freude. Nie wieder die Neun vorne – das ist das Ziel!

… dafür sollte ich mich allerdings lieber in Fleischverzicht üben – heute gab es zum Frühstück jede Menge Gummibärchenfleisch … nicht sooo figurförderlich *schluck*

Ich esse wieder. Seit gestern früh. Gestern hab ich nicht besonders viel gegessen (um genau zu sein zum Frühstück (und Fastenbrechen) ne Birne, gegen Mittag nen Apfel sowie ein kleines Tellerchen mit Glasnudeln und Gemüse und abends im Theater (also eher nachts) einen Salat).

Und immer gekaut, gekaut, gekaut .. 36x war das Ziel. Hat nicht immer geklappt – aber ich hab mich rangetastet.

Ich bin glücklich, wie ich mich in meinem Körper fühle, so „erleichtert“ – ja, ich mich seit letzten Freitag (also innerhalb einer guten Woche) von 92,9 kg auf (heute) 86,6 kg entschlackt. Sind also 6,3 kg. Das ist ja wie beim Biggest Loser!! 😀

Beeindruckender Gewichtsverlauf finde ich… von Anfang an…

.. oder auch der letzte Monat.

Toll auch, dass ich trotz dass ich gestern wieder mit Essen begonnen habe, von gestern auf heute 0,5 kg weniger habe.

Uuuhuuund: Ich bin heute schon FAST im Übergewicht.. hab BMI 30,3 … voll der Hammer, echt!

Ja, ich weiss – ich werde das jetzt nicht sofort so halten können.. Nichts desto trotz ist es toll, diesen Zustand mal zu fühlen – und zu merken: Es fühlt sich gut an, da will ich hin, da will ich bleiben – die Richtung stimmt 😀

Gestern fragte mich eine Kollegin:„Hey – hast Du nen neuen Mann?“ .. ich so:„Hä??“ .. sie:„Na, neue Frisur, neue Shape .. da steckt doch meist ein Mann dahinter!“ Ich musste schmunzeln. Nein, kein neuer Mann .. noch nicht .. wer weiss schon, was die Zukunft bringt .. aber nein, kein neuer Mann. Nur ne neue Frisur und ein paar Kilo weniger..

Aber doch – ich hab mich schon verändert. Letzten Mittwoch war ich ja auch beim Frisör und hab alles, was so rumgefuzzelt ist, abgeschnitten – also sowas zwischen 10 und 20 cm. Jetzt hab ich keine Matte von 50 cm, wo das halt „n bisschen kürzer“ wäre, sondern so 30 bis höööchstens 40 cm lange Haare gehabt … ich hab jetzt also sozusagen eine Kurzhaarfrisur. Das schreib ich so nicht gern – ich will keine Kurzhaarfrisur haben. Ich möchte eigentlich langes, wallendes Haar haben – so bis zur Rückenmitte fänd ich toll.. daran arbeite ich seit gut 20 Jahren (natürlich nicht ununterbrochen, doch ich hatte unendlich viele Anläufe, bei denen ich dann (so wie jetzt) halt irgendwann wieder abgeschnitten hab, weil es einfach mies aussah). Und hab es in der ganzen Zeit nicht geschafft. Meine Frisörin hat mir schon mehrfach gesteckt, dass „nicht alle Haare von der Struktur her dazu geeignet sind, lang zu sein…“ – doch ich wollte das natürlich nicht hören.

Jetzt hab ich also kurze Haare (und es schmerzt, das zu schreiben) – doch ich sehe tatsächlich viel lebendiger und frischer, jünger und peppiger aus. Meine Locken hüpfen wieder hoch und ich hab nicht mehr eine wirre, fuzzelige, dünne Haar“aura“ um meinen Kopf sondern es sieht irgendwie voller und kräftiger aus. Und echt einfach gut.

Irgendwie ist also gerade alles neu. Und irgendwie schön.

Ich bin voller Energie und Tatkraft. Und trotz aller widrigen Umstände derzeit in meinem Leben und der Hektik und dem Druck von unterschiedlichen Seiten erstaunlich gemittet und .. ja irgendwie glücklich.

Ein kleines bißchen lauf ich heute rum wie Falschgeld..

Ich merke, dass ich nicht so ganz fit bin, bzw. etwas abgeschwächt im Denken und Handeln. Einfach ein kleines bißchen langsamer als sonst.

Das nervt mich natürlich, denn ich finde das einfach doof. Ich kann das bei anderen schon einigermaßen schlecht akzeptieren, wenn sie nach meiner Ansicht „nicht mitdenken“ – und bei mir gar nicht.

Aber gut – ich faste. Da ist das halt schon drin, dass alles etwas verlangsamt wird oder abgeschwächt funktioniert.

Ist ja auch eigentlich okay. Lerne ich mal ein bißchen nen freundlichen Umgang mit mir und mir gegenüber etwas tolerant zu sein.

Naja – heute ist auf jeden Fall der 3. Fastentag. Also wo ich echt nichts esse. Insgesamt komm ich gut damit zurecht. Bin sogar beim Essen mit Schnüggel und meiner Schwester am Tisch gesessen und hab meinen Tee getrunken. Ohne großartige Gelüste oder eine nicht zu zügelnde Essgier. Ging gut.

Womit ich gar nicht zurecht komme und was mich schon den ganzen Tag heute ärgert: Ich hab heute genau das gleiche Gewicht wie gestern. Und gestern war ich bei 90,1 kg.

Waaaaah!!!! Ich werde wahnsinnig!

Ich bin so scharf auf die 8 vorne … und jetzt hab ich (trotz dass ich gestern nichts gegessen hab!) zweimal so knapp vor dem Ziel eine reingebatscht gekriegt! Gestern dachte ich ja noch:„Hey, gut!“ .. denn am Tag davor hatte ich noch 91,4 kg – und 1,3 kg weniger innerhalb eines Tages ist schon klasse. Aber natürlich dachte ich auch:„Hey gut … morgen hab ich die 8 vorne! *freufreufreu*“ Und ein bißchen fies finde ich es auch, dass mein Körper meint, dass er einfach mal nen Tag aussetzen könnte mit der Abnahme – auch wenn er den ganzen Tag vom eigenen Fett gezehrt hat.. *schmoll*

Eigentlich erhoffe ich mir durch das Fasten neben einem Wohlgefühl durch das Entschlacken auch, dass ich danach nur noch die 8 vorne habe.. für IMMER!

.. also nicht GANZ „für immer“, sondern nur solange  bis dass die 7 vorne ist, natürlich!

Heute ist also Entlastungstag – es gibt nur Obst. Obst und gutes Wasser.

.. ja, ich könnte auch Tee trinken. Will ich aber (im Moment) nicht.

Das Programm, bei dem ich mich angemeldet hab, beinhaltet jeden Morgen eine Yoga-Session mit Ursula Karven. Danach hält Rüdiger Dahlke einen Vortrag über das Fasten und dann kommt noch Veit Lindau.

.. was genau die Beiden erzählen, inhaltsmäßig, hab ich noch nicht so auf dem Schirm. Ich hab weder die Kurseinführung richtig angeschaut, noch gestern Abend die Einführung in die gemeinsame Fastenzeit komplett sehen können.

Ich bin also (wie meist bei Dingen, die ich beginne) schlecht informiert / unterinformiert, hab das Gefühl, nicht so richtig zu wissen, was eigentlich zu tun ist und mache halt mal einfach mit..

Sollte ich was ändern – doch oftmals ist es halt einfach so, dass ich keinen Bock auf die ganzen Vorbereitungen hab, doch trotzdem was machen will – und dann einfach aus dem Bauch raus halt mitmache .. nie ganz sicher, ob ich so wirklich alles „richtig“ mache (bzw. eigentlich ständig mit dem schlechten Gewissen, es ja eh „nicht so wirklich richtig richtig“ zu machen), aber dafür immerhin überhaupt was mache. So auf die barbarellische Art halt..

Also sollte ich mich HEUTE eigentlich damit beschäftigen, wie es denn nun die nächste Woche laufen soll.

  • Hab irgendwas von „Brühe“ aufgeschnappt und einen Link zu nem Rezept. Uaaahaaa .. kochen!! *schüttel* Das geht bestimmt auch irgendwie anders..
  • Hab irgendwas von irgendwelchen „Share-Pflaumen“ gelesen. WtF… ?! Noch nie gehört. Erst mal googeln.. Kommt alles immer mit .at-Endung .. gibt’s die komische Pflaume nur in Österreich, oder was?! Kann doch nicht sein – das Ding scheint aus Asien zu stammen.. und wieso sollten die Asiaten ausschließlich nach Österreich liefern? *Augenbraueheb*
  • Dann wurde noch „Ölziehen“ erwähnt. Endlich mal was, was ich eh kenne .. mit dem Öl dafür hat ja jeder seine eigene Theorie. Und meine Theorie folgt ja meist der, in dessen Programm ich gerade unterwegs bin. Hm. Mal schauen. Eigentlich wäre ich für Sesamöl. So aus dem Ayurveda..
  • .. *grumpf* wahrscheinlich gibt es noch tausend Dinge, von denen ich noch nichts weiß im Moment.

Ach – eigentlich hab ich gar keinen Plan. Mein Wissen ist alles nur so aus den Fragen, die die anderen Teilnehmer gestellt haben im Chat.. Dabei sollte ich das Zeug ja heute mal besorgen. Wie ätzend. Muß ich mich wohl doch mal mit beschäftigen. Doch ich bin gerade keine Heldin im Lesen von seitenlangen Schriften noch im Anhören von stundenlangen Vorträgen.. Hab gestern Abend dann tatsächlich lieber Germanys next Topmodel geschaut, als mir die Aufzeichnung des Vortrags anzuschauen…

Ich halt mal wieder..

Und wie dass dann wird, wenn meine Schwester heute Abend kommt und ich dann morgen um 6:30 Uhr im Wohnzimmer Yoga machen will, wo sie schläft .. tja, da bleibt wohl auch noch Raum für Improvisation..

Egal. Ich schaff das schon alles irgendwie.

.. und ich freu mich auf meine Schwester. Die darf mir dann auch den Kühlschrank leermampfen, der brechend voll ist, weil ich letztes Wochenende (als ich nen regelrechten Lebensmitteleinkaufsflash hatte) ja noch keine Ahnung hatte, dass ich ein paar Tage später fasten werde. Und dann im Anschluss natürlich auch z.B. keine Salami verspeisen werden kann..

Ja – ist ja mal wieder alles sehr lustig und lebendig bei mir..

Naja – is halt so. *schulterzuck*

Basd scho! 😀

Seit vorgestern ist Mama in die Kurzzeitpflege umgezogen und gestern Abend ging ich zu ihr, um sie zu besuchen.

Zuerst mal hat mich der Pfleger abgefangen und ich hab ihm Mamas Medikamente gegeben. Als er sie zusammengestellt hat, hab ich voller Überraschung festgestellt, dass „das“ zentrale Herzmittel von Mama bei ihm auf der Liste fehlt. Ich hab meine Verwunderung ausgedrückt und in irgendeiner anderen Liste war das Medikament dann doch drin. Stimmte mich nicht gerade vertrauensvoll..

Ich bin zu Mama rein – und wurde erst mal von ihr angepflaumt, was ich wolle und ob ich zu ihr wolle.

… äh. Ja? … klar.

Sie meinte, sie müsse aufs Klo und die Schwester würde nicht kommen und überhaupt, was ich jetzt wieder mit ihr vor hätte und wo ich sie hinbringen wolle und ich solle ihr mal erklären, was das alles soll..

Ich war total geschockt.

Mama war die letzten Tage im Krankenhaus zunehmend entspannt und klar gewesen – und jetzt wieder so ein heftiger Absturz.

Ich bin ziemlich geschockt aus dem Zimmer und zum Pfleger, der meinte, das sei normal und hätten sie hier oft, dass die Leute ihre Kinder beschimpfen würden. Außerdem war er sehr überrascht, dass ich meinte, Mama könne in ein paar Wochen wieder heim. Er meinte, das solle ich mal nicht so positiv sehen und sie würde bestimmt hier bleiben.

Das hat mich total fertig gemacht.

Die totale Verwirrung von Mama, ihre Schimpftiraden und ihre Aggressivität und Ablehnung und dann noch diese Aussage, dass eh nichts mehr besser wird.. Ich traute mich beinahe nimmer ins Zimmer. Eigentlich wollte ich nur noch weglaufen und nie wieder kommen. Der Pfleger bemerkte wohl meinen Schockzustand und meinte, wir könnten ja mal zusammen reingehen. Auch die Pflegerin kam mit und bei ihr hatte sich Mama schon beschwert, dass ich da sei und sie ein bißchen den Weg geebnet und gesagt:„Unsere Kinder sind uns doch immer willkommen.“ Ich hab mich dann ein bißchen zu ihr gesetzt, doch irgendwie war ich die ganze Zeit ein bißchen in Hab-Acht-Stellung. Ich hatte regelrecht ein bißchen Angst vor ihr. Das hab ich in der Art noch nie erlebt.

Als ich gegangen bin, hab ich noch mit der Pflegerin gesprochen. Und sie versuchte, mich aufzubauen .. so richtig gut ist ihr das nicht gelungen. Ich hab hinterher nur noch geheult und per WhatsApp Schnüggel und meiner Schwester geschrieben. Meine Schwester hat dann spontan gesagt, sie kommt übers Wochenende. Ich hab ein schlechtes Gewissen, sie durch die ganze Republik zu scheuchen – doch ich bin ehrlich gesagt sehr dankbar für ihre Unterstützung.

Nun muß ich immer noch meiner Bescheinigung für den Arbeitgeber hinterher rennen .. trotz fünfmaliger Nachfrage haben sie es im Krankenhaus nicht hinbekommen, mir die Bescheinigung auszustellen. Und ich möchte versuchen, raus zu finden, welche Medikamente sie ihr im Krankenhaus gegeben haben und welche jetzt .. denn sie bekommt nun wieder starke Schmerzmittel und eigentlich hatte sie zuletzt im Krankenhaus gar nimmer so heftige Schmerzen?! Ich hab das Gefühl, die Mittel machen sie eher verwirrt und somit aggressiv und hilflos / unsicher.

Ich fühle mich ziemlich niedergedrückt und weiß nicht, wie es weiter geht und was machen.. Ich fühle mich etwas hilflos – und auch als schlechte Tochter.

Im Büro prasselt es auch von allen Seiten auf mich ein. Ich sehe keine bis sehr, sehr wenig Hoffnung mehr, dass ich alles schaffen werden – und mache nun halt einfach eins nach dem anderen und an allen Projekten immer ein bißchen.
Was soll ich auch sonst tun?

Mit dem Gewicht .. naja, heute hatte ich ein Wiedersehen mit der 93. Das ist eigentlich nicht verwunderlich – ich hab vorgestern Abend eine komplette Packung Krokanteier und Großpackung Fontant-Eier als Vorspeise für eine halbe Tüte Schokorosinen verdrückt. Und danach zu Abend gegessen. Vielleicht hängt es aber auch mit dem Beginn meiner Periode zusammen, dass ich so nen hammermäßigen Schokobedarf hatte.

Gestern hab ich mich spontan zu einer Fasten-Woche angemeldet. Das geht morgen los. Eigentlich ein bißchen bescheuert, weil es wieder zusätzlicher Stress ist (vermutlich), aber andersrum: Es ist für mich. Es entlastet – und vielleicht gibt es mir die innere Erlaubnis, dass ich zwischendrin mal entspanne und runterkomme. Also: Warum nicht? Wirklich passen wird es wohl eh NIE. Also kann ich es auch zu einem unpassenden Zeitpunkt machen. Punkt.

Ich hab nämlich einfach keine Lust, auf alles zu verzichten, was für mich ist, um den ganzen Ansprüchen von außen zu genügen.

Und deswegen mach ich es halt einfach DOCH! Auch wenn es nicht passt. Punkt!

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