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Ja, es ist still hier. Ich denke zwar regelmässig an den Freitags-Füller und den Montagsstarter, doch ich bringe nicht die Energie auf, etwas zu schreiben.

Ich bin noch immer zuhause und arbeitsunfähig geschrieben bis Freitag. Es geht mir nicht gut, ich hänge durch, sehe keine richtige Perspektive für mich. Mamas Tod hat wohl sowas wie eine generelle Orientierungslosigkeit bei mir ausgelöst. Naja, der Arzt hat „schwere Depression“ diagnostiziert … doch was heisst das schon? Ich vertraue mir selbst nicht bezüglich dem wie ich mich fühle oder mich verhalte. Bin ich nicht einfach nur faul und sollte mich zusammenreissen?

Bewegung hat der Arzt mir verordnet. Bewegung und dass ich meine Gedanken aufschreibe. Hm. Klappt nicht so gut. Eigentlich gar nicht. Dabei hab ich immerhin nach einigen Tagen ein Büchlein auserkoren, dass es mein „Gedankenauffangbecken“ sein könnte. Das war’s dann auch schon. Kein einziges Wort steht seit dem drin. Trotzdem ist es ein erster Schritt. Und eigentlich fände ich das mit dem Gedanken aufschreiben auch ne gute Sache. Doch ich finde nicht den Dreh.

Überhaupt fehlt mir für vieles der Antrieb. Seit Tagen schiebe ich es vor mir her, ein Päckchen für eine Freundin zu machen. Oder bei der Post der allerlei andere Dinge (siehe die Liste von meinem letzten Montagsstarter: Nahezu nichts gemacht davon… vielleicht hatte ich auch deswegen keine Lust zum Montagsstarter).

Mein Tagesrhythmus ist auch wieder langsam komplett verdreht: Es ist gerade halb sieben morgens – und ich war noch nicht im Bett.

Andersrum soll ja Schlafentzug gut gegen Depressionen sein. Vielleicht schlafe ich heute also einfach mal gar nicht. Wäre ja auch ne Idee. Draussen wird es eh schon wieder dunkel.

Was ziemlich bedauerlich ist, ist, dass ich wieder dreistellig bin auf der Waage. Ja, ich hab die 100 kg wieder überschritten. Das war jetzt nicht so erstaunlich, doch trotzdem ein kurzer Stich, als es zum ersten Mal angezeigt wurde. Mein letztes Wiegen waren dann 101 kg. Das ist blöd. Doch zum Handeln fehlt mir auch der Antrieb und die Kraft.

Seit drei Wochen hab ich den Plan ein Training für nen neuen Trainingsplan im Fitnesscenter auszumachen. Doch es bleibt beim Vorsatz.

Naja … was soll ich schreiben?

Keine Ahnung.

Hoffe, es geht bald wieder aufwärts.

Wenn mir nur das Handeln und Denken nicht so schwer fiele…

… auch wenn es ja nicht so ist, dass ich GAR NICHTS schaffe. Mir kommt es irgendwie nur alles so zäh vor.

 

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Hätte ich rote Zöpfe und eine gestreifte Hose, müsste ich nur noch einen Helm mit Hörnern aufziehen und jeder würde mich für Obelix halten… oder Obelixa.

Tatsächlich hab ich in den vergangenen zehn Wochen zehn Kilogramm zugenommen. Die Neun vorne fühlt sich schon ne Weile ziemlich heimisch und das Gewicht steigt und steigt.

Gewichtsbericht 6 Monate 2018_05_23

Fühlen tu ich mich extrem unwohl. Nicht nur, dass ich so Dinge wie Treppen steigen eher nimmer so „mal eben nebenher“ mache und sogar immer wieder eher zu Rolltreppe und Fahrstuhl greife, sondern ich weiß auch nicht, was anziehen, weil die ganzen Hosen kneifen, die ich in der Kur gekauft hab.

Derzeit ziehe ich am liebsten eine viel zu große Jeans an, die locker sitzt und mich somit nicht dauernd daran erinnert, dass ich so viel mehr bin, als noch vor ein paar Wochen..

Da ich dieses Ding nur mit Gürtel tragen kann (wie gesagt: Sie ist ja zu groß) und ich den dann öfters hochziehen muß, hab ich dann echt so ein Obelixgefühl, wenn das so hoch überm Bauchnabel hängt (denn niedrig fühlt sich auch mies an) – der Obelix hat seinen Gürtel ja praktisch direkt unter den Achseln, auf jeden Fall aber über der fetten Wampe..

Bemerkt hab ich das ja schon länger und ich sage auch keinen Ton darüber, dass es irgendwie ja gar nicht sein kann, dass ich zunehme – denn ich hab abendliche Fressanfälle, die sich gewaschen haben. Natürlich auch Süßkram, doch nicht nur. Doch auch der schönste Joghurt ist halt (in fünf- oder sechsfacher Ausführung gegessen), irgendwie „zu viel“. Oder es könnte schon auch ein Brot weniger sein, ohne dass ich hungrig ins Bett gehen müsste. Oder auch zwei weniger..

Es ist also durchaus logisch, dass ich zunehme – und überaus traurig, dass ich so achtlos mit mir umgehe. Mich so gering schätze. Ich mir so wenig selbst wert bin.

Ich hab auch wirklich das Gefühl, dass ich die letzten Wochen wieder vermehrt mit der Depression kämpfe .. und leider, leider zeigt sich die bei mir nie mit Appetitlosigkeit, sondern immer mit viel Essen. Und ich schäme mich dafür. Für das Essen und für meine Gefühle, meine Antriebslosigkeit, meinen schwachen Willen .. einfach den „schwarzen Hund„.

Es macht mir auch Angst, dass meine Therapie nun vorüber ist. Also so gut wie vorüber ist. Eine Stunde hab ich noch Mitte Juli. Doch das ist ja nichts. WIe soll es dann in den kommenden Wochen weitergehen? Oder eher: Überhaupt weitergehen?? In den vergangenen Wochen ging es mir nicht gut – und vielleicht sind auch diese fehlenden Therapiestunden ein Faktor?

Ebenso verdächtige ich meinen anstehenden Geburtstag als „schlechte-Stimmungsfaktor“ und eben der Umzug im Büro sowie meine komplett überfrachtete Wohnung. Dass ich mich auch mit Mamas Gesundheitszustand überlastet fühle und dauernd ein schlechtes Gewissen habe, macht es nicht besser.

.. naja.

Um was soll es hier eigentlich gehen?!

 

Keine Ahnung … bin einfach fett und frustriert. Oder depressiv. Wahrscheinlich schon, wenn ich das hier über „versteckte Depression“ so lese.

Und ich hab halt wirklich immer das Gefühl, selbst schuld zu sein..

 

Ach Mann – alles doof! 😦

Tja – bei Martin gab es am Montag keinen Montagsstarter. Auch bei Instagram hab ich nichts bei ihm gefunden, obwohl er angekündigt hatte, dass es den Montagsstarter dann dort geben soll. Schade. Das Blog ist nun abgedreht, wenn ich es richtig sehe – nun finde ich also auch nimmer zum Instagramaccount, wenn ich hin will. Das war’s dann mit den Fragen…

.. und mit der Aufgabenliste.. ?!

Vielleicht schaffe ich es, mir die beizubehalten. Auch, wenn sie mir ja immer etwas Angst macht. Doch ohne ist es auch irgendwie blöd.. Ist ein guter Merker.. oder nicht?

Ach Menno – ich bin irgendwie ganz komisch drauf derzeit. Kann mich selbst nicht leiden so.

Ich glaub, ich kopier jetzt mal einfach die Aufgabenliste hier rein .. dann hat das hier für mich zumindest ne kleine Kontrollwirkung und ist der Artikel grad nicht so ganz sinnlos.

Den Rest des Beitrags lesen »

Das Onlineprogamm, bei dem ich derzeit als Testerin mitmache, hat für die erste Woche ein Protokoll meiner Tätigkeiten zur Aufgabe gestellt. Also schreibe ich nun auf, was ich so tu und wie ich mich dabei fühle. Als Zusatz geb ich an, ob es Freizeit, Pflichtaktivität oder „sonstiges“ ist, wobei „sonstiges“ bedeutet, es ist weder besonders angenehm, noch lästig.

Derzeit stechen zwei Erkenntnisse heraus:

  1. Also irgendwie könnte ich gefühlt bei nahezu allem „Pflichtaktivität“ ankreuzen, selbst die Dinge, die ich in der „Freizeit“ tu..
  2. Ich tu wirklich unheimlich viel. Ich weiss, dass ich das eigentlich wissen sollte – doch ich hab es nie so bewusst an mich rangelassen.

Als ich Schnüggel diese zweite Erkenntnis mitteilte, meinte er, dass das JEDER weiss, dass ich viel tu – nur ich nicht.

Naja .. vielleicht ist es schon mal gut, dass mir das so mehr ins Bewusstsein kommt. Denn ehrlich gesagt halte ich mich trotzdem für faul. Obwohl ich eigentlich wirklich den ganzen Tag irgendwas tu und mach und erledige..

.. doch dummerweise kann ich es mir es anders gar nicht richtig vorstellen.

 

Eigentlich ist der Hintergrund bei dem Programm ja, dass die Leute aktiv werden – ich sollte vielleicht ruhiger werden.

Doch allein, wenn ich das schreibe, flackert tief drinnen in mir ne Angst auf – ruhiger .. Ruhe .. das ist spiessig .. und ausserdem: Ruhe und ruhiger werden ist für mich irgendwie gleichbedeutend mit tot.

Für mich müsste die Anleitung wohl nicht „sei ein wenig aktiver“, sondern eher „sei ein wenig weniger aktiv“ lauten..

HiHi … skurriles Suchergebnis!

Aber vorab die belanglose Geschichte drumrum  => *höhö* ich quäle meine Leser gern 😀

Hab gestern in meinem Mailfach rumgemistet und bin über ein paar Restdateien von Tobi Katzes Morgen ist leider auch noch ein Tag gestolpert. Reingehört … ich find den ja einfach klasse! Fand ich schon gleich – naja, und Depression ist ja auch mein Thema.

Dachte ich heute daheim (so neben dem erneuten Hören des Hörbuchs von vorn), ich guck mal auf die Seite von ihm … WOW – neues Buch! Neue Show! Tobi live! Und jetzt das allercoolste: Er ist im Februar in Stuttgart und dazu noch an einem Tag, an dem ich keine Vorführung hab! Sehr genial! Muss ich gleich mal Schnüggel nachher fragen, ob er mit mir hingeht. ODer vielleicht gibt es zu dem neuen Buch auch ein Hörbuch?Ab nach Amazon und da Tobi Katze als Suche eingegeben … und was ist das Ergebnis?

Schmeiss mich wech!!!! *pruuuust*

Wie skurril ist DAS denn?!

Da kommt als erstes Ergebnis für die Suchanfrage „Tobi Katze“ doch tatsächlich „Katzen erfolgreich fernhalten“!!!

Boah, ist das fies … Junge, Junge..

Also sorry – kein Wunder hat er da Depressionen! Wird ja echt übel gedisst von Amazon, der Arme! Echt jetzt!

Irgendwie ist alles doof.

Und ich kann nicht mal sagen, was genau. Ich mag mich selbst nicht richtig grad. Es ist immer, als müsste ich mich erst mal an mich gewöhnen, sobald ich wieder unter Menschen bin. Fühle mich einsam und zurückgezogen. Eigentlich tut mir das nicht gut – und ich hätte gern mehr Leben im Leben .. doch manchmal weiß ich nicht, ob das ein Bild ist, das ich von mir habe oder ob das wirklich ich bin.

Im Büro geht nichts voran. Die Dinge, die mich da lang schon belasten, scheinen unbewältigbar. „Zum Glück“ kommt immer irgendwelcher „ach mach ich mal eben“ Kleinkram, mit dem ich mich dann beschäftigen kann.. und *Huch!* ist auch schon wieder Abend.

Außerdem entdecke ich Züge an mir, die ich nicht mag. Also nicht, dass ich die gerade beschriebenen mögen würde .. aber heute bei Mittagessen verkündete eine weitere Kollegin, dass sie heiratet. Jetzt heiraten drei Kollegen nächstes Jahr. Hammer.

.. und ich bin neidisch.

Ich will auch, dass mich einer heiraten will.

Und ich will auch verheiratet sein. Von jemandem ein bedingungsloses Ja bekommen. Und zu jemandem bedingungslos Ja sagen.

Hört sich für mich alles so unecht und fremd an. Auch Familie und sowas. Irgendwie war das immer was, was die anderen haben.

Fühle mich manchmal wie der Zuschauer in meinem eigenen Leben. Wie unter einer Glasglocke. Ich seh das zwar alles, was es so gibt – doch es ist nicht erreichbar. Weder wirklich, also praktisch zum anfassen, noch gefühlsmäßig. Auch das Herz kommt nicht durch die Glasglocke.

Fühle mich gedrückt. Hab ich eine schwarze Hündin? Also mir kam bei dem Gedanken gleich der Name „Petra“. Vielleicht von „schwarzer Peter“ – wer weiß. Doch es passt für mich. Für mich ist das jetzt Petra.

Oder ist das alles nur Show und eigentlich bin ich einfach nur ne faule Socke? Oder ne faule Zicke? Ich kann mich so nicht leiden. Hab aber auch keine Lust, mich zu verstellen. Das wäre irgendwie Selbstverleugnung.

Ich hab das Gefühl, mir ist es grad zu viel an Änderungen hier.. Irgendeinen Fixpunkt braucht man doch, wenn sich alles bewegt – oder?

Wie soll ich denn von so ner Basis aus ne Bewerbung schaffen??

Ich weiß auch nicht.. das Leben ist scheiße.

.. nur mein Gewicht – das wird besser 😀

Immerhin etwas!

Was ist los mit mir?

Ich hab einen echten Stimmungseinbruch – ja, eigentlich schon nen Durchbruch in die Depressionshölle.

Irgendwas kämpft in mir und nagt an meinem Selbstwert.

Echt schade … meine Umwelt meint wohl eher, es geht mir gut, weil ich doch jetzt so schöne Reisen hatte und so … sollte doch auch so sein! Doch mein Gefühl spielt leider nicht mit. Ich fühle mich deprimiert.

Warum?

Und natürlich beginne ich auch wieder zu essen.

Was heißt „natürlich“ … ist halt so ne Beobachtung.

Zu Sport hab ich auch keine Lust. Oder überhaupt zu was anderem, als rumhängen.

.. und selbst dazu hab ich genaugenommen keine Lust.

Auch (und erst recht!) nicht zum Leute treffen. Leute treffen ist anstrengend. Da muß ich gut drauf sein. Das erwartet die Umwelt so. Fröhlichkeit ist mein Markenzeichen.

Frust.

Es ist ganz schön schwierig, ich zu sein.

Durch den Blog Hundetage und Hundstage bin ich auf das Buch Mein schwarzer Hund gekommen..

Ein wirklich hübsches Buch – sehr eingängig. Und auch hoffnungspendend. Obwohl .. ich neige dazu, zu sagen, dass es bei den anderen klappt – doch ich selbst nicht so den Zugang zu meinem schwarzen Hund finde. Doch das ist ja auch wieder mal typisch für mich.

Besonders auf der Seite, wo er schreibt, dass er dem schwarzen Hund einige Kunststückchen beigebracht hat, kann ich nicht ganz folgen.

Wie bringe ich meiner Depression Kunststücke bei?

Das dem schwarzen Hund bei Bewegung und frischer Luft die Luft ausgeht und er lieber auf der Couch gammelt und sich selbst bemitleidet – ja, das kenn ich (leider) sehr gut.

Bei mir ist es in den letzten Tagen auch wieder etwas schlimmer .. vermute, der nahende Geburtstag hängt damit zusammen. Hab ich übrigens vorhin einen interessanten Eintrag von vor 8 Jahren gefunden

… tatsächlich denke ich genau DAS,was ich da am Ende geschrieben hab!

„Mensch – damals vor sieben acht Jahren … ich hätte noch alles machen können. Aber jetzt… jetzt ist alles zu spät für mich…“

Dabei war es damals dann gar nicht so schlimm – im Nachhinein betrachtet

Ja – aber damals kannte ich ja auch irgendwie noch mehr Leute. Trotzdem hatte ich auch schon damals ein Einsamkeitsgefühl.

Was ist eigentlich reell, was nicht, an meinen Gefühlen?

Ich fühle mich einsam, ängstlich (besonders vor neuen Aufgaben), überlastet, unfähig, alt, fett, träge, faul, untätig.. ja, und oft frustriert und antriebslos. Depressiv halt.

Und trotzdem ist da auch noch ne ganz andere Seite – die neugierig ist (manchmal, wenn die Panik vor der anstehenden Überlastung es zulässt), aktiv wird (wenn die Gedanken soweit sortiert sind, dass ich weiß, in welche Richtung es gehen soll), auch mal sowas wie Freude empfindet (wenn das „Müssen müssen“ in den Hintergrund tritt und das „Wollen dürfen“ vor kommt).

Und nach wie vor ist die Außenansicht Barbarella und die Innenansicht nicht deckungsgleich.

Und ich kann nicht mehr so gut von der Seele schreiben wie früher. Vor acht Jahren lief das alles noch besser..

.. na gut – hab auch ein bißchen das Medium gewechselt, um mein Leben festzuhalten.

Ja – das ist es. Das „Festhalten wollen“. Ich hab kein Vertrauen, dass noch was Gute kommt. Deswegen versuche ich das Gute fest zu halten, was da vielleicht mal irgendwo noch ist..

Und irgendwie schaffe ich es auch nimmer, Revue zu passieren. Mir die Zeit und Ruhe zu gönnen, was aufzuschreiben.

.. andererseits: Wozu auch noch? Liest eh keiner. Oder?

Im Dezember 2002 hab ich begonnen Blog zu schreiben – eigentlich für mich allein. So zum Gedanken sortieren. Wäre nie auf die Idee gekommen, dass mich einer findet. Hat es dann aber doch – udn das gar nicht so wenige.. doch irgendwie war Blogschreiben damals ne ganz andere Welt und eine ganz andere Zeit. Und eine Zeitlang gab es eine richtige „Blogclique“ .. so mit Kommentaren und so.

Gut – mein Blog plätschert seit ein paar Jahren eher unregelmäßig daher. Was ich in den Jahren zwischen 2010/2011 und 2015 im Jahr geschrieben hab, hab ich zwischen 2007 und 2009 wohl in nem Monat geschrieben. Im Blog zwischen 2002 und 2007 hab ich nicht so die Übersicht – auch, weil es ne Umleitung nach hier hat und ich gar keinen Zugriff mehr 😉

Auch die anderen Blogs der „Blogclique“ von damals sind heute größtenteils tot. Hallo?  Eigentlich logisch – oder? Das war vor 13 / 14 Jahren! Die Welt dreht sich weiter.

Und ich glaub, das ist oftmals mein Problem.

Ich checke echt nicht, wie die Zeit vergeht. Was für ne alte Schachtel ich bin. Was ich einfach alles VERPASST hab – und es auch nie bekommen werde.
… und ich ignoriere, was ich noch vor mir hab. An Chancen. Möglichkeiten. Zeit.

Ich hab das Gefühl, da ist nichts mehr.

Und das Gefühl hatte ich zum ersten Mal an meinem 20. Geburtstag.

„Scheiße .. ich bin alt! Jetzt bin ich schon 20! Alles ist vorbei!“

WHAT THE FUCK ist los mit mir?! WHAT THE FUCK ist so verdreht und kaputt in mir? WHY THE FUCK find ich nicht die Schraube, an der ich drehen kann und nehme einen Schraubendreher und richte das verdrehte Ding auf „normal“ aus?

Mal wieder die Erkenntnis:

Es ist ganz schön anstrengend, ich zu sein. *seufz*
(war es irgendwie schon immer..)

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