You are currently browsing the tag archive for the ‘ChaosKopf’ tag.

Irgendwo, auf irgendeiner Seite, die einem Tipps zum Chaos beseitigen gibt, hab ich einen Tipp für ne App bekommen: Wunderlist! Naja – ne to-do-Liste mach ich mir ja eh grad dauernd und schicke sie von hier nach da. Also warum nicht auch aufs Handy? Dann hab ich sie wenigstens dabei und vielleicht hilft es, den Chaoskopf zu sortieren..

Hab es mir also mal installiert. Und natürlich gleich noch zwei andere to-do-Apps, die mir da vorgeschlagen wurden. Eine App ist keine App udn die anderen köännten ja besser sein und ich müsste mich ja sonst auch entscheiden, also lieber mal rein in die Fükke!

.. dann war mir das natürlich gleich mal zu viel und ich hab es nicht alles auf Anhieb kapiert und nicht so richtig angeschaut und dann: ignoriert.

Mein typisches Verhalten: Was Neues probieren wollen und wenn das erste Steinchen in den Weg kommt: Was anderes machen..

Doch zumindest bin ich nach zwei Tagen zurück gekehrt und hab jetzt herausgefunden, wie ich Aufgaben anlege – und aufteilen in unterschiedliche Listen kann ich die auch! Und sogar Unterpunkte für die einzelne Aufgabe machen! Toll!

Hat mich dann begeistert und ich hab gleich mal Aufgaben angelegt und Unterpunkte dazu – in unterschiedlichen Listen.

.. also jetzt nicht sooo viele Aufgaben (hier im Blog stehen mehr), doch ich find das schon mal cool und ich gewöhn mich ein und irgendwie hilft es strukturieren, hab ich das Gefühl.

Auf dem Laptop hab ich Wunderlist übrigens auch installiert und ich denke, das hilft schon, mir die Aufgaben übersichtlich zu halten.

Finde es auf jeden Fall grad ziemlich cool!

Jetzt müßten nur noch Schnüggel und mein Schwesterlein auch noch zu Wunderlist – dann könnten wir uns Aufgaben hin- und herschieben, das geht nämlich auch 😀

Eine für mich motivierende Weise, die Dinge anzugehen!

Ich höre ja grad das Hörbuch Mythos Überforderung, welches die Theorie hat, dass die Leute heute gar nicht überlastet sind von allem, sondern sich einfach wie Kinder verhalten, statt erwachsen zu werden. Teils finde ich das blöd (*kindlicherTrotzkopfsei*), doch in gewisser Weise ist vielleicht auch was dran – zumindest bei mir. Und da ich keine Lust hab, mich hinter einer Überforderung zu verstecken und nach Mama zu rufen, wie ein Kind, geh ich jetzt einfach den Weg nach vorne, stelle mich den Aufgaben und dem Leben und (er)wachse daran! 😉

.. ist doch ne gute Idee – und Wunderlist hilft mir! 😀

Advertisements

Das scheint grad mein ABC zu sein!

Aberglaube:
Heute beginnen ja die Rauhnächte. Oder haben sie schon begonnen? Also irgendwie steht das auch überall anders und ist wohl regional unterschiedlich. Doch wie ist es in meiner Region? Keine Ahnung – ich hab die Rauhnächte nicht „familär“ kennen gelernt und weiss das deswegen nicht so genau. Auf jeden Fall weiss ich: Da soll man nicht waschen, keine Wäsche aufhängen – damit die Leintücher nicht von der Wilden Jagd geschnappt und im folgenden Jahr als Leichentuch für ein Familienmitglied verwendet werden. Ehrlich gesagt hab ich da schon etwas Respekt vor diesem Aberglauben, besonders, da Mama so wackelig ist. Ich weiss, es ist eigentlich bescheuert, doch ich bin mir sicher, dass ich mir Vorwürfe machen würde, wenn ich jetzt Wäsche wasche in den Rauhnächten und Mama 2018 sterben würde. Problem nur: Ich hab seit mindestens zwei Wochen nicht gewaschen und es ist wirklich, wirklich notwendig. Und andererseits reitet doch auch keine Wilde Jagd durch meinen Dachboden! Oder doch? Und wann beginnen denn nun die Rauhnächte? Darf ich bis 6. Januar nicht waschen oder nur bis Silvester? Und warum mach ich mir da überhaupt so einen Kopf?

… echt schlimm mit mir.

Blockade:
Die Rauhnachtsache hat zu einer Blockade geführt im Bereich waschen. Ich renne aufgeregt in der Wohnung hin und her und im Internet, um zu recherchieren. Soll ich machen – oder nicht? Eigentlich ist doch auch anderes wichtiger, oder? Voran geht… NICHTS. Es ist nur viel Energie verschwendet , um nichts wirklich zu erreichen.. Und die Blockade herrscht auch beim Aufräumen und Putzen vor. Das ist wohl in der Zeit jetzt auch eher verboten, hab ich gelesen. Dabei bietet sich das doch grad so an .. oder? Hrrrr.. Dieses hin und her meiner Gedanken blockiert voll und ganz mein Tun und Handeln!

Chaos:
In diesem versinkt meine Wohnung. Ich würde hier gern noch ein „im Moment“ ans Satzende stellen, doch das wäre tatsächlich etwas unrealistisch. Chaotisch ist die Wohnung schon lange, nur ist sie gerade noch etwas chaotischer. Ich bin zufällig über ein Blog zum Thema Ausmisten gestolpert und hab da einen Artikel mit vorher-nachher-Bildern gelesen.. Also ich fand das ja schon vorher sehr aufgeräumt und eigentlich sehe ich eher einen Unterschied in der Einrichtung. Wirkt einfach hinterher renoviert, also sind ja auch ganz andere Möbel und so. Eigentlich hatte ich sogar oftmals das Problem, überhaupt zu erkennen, was hinterher ist! Doch es scheint wohl wirklich am Ausmisten und Entrümpeln zu liegen, so meint zumindest die Schreiberin des Blogs. Nun ja – vor mir liegt wohl noch ein weiter, sehr weiter Weg… Und Bilder von meiner Wohnung würde ich mich gar nicht trauen, hier reinzustellen. *seufz*
Im Kopf hab ich übrigens auch Chaos .. ein „ich muss noch, ich sollte noch, das muss noch unbedingt getan werden“-Chaos. Argh! Aber okay – nach dem „innen wie aussen“ Prinzip ist das ja logisch.

Tatsächlich würde mir als D auch gleich noch Depression einfallen. Doch ich glaub, ich hab keine Lust mehr, so ein frustiges Alphabet fortzusetzen. Also beginne ich jetzt lieber ein heiteres ABC:

Abnahme:
Oh WOW – ich hab seit meinen 83,9 kg tatsächlich nur noch einmal über 84 kg auf der Waage gehabt – und heute sogar reduziert mit 83,6 kg. Na, wenn DAS mal nicht der Wahnsinn ist! 😀

Barbarella-Style:
Ja, ein weiterer heiterer Punkt meines Lebens bin ich. Ich stresse mich zwar oft ziemlich. Doch ich hab auch echt Spass mit mir. Und auch wenn ich manchmal meine, ich schaff doch nichts – ich schaff doch was. Gestern zum Beispiel wurden 18 Weihnachtskarten auf den Weg geschickt. Zu spät? Ja, vielleicht zu spät, um vor Weihnachten anzukommen. Doch ich denke, es ist auch schön, noch nach Weihnachten einen Kartengruss zu bekommen. Also hab ich einfach doch noch geschrieben. Morgens hatte ich Theaterprobe und mein Kostüm steht nun so ziemlich, es fehlt nur noch der Schmuck. Und echt: Ich sehe gigantisch aus! Mir wurde bestätigt, man hätte mich nicht erkannt, wenn ich auf der Strasse gelaufen wäre, so ne Wandlung mache ich in meiner Rolle aus. Gefällt mir! Gefällt mir SEHR! Danach wurde alles für Heilig Abend eingekauft, was noch gefehlt hat. Zudem war ich gestern noch eine gute Tochter. Bin Mittags zu Mama, wo das Vermieterpaar zu Besuch war und hab neben einem schönen Schwätzchen auch noch einiges Aufgeräumt und Mamas Nägel geschnitten. Und Abends gab es ein lecker Essen mit ner Freundin und anschliessend Star Wars. Schnüggel war leider nicht dabei, da er krank ist. Armer Kerl.. Also aber im Ernst kann man nicht behaupten, ich bekomme nichts gebacken. Das beweist übrigens auch ganz im wörtlichen Sinne der Kuchen, den ich am Dienstag gebacken hab und der meinen Kollegen sehr gut geschmeckt hat 😉

Chaos:
Jawohl. Auch wenn es ein belastendes Chaos in meinen Gedanken und meiner Wohnung (und überall in meinem Leben, im Büro ist ja auch Chaos) gibt, gibt es auch ein sehr belebendes Chaos. Und irgendwie finde ich Chaos auch ein positives Wort. Oder zumindest ist „ein bisschen chaotisch“ eine Beschreibung von mir, die ich nicht nur negativ bewerte, sondern durchaus auch etwas sehr lebendiges beinhaltet 😉

Wie auch immer:

Schöne Weihnachten!

… ich bereite jetzt mal weiter einen völlig andersartigen Heilig Abend vor, als ich ihn mir vorgestellt hatte.

Mann, ging der Urlaub schnell rum.

Okay – bei nicht mal 1,5 Wochen ist das ja klar.

So richtig runter gekommen bin ich nicht, ich hab gemerkt, wie ich oft innerlich noch sehr am rotieren war. Selbst wenn nichts zu tun war – oder vielleicht gerade deswegen.

.. da fällt mir ein: Ich muß gleich mal beim Finanzamt anrufen!

Okay … Verlängerung für meine Steuererklärung ist jetzt bis Ende September.

Uff … schon wieder was von der Liste.

Irgendwie sind es lauter so Kleinigkeiten, die mich dauernd wieder hochpeitschen. Da ein Anruf beim Finanzamt, ein Telefonat mit der Hausärztin (wir versuchen seit über drei Wochen miteinander zu telefonieren, damit ich mal die Ergebnisse meiner Blutuntersuchung mitgeteilt bekomme), einen Termin mit dem Orthopäden (ja, ganz toll – hab vor ein paar Tagen festgestellt, dass sich bei mir ein Überbein am Fußspann bildet! Panik!) und dann wollte ich eigentlich noch wegen einer geplanten Kur mal Erkundungen einziehen.. Das stresst mich auch ein bißchen.

Und das war nur das „ganz private Telefonzeug“.

Beim Mikrozensus lauern noch Stunden von Interviews auf mich. Doch irgendwie kann ich das nicht loslassen. Ich weiß, dass ich diese Arbeit eigentlich abschieben sollte zur Zeit.

Denn beim Theater hab ich jetzt auch wieder etwas mehr zu tun, da ich mich um Prospekte und Plakate kümmere .. eigentlich um das ganze Werbungszeug. Doch bei dem kenn ich mich nicht aus. Deswegen hab ich gerade nur Prospekte und Plakate auf dem Schirm. Und ich hab die Rolle für die neue Saison zugesagt. War vielleicht auch etwas doof.

.. denn ich weiß ja nicht genau, was mit Mama an zusätzlicher Arbeit auf mich zukommt. Mama ist seit ein paar Tagen wieder aus der ReHa daheim und meine Schwester wohnt im Moment komplett bei ihr, um alles zu organisieren. Da bin ich ihr echt dankbar. Heute zum Beispiel ist der Termin mit dem MDK wegen der Einstufung des Pflegegrads. Im Prinzip geht irgendwie gar nichts mehr bei Mama „einfach so“. Nicht mal ein Arzttermin oder sowas. Ich find das ziemlich beängstigend. Vielleicht unterschätze ich Mama auch. Keine Ahnung.. Doch gestern waren wir zum Beispiel Eis essen (also meine Schwester und ich, Mama hat sich daheim ausgeruht) und als wir wiederkamen, meinte Mama, sie hätte schon „zu Abend gegessen“ … ja, sie hat nen Joghurt gegessen. Und so ähnlich ist das dann halt auch mit „Mittagessen“ oder ähnlichem.. Verflixt. Ich werde immer mehr (im Urlaub hab ich am Tag eine Tafel Schokolade und mehr gegessen… ich weiß auch nicht, ich hab den unheimlichen Ess- und Süßbedarf) und Mama ist spindeldürr. Warum hab ich das nicht von ihr, dass ich einfach nichts zu essen brauch?

Ich glaub, es ist wichtig, dass ich wieder mit Sport anfange, um die inneren Spannungen abzubauen! Ich hab heute die 94 kg überschritten (eigentlich erstaunlich wenig für die Kalorien, die ich in mich reingestopft habe in den letzten Wochen!) und hab gestern bewußt bemerkt, dass ich dazu tendiere, den Fahrstuhl nehmen zu wollen. Ja, klar. Es wird langsam wieder beschwerlich, die Treppe zu nehmen! Ganz schlecht! Ja, und im Urlaub bewege ich mich auch oftmals weniger, als an einem normalen Tag. So ein Urlaubstag oder Wochenendtag daheim – da komm ich auf keine 2000 Schritt. Normal bekomm ich in meinem Alltag die 8000 bis 10000 Schritte schon irgendwie ohne Megaumstände zusammen.

Naja, gut.

Zum Glück geht es sich hier im Büro ruhig an. Das brauch ich grad auch, dass ich hier zumindest halbwegs nen Ruhepol hab. Schon was erledigen und wegschaffen, aber nicht noch bergeweise das Zeug oben drauf. Ich hab auch vor, etwas Zeug weg zu schaffen hier. Und damit meine ich: Ablage, Ablage, Ablage und weg mit dem Krempel! Das erdrückt mich hier alles!

Kleines Problem: Ich hab seit Jahr(zehnt)en keine Ablage gemacht und ich bekomme Panikanfälle, wenn ich es machen soll. Doch das macht es ja auch nicht besser. Die Stapel wachsen und wachsen und ich hab keinerlei Übersicht mehr! Also muß ich der Angst ins Auge schauen, das Herzrasen und die Atemnot überwinden, die mich beim Beschäftigen mit dem Papierbergen befällt – und endlich reduzieren und aufräumen!

.. oh Gott – schon wenn ich das schreibe, bekomme ich einen Anflug von Angst, wird mir übel und befällt mich ein flaues, kopfloses Gefühl.

Aber egal.

So kann es nicht weitergehen!

Heute wird noch ein bißchen „Urlaubsrückstände“ aufgearbeitet und ein paar einfache Arbeiten erledigt sowie dringende Anfragen beantwortet – und morgen starte ich mit der ersten Portion an „Aufräumen“. Auch wenn es nur EIN Ordner wird, der dann geordnet ist .. das ist dann ein Anfang! Einfach nicht entmutigen lasen von den noch unsortierten Ordnern, die da noch lauern!

So!

Daheim wäre das zwar auch ne gute Sache … doch irgendwie kann ich nicht an allen Fronten gleichzeitig Kraft investieren. Also werden jetzt erst mal im Büro die ersten Schritte in die Klarheit gemacht!

Irgendwie geht mir das dauernde Auf und Ab auf den Sack…

Dauernd wird irgendwo wieder ne Bremse rein gehauen!

Gerade wollte ich ne Überweisung machen ins Ausland .. mööööb! Geht nicht! Muß ich mich erst für freischalten lassen. Geht aber frühestens morgen.

*knirsch*

Wäre ja auch zu einfach schön gewesen, wenn ich einfach mal irgendwas erledigen könnte, dass es dann auch einfach erledigt IST – und nicht noch nen riesigen Rattenschwanz hinter sich her zieht.

Also irgendwie kommt nichts, nichts, nichts bei mir vom Tisch!

Im Büro wird es immer nur noch mehr und wenn ich was erledigen will, dann kann ich sicher sein, dass iiiirgendetwas fehlt oder ne bescheuerte Nachfrage kommt, die wieder irgendwas auslöst und ich es deswegen DOCH nicht fertig bekomme..

*grrrrr*

Oder die Dinge sind einfach von der Sache her so, dass sie in der Luft hängen. Wie jetzt auch mit der Pflege von Mama. Gut, wir haben den Termin beim MDK und inzwischen hab ich noch einen ambulanten Pflegedienst organisiert. Also einen Termin mit dem ambulanten Pflegedienst. Doch dann brauchen wir noch einen Verordnungsschein für die häusliche Krankenpflege zur Medikamentengabe vom Hausarzt, damit die Medikamentengabe von der Krankenkasse übernommen wird. Wäre ja jetzt viel zu einfach, das direkt beim Hausarzt zu bestellen – nein! Wenn das HEUTE bestellt wird, aber erst ab 21. April erfolgen soll, dann würde das ja komisch kommen… also soll ich das später machen. Wieder was, was irgendwie erledigt ist, doch trotzdem nicht erledigt ist, weil es noch was nachzieht.

Oder, dass mir der Laptop für die Mikrozensusinterviews einfach nicht zurück gegeben wird. Er ist in Reparatur und ich sollte den jetzt mal langsam haben für die Interviews! Wenn ich die scheiß Interviews jetzt mit den Formularen machen soll, brauch ich zum einen doppelt so lang und zum anderen können da Fehler entstehen. Das nervt mich unendlich!

Warum ist alles so kompliziert?!

Und selbst Dinge, die doch eigentlich einfach sind, werden verkompliziert!

Ich mag nimmer! 😦

Na gut – manches klappt doch.

Zum Beispiel hat mir die Bücherei ein Buch verlängert, obwohl es eigentlich nimmer ging. Ne Woche drauf nutzt mir schon was. Ist übrigens Die Fettlöserin .. das wollte ich jetzt schon auch mal lesen, wo es doch von so vielen mit Fettlogik überwinden verglichen wird.

Und dass meine Schwester den Termin mit dem MDK ausgemacht hat – und ich mit dem Pflegedienst.

Und dann hab ich noch vom Juristen was ohne Änderungen zurück bekommen .. YEAH! Mir wurde dann auch umgehend der Vertrag gebunden und ich hab ihn sofort zur Unterschrift weiter gegeben. Das ist schon auch toll .. denn diese Vereinbarung dümpelte gefühlt seit 2014 in unterschiedlichen Varianten rum.. Und nun kommt er (unglaublich!) doch mal vom Tisch!

Naja – nur hatte ich leider auch ein unerfreuliches Gespräch heute. Ich mag es nicht, wenn die Leute unzufrieden sind und dann Forderungen stellen, von denen ich weiß, dass ich sie nicht durchsetzen kann. Ich wüßte nicht, wie ich das hinbekommen soll.. Auch wenn ich ihr Anliegen verstehe. Und ich die Leute an sich auch mag..

Andersrum hat mich heute eine Kollegin abgeschirmt in einer Besprechung. Sie meinte, ich brauche da nur hinkommen, wenn Bedarf ist und ich solle einfach nur auf Abruf sein. Ich wurde aber nicht von ihr abgerufen. Und damit wurde mir ein weiteres unangenehmes Gespräch erspart. Dafür bin ich ihr echt sehr dankbar. Mit dieser Kollegin arbeite ich eh sehr gern zusammen 😀

Mit meiner anderen Kollegin auch – die hat mich mit Schokolade gefüttert, als ich frustriert zu ihr bin. Dafür hab ich ihr auch beim Formulieren eines Plakates geholfen und vorher beim Verrücken eines Schrankes..

Und ich hab endlich ne Terminabfrage für ein anderes Gespräch, vor dem ich etwas Bammel hab, raus geschickt. Nun liegt es zumindest nimmer an mir *grins*

Außerdem hatte ich ne echt tolle Mittagspause mit meinem Kollegen. Wir waren lecker essen!

.. einziger Nachteil: Ich hab hinterher ne Gräte im Hals stecken gehabt. Übrigens kitzelt die immer noch leicht da hinten – hoffentlich löst die sich bald! 😦

Ja, ja .. die Gräten des Lebens, die einem so im Hals stecken bleiben.

Und trotzdem so im Resümee ist der Tag durchaus nicht NUR blöd, sondern auch mit einigem Schönen und erfolgreich Absolviertem durchzogen… Und genau betrachtet, war der Tag auch echt nicht langweilig, sondern war schon einiges geboten..

.. und ich bin heute ja ECHT mitteilungsbedürftig! Schon mein dritter Eintrag .. und der Tag hat ja noch vier Stunden – wer weiß, was ich noch alles schreibe 😉

Die Waage hat wieder den Trend nach unten – mein Seelenheil ist wieder hergestellt.
.. zumindest in dieser Hinsicht.

Gestern 93,1, heute 92,4 … das ist okay so.

Hab täglich zwischen 1500 und 1600 Kalorien gegessen und auf Eiweiss sehr geachtet. Ein bis zwei Proteinshakes am Tag. Kein Cola. Kein Süsskram. Dafür schon echt Hungergefühle zwischen drin. Also ob das Helga auf Dauer so mitmacht, weiss ich nicht. Im Moment spüre ich aber noch die Nachwirkungen des „94-Schock-Zustands“.

Ansonsten bin ich einfach irgendwie innerlich unruhig und fühl mich etwas überfordert. Zu viel zu bedenken und zu tun. Und doch lasse ich nichts los.

Ich geb mich Beschwichtigungen hin wie „Jaaa, wenn erst mal bald die Premiere rum ist, wird alles besser..“

Ja gut – dann ist aber immer noch die tägliche Sorge beim heimkommen, dass im Briefkasten der Brief vom Finanzamt liegt. Oder schlicht und ergreifend die Sache, dass mein Chef geht. Eigentlich egal, was ich zur Beruhigung sage: Es ploppen sofort wieder (gefühlt tausend) Dinge hoch, die eben noch nicht gut sind / zu erledigen sind.

Doch genau genommen: Das ist das Leben.

Oder mein Leben.

So hab ich es mir eingerichtet.

Was will ich eigentlich? … ich hab Angst vor Einsamkeit und Langeweile – doch als wir neulich in der Therapie mal zusammengerechnet haben, was ich so an Stunden in der Woche an Aktivitäten hab .. öhm .. ja, also so genau will ich da gar nicht drüber nachdenken.

41 Stunden Arbeit, ca. 10 Stunden Mikrozensus, derzeit ca. 10 -15 Stunden Probe, Sport ca. 3-5 Stunden, durchschnittlich ein Stunde Massage, 2 Stunden Therapie, … ehrenamtliches Engagement will ich auch nicht lassen, ist ja aber auch nur alle paar Wochen mal was, oder? … und den Projektchor nicht. Den rede ich gerade klein mit seinen ca. 4-5 Stunden in der Woche. Ist ja in drei Wochen schon wieder vorbei. Ja, doch es ist halt einfach grad heisse Phase im Büro. Und die Steuer sollte ich machen. Also wirklich wichtige Dinge.. Und auch zeitlich gebunden. Naja – und wie gesagt: Der nächste Mai sind auch schon wieder in der Planung *Panik* Hallo?? Das ist in nem halben Jahr!!

*seuzf*

.. zumindest bildet sich Weihnachten langsam mal ab als gesichert.

Ein Stressfaktor weniger, wenn ich weiss, wie es da läuft..

… und Hunger hab ich auch schon wieder. *knurr*

April 2018
M D M D F S S
« Mrz    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

Bereits Geschriebenes..

Schubladendenken

Derzeitiger Lesestoff..

Advertisements