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Mann, ging der Urlaub schnell rum.

Okay – bei nicht mal 1,5 Wochen ist das ja klar.

So richtig runter gekommen bin ich nicht, ich hab gemerkt, wie ich oft innerlich noch sehr am rotieren war. Selbst wenn nichts zu tun war – oder vielleicht gerade deswegen.

.. da fällt mir ein: Ich muß gleich mal beim Finanzamt anrufen!

Okay … Verlängerung für meine Steuererklärung ist jetzt bis Ende September.

Uff … schon wieder was von der Liste.

Irgendwie sind es lauter so Kleinigkeiten, die mich dauernd wieder hochpeitschen. Da ein Anruf beim Finanzamt, ein Telefonat mit der Hausärztin (wir versuchen seit über drei Wochen miteinander zu telefonieren, damit ich mal die Ergebnisse meiner Blutuntersuchung mitgeteilt bekomme), einen Termin mit dem Orthopäden (ja, ganz toll – hab vor ein paar Tagen festgestellt, dass sich bei mir ein Überbein am Fußspann bildet! Panik!) und dann wollte ich eigentlich noch wegen einer geplanten Kur mal Erkundungen einziehen.. Das stresst mich auch ein bißchen.

Und das war nur das „ganz private Telefonzeug“.

Beim Mikrozensus lauern noch Stunden von Interviews auf mich. Doch irgendwie kann ich das nicht loslassen. Ich weiß, dass ich diese Arbeit eigentlich abschieben sollte zur Zeit.

Denn beim Theater hab ich jetzt auch wieder etwas mehr zu tun, da ich mich um Prospekte und Plakate kümmere .. eigentlich um das ganze Werbungszeug. Doch bei dem kenn ich mich nicht aus. Deswegen hab ich gerade nur Prospekte und Plakate auf dem Schirm. Und ich hab die Rolle für die neue Saison zugesagt. War vielleicht auch etwas doof.

.. denn ich weiß ja nicht genau, was mit Mama an zusätzlicher Arbeit auf mich zukommt. Mama ist seit ein paar Tagen wieder aus der ReHa daheim und meine Schwester wohnt im Moment komplett bei ihr, um alles zu organisieren. Da bin ich ihr echt dankbar. Heute zum Beispiel ist der Termin mit dem MDK wegen der Einstufung des Pflegegrads. Im Prinzip geht irgendwie gar nichts mehr bei Mama „einfach so“. Nicht mal ein Arzttermin oder sowas. Ich find das ziemlich beängstigend. Vielleicht unterschätze ich Mama auch. Keine Ahnung.. Doch gestern waren wir zum Beispiel Eis essen (also meine Schwester und ich, Mama hat sich daheim ausgeruht) und als wir wiederkamen, meinte Mama, sie hätte schon „zu Abend gegessen“ … ja, sie hat nen Joghurt gegessen. Und so ähnlich ist das dann halt auch mit „Mittagessen“ oder ähnlichem.. Verflixt. Ich werde immer mehr (im Urlaub hab ich am Tag eine Tafel Schokolade und mehr gegessen… ich weiß auch nicht, ich hab den unheimlichen Ess- und Süßbedarf) und Mama ist spindeldürr. Warum hab ich das nicht von ihr, dass ich einfach nichts zu essen brauch?

Ich glaub, es ist wichtig, dass ich wieder mit Sport anfange, um die inneren Spannungen abzubauen! Ich hab heute die 94 kg überschritten (eigentlich erstaunlich wenig für die Kalorien, die ich in mich reingestopft habe in den letzten Wochen!) und hab gestern bewußt bemerkt, dass ich dazu tendiere, den Fahrstuhl nehmen zu wollen. Ja, klar. Es wird langsam wieder beschwerlich, die Treppe zu nehmen! Ganz schlecht! Ja, und im Urlaub bewege ich mich auch oftmals weniger, als an einem normalen Tag. So ein Urlaubstag oder Wochenendtag daheim – da komm ich auf keine 2000 Schritt. Normal bekomm ich in meinem Alltag die 8000 bis 10000 Schritte schon irgendwie ohne Megaumstände zusammen.

Naja, gut.

Zum Glück geht es sich hier im Büro ruhig an. Das brauch ich grad auch, dass ich hier zumindest halbwegs nen Ruhepol hab. Schon was erledigen und wegschaffen, aber nicht noch bergeweise das Zeug oben drauf. Ich hab auch vor, etwas Zeug weg zu schaffen hier. Und damit meine ich: Ablage, Ablage, Ablage und weg mit dem Krempel! Das erdrückt mich hier alles!

Kleines Problem: Ich hab seit Jahr(zehnten) keine Ablage gemacht und ich bekomme Panikanfälle, wenn ich es machen soll. Doch das macht es ja auch nicht besser. Die Stapel wachsen und wachsen und ich hab keinerlei Übersicht mehr! Also muß ich der Angst ins Auge schauen, das Herzrasen und die Atemnot überwinden, die mich beim Beschäftigen mit dem Papierbergen befällt – und endlich reduzieren und aufräumen!

.. oh Gott – schon wenn ich das schreibe, bekomme ich einen Anflug von Angst, wird mir übel und befällt mich ein flaues, kopfloses Gefühl.

Aber egal.

So kann es nicht weitergehen!

Heute wird noch ein bißchen „Urlaubsrückstände“ aufgearbeitet und ein paar einfache Arbeiten erledigt sowie dringende Anfragen beantwortet – und morgen starte ich mit der ersten Portion an „Aufräumen“. Auch wenn es nur EIN Ordner wird, der dann geordnet ist .. das ist dann ein Anfang! Einfach nicht entmutigen lasen von den noch unsortierten Ordnern, die da noch lauern!

So!

Daheim wäre das zwar auch ne gute Sache … doch irgendwie kann cih nicht an allen Fronten gleichzeitig Kraft investieren. Also werden jetzt erst mal im Büro die ersten Schritte in die Klarheit gemacht!

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Eigentlich bin ich ja seit drei Wochen bei so einem Aufräumprogramm dabei … die Magische Küchenspüle heißt das Ding und ich hab da schon ein paar Mal mitgemacht und fand es recht motivierend, die täglichen Mails zu bekommen und fand die kleinen Zeiteinheiten von 15 Minuten was machen, sehr überschaubar und trotzdem hab ich eine Verbesserung bemerkt in der Wohnung.

Dieses Mal .. ja .. ich lese die Mails nicht mal 😦

Geschweige denn, dass ich 15 Minuten was mache.

Ich denke nicht mal dran … irgendwie ist eh so viel los. Doch das noch wachsende Chaos daheim ist auch nicht hilfreich, einen Überblick in meinem Leben zu gewinnen.

Vielleicht sollte ich heute einfach anfangen – reinspringen ins Programm, wie es bei der FlyLady heißt.

Doch ich bin so unendlich müde und erschöpft. Heute früh tat mir irgendwie alles weh nach dem Aufwachen.. Doch daheim bleiben ist auch keine Lösung. Selbst wenn ich nicht alle Berge hier wegarbeite, reduziere ich sie zumindest, wenn ich komme und was mache. Einfach ein Schritt nach dem anderen. Ein Projekt nach dem anderen. Obwohl – realistisch gesehen ist es eher: Von allen möglichen Projekten immer wieder ein Schrittchen – und nichts wird wirklich fertig oder kommt vom Tisch 😦

Eigentlich sollte ich mich freuen, dass Ostern vor der Tür steht und damit auch ein paar freie Tage – doch irgendwie bringt mich das alles noch mehr unter Druck hier.

.. und mit Mama weiß ich auch nicht weiter. Hab morgen eine Besprechung mit der Heimleitung – und gestern von einer Pflegerin erfahren, dass Mama nachts durch die Gegend läuft! Sie läuft in der Nacht ohne alles durch dei Gegend – und am Tag bewegt sie sich nur im Rollstuhl vorwärts! Und sie weiß nichts davon, dass sie in der Nacht durch die Gegend läuft.
.. kann sie so wirklich heim?! Was, wenn sie da zur Wohnungstür rausrennt im Schlafanzug und .. keine Ahnung, was!

Es war schlimm, als Mama sich nicht bewegen konnte – doch vielleicht wird alles noch ein größeres Problem, wenn sie sich wieder bewegen KANN!

Wie meinte die Pflegerin? Es gibt „Läufer“, die sich immer bewegen müssen – dazu würde Mama gehören. Und dass sie so eien innere Unruhe hätte. Ja, das kenn ich. Schon seit Jahren hat sie diese innere Unruhe. Unzufriedenheit, nennt es Schnügel auch. Und ich kenn das auch bei mir. Je weniger ich wiege, desto mehr werde ich auch zum „Läufer“ .. in der dickeren Phase wurde ich ja imemr mehr zum „Esser“..

Oh Mann. Irgendwo sind überall nur Probleme .. und nirgends wirklich Lösungen.

 

Es ist Valentinstag .. wie schön. ❤

.. schade nur, dass das eigentlich völlig wurscht ist.

Schnüggel ist 200 km entfernt – und vermutlich sehen wir uns nicht mal nächstes Wochenende.

Und überhaupt:

Alles doof. 😦

Hab immer noch die Schnauze voll. Körperlich und im übertragenen Sinne. Irgendwie nimmt das Chaos im Büro kein Ende. Ich weiß nicht, wie ich das auf eine Linie bringen soll. Es entmutigt mich, die ganzen Berge von Zeug, die da vor mir liegen..

Mut.

Da hab ich doch gerade was bei der Draufgängerin zu gelesen..

Mein Reptiliengehirn scheint zur Zeit auf „tot stellen“ zu setzen. Oder bestenfalls flüchten.

Obwohl .. daheim, da hab ich angegriffen. Heute war der Typ zum Heizung ablesen da. Ist ja immer ein Stressfaktor für mich. Doch dieses Mal ging es ganz gut. Hab schon etwas vorgearbeitet mit der Magischen Küchenspüle, die wunderbarerweise gerade seit letzter Woche ein vierzehntägiges Schnupperkürsle hat. Und dann noch mein wunderbarer Saugroboter! … ach, ich liebe meinen Robby 😀 Er hat mich gut unterstützt und brav in den Räumen rumgesaugt, in denen ich ihn ausgesetzt hab. Heute Nacht hab ich wohl wie eine Mutter mit Baby geschlafen: Ich im Schlafzimmer – Robby saugt im Wohnzimmer rum. Ich hab also ein leises Fahren und Pochen im Hintergrund, immer wenn Robby auf ein Hindernis trifft und umdreht. Irgendwann mal fällt mir auf: Da hört man nichts mehr. Vielleicht die Batterie aus. Aber dann piepst er doch? Ich bin dann mal aufgestanden, als ich aufs Klo mußte und hab geschaut wo er ist. Er war nirgends sichtbar! Robby?! Ah! Er hat an den Schnüren der Kissen von den Balkonstühlen gesaugtm die an der Wand gelehnt hatten – diese sind rachlüsternd auf ihn drauf gefallen und haben Robby somit gefangen! Ich befreite ihn also wieder und stellte die Kissen hoch außer Reichweite, der Akku von Robby war noch nicht leer und somit saugte er wieder eifrig los, nachdem er von Kissen und Schnur befreit war. Braves Kerlchen 🙂 Ich wieder ins Bett. Im Hintergrund leise Fahr- und Pochgeräusche. Irgendwann wach ich wieder auf: Im Wohnzimmer piepst es. Robby hat nen leeren Akku. Klar, ich kann ihn piepsen lassen .. aber ich kann ihn auch ausmachen. Also aufgestanden und Robby an den Strom angesteckt. Am nächsten Morgen war er dann voll. Und durfte somit gleich wieder ein biß´chen nachsaugen auf ner abgesperrten Fläche, während ich unter die Dusche bin. Vorher noch den Filter geleert: Wow, der Junge hat ganz schön was gerissen – echt jetzt 🙂

Bin schon fast verliebt in meinen Robby.

… hm .. dann kann ich den Valentinstag ja DOCH mit einem Herzbuben verbringen! *laach*

 

Okay .. halb zwei vorbei.

Ich hab es geschafft – die Kollegin kann morgen in die Wohnung reingelassen werden.

Danke Schnüggel, danke Mama – eure Hilfe war Gold wert 🙂

Freudigster Fund: Hab ne Hülle von einem Hörbuch aus der Bücherei gefunden, die ich seit ein paar Wochen vermisst hab.

Erschreckendste Entdeckung: Irgendwas ist unter meinem Mixer ausgelaufen gewesen … Uaaah! Das mag meine Holzküchenplatte gar nicht Zum Glück sind die übriggebliebenen Flecken wesentlich unsichtbarer, als im ersten Moment befürchtet.

Nettester Nebeneffekt: Na einfach ne echt freie Wohnung und ein super Gefühl! Und sooo viel hab ich gar nicht in Kisten geschmissen und gestapelt. Nur eine Kiste. Das ist super!

Sinnlosester Stabreim: Schnüggel schläft schnarchend seit Stunden.

… ist ausserdem gelogen. Der ist noch wach 😉

btw: Ich fühle mich total fröhlich und gut.

Muss nur noch morgen die Geschenke für die Kollegin mit dem Baby fertig machen *seufz*
.. dazu hatte ich heute ECHT keine Zeit! 😮

Sehr cool – Fettlogik überwinden ist ausgeliehen worden! 😀

Fettlogik ausgeliehen

Nach nur einem Tag Verfügbarkeit! Denn das Buch wurde offensichtlich schon gestern ausgeliehen – heute ist die Bücherei noch gar nicht offen gewesen, als ich nachgeschaut hab 😉 Außerdem wäre bei einem heutigen Ausleihen das Ausleihdatum der 02.06.2016 und nicht der 31.05.2016…

Wie auch immer:

Juhuu .. Bedarf da .. und ein weiterer Mensch kann von Fettlogik überwinden profitieren..

Und ich hab geholfen, dass das Wissen des Buches verbreitet wird 🙂

.. freut mich echt!

 

Bei mir persönlich läuft es seit ein paar Tagen vom Zählen her schlecht. Ich hab derzeit immer „rote Zahlen“ (= über Bedarf gegessen). Merke auch, dass ich gestresst bin und überlege wirklich, meinen Nebenjob zu beenden. Glücklicherweise haben sich die letzten drei Tag über Bedarf nicht auf der Waage abgezeichnet.. Die Kiloangabe ist immer noch schwach am absinken. Und das hab ich heute früh fast nicht zu hoffen gewagt.. Gestern und vorgestern hab ich mich vergessen zu wiegen.

Auch mein Projekt „Wohnung aufräumen nach dem Prinzip der Magischen Küchenspüle“ läuft nicht wirklich sooo prickelnd 😦

Die täglichen 15 Minuten finde ich schwierig .. naja – einfach weil das Grundproblem halt einfach immer da ist:

Wohin soll ich das ganze Zeug räumen?!

Klar kann ich bis zu nem gewissen Grad aufräumen – doch dann geht es ans Wegwerfen und da ist eine Sperre da. Und oft ist mit dem Wegräumen schon ne Sperre da. Sei es emotional „ach .. das kann ich doch auch nachher machen“ oder schlicht und ergreifend physisch, weil ich gar nicht an den Platz komme, wohin ich was räumen wöllte. Weil die Schranktür zB gar nicht aufgeht wegen dem Krempel davor.

Irgendwie macht das alles keinen Spaß.

Ich will hier raus. 😦

.. fühle mich überfordert und überlastet.

(bin so froh, dass morgen Feiertag ist!!)

Habe gestern das Buch „Magic Cleaning“ fertig gelesen.

Darin wird die KonMari-Aufräummethode von der Japanerin Marie Kondo beschrieben.

Klingt ja alles ganz nett .. doch wie bitte soll ich es schaffen alle (!) wirklich ALLE Dinge einer Art auf einen Stapel zu bringen und dann jedes einzelne in die Hand nehmen und schauen, ob es mich glücklich macht (= behalten) oder nicht (= wegwerfen).

Es gibt auch nen bestimmten Ablauf, der eingehalten werden soll .. zuerst die Kleider .. davon dann zuerst die Oberteile, dann Hosen usw. .. nach den Kleidern die Bücher. Und alles immer aus dem ganzen Haus.

Aus dem ganzen Haus?!

Ich werde allein Stunden damit beschäftigt sein, zB Oberteile vom ganzen Haus zusammen zu suchen. Ich muß ja erst mal alle Kisten durchschauen, ob da irgendwo noch was drin ist – und wenn ich mir vorstelle, die soll ich dann alle auf nen Haufen werfen und in die Hand nehmen *Schockstarre* .. und muß dann hinterher alles wieder zusammenlegen, was ich behalte – sorry, allein mit den Oberteilen überfordert mich der Gedanke TOTAL!

1. Wohin mit dem (Arbeits)Berg? Überall werden aufgerissene Kisten stehen, aus denen das Zeug kommt! Wo soll ich da nen Platz für zB nen Stapel Klamotten haben?

2. Warum sollte ich was auseinanderfalten, um es später wieder zusammen zu falten?

3. HILFE …. Mami!

Ich glaub, KonMari ist nur für „normale Unordnung“ geeignet .. nicht für so nen Fall wie mich, der gen „Messie sein“ tendiert.

Abgesehen davon:
Wie soll in meinem Schrank bitte alles „gestellt statt gestapelt“ werden?

Ich hab nicht lauter Schubladen, in die ich meine Sachen tu – und in Regalfächern Dinge zu „stellen“ (nach einer bestimmten Zusammenfaltmethode) .. ähm .. übersteigt meinen Vorstellungssinn, wie das gehen soll 😦

Wahrscheinlich ist es die blanke Panik, die mich zurückschrecken lässt, gar nicht erst anzufangen oder auszuprobieren.

… trotzdem hab ich auch irgendwie nicht den Glauben in die Anwendbarkeit dieser Methode für mich persönlich 😦

(andersrum hab ich das bei nichts mehr inzwischen)

Als Schnüggel am Sonntag ging, hatte ich fest vor, gleich mal das Schlafzimmer etwas zu entrümpeln.

.. irgendwie sammelt sich um die Nachttischen immer so Zeug .. naja, und meist ist es MEIN Zeug. Egal, ob auf meinem oder Schnüggels Nachttisch.

Dieser Vorsatz ist nicht neu .. der verfolgt mich auch schon … hmmmm … einige Tage .. naja, nein – eigentlich eher Wochen.

Heute kommt Schnüggel wieder *juhu*

.. er ist sogar schon unterwegs *freufreu*

Also werde ich mich JETZT sofort aufmachen, und das Gerümpel mal alles in eine Kiste tun – sozusagen „Sofortmaßnahmen am Unfallort“.

.. die Kiste4 steht ja auch erst den dritten Tag im Schlafzimmer *dumdidum*

Na denn mal los.

Hopp, hopp, hurtig!

Go, Barbarella, go!

.. hoffentlich fährt Schnüggel nicht so schnell *schluck*

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