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Heute hätte es wieder Frühsport gegeben, ist ja kein Feiertag mehr – doch ich bin trotzdem erst zur ersten Anwendung aufgestanden. War auch schon um 8:45 Uhr. Allerdings war das der letzte lockere Tag heute – ab morgen faste ich nimmer und Frühstück gibt es um acht. Also ist dann immer frühes Aufstehen angesagt. Mist.

Ja, ich hab extra noch den Arzt gefragt, wie lang ich noch fasten darf – doch er findet, zehn Tage sind nun genug. Schade. Die Waage hat heute übrigens 91,1 kg gezeigt. Also die sind nicht vergleichbar mit dem Anfangsgewicht, weil es ne andere Waage ist und ich nicht mit Schuhen drauf stand, doch die ist eher vergleichbar mit dem tatsächlichen Gewicht, also ohne Klamotten. Da hab ich nämlich nur Kleider an, aber keine Schuhe. Also mein Ziel ist, dass ich mit unter 90 kg heim komme. DAS wäre super!

Also muss ich ab morgen wieder essen. Mist. Fühle mich echt gut, trotz teilweise kleinen Tiefphasen oder Schwächen. Die Haut ist einfach weich und ich finde, es entgiftet halt beim Fasten am Besten. Das einzige, was ich etwas blöd find beim langen Fasten: Kann ich noch lang genug aufbauen hinterher? Bin ich noch lang genug da?

Doch da ich mir die letzten beiden Tage eh mit solchen miesen Gedanken versaut hab, bin ich heute auf die Empfangsdame zu mit dem Auftrag: Ich möchte verlängern – schau, ob es geht. Also kurbeln wir nun die Maschinerie an, ob ich eine Verlängerung genehmigt bekomme. EIne Woche mehr, das wäre super. Gut, ich hab ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Theater.. und Mama.. und ein kleines bisschen meinem Büro. Doch – ch glaub, ich hab so schnell nimmer die Chance auf sowas. Und die Welt wird es schon verkraften, eine Woche mehr auf mich zu verzichten. Hoffe ich. Ich mach mir echt zuviel nen Kopf.

Also hab ich heute auch einige WhatsApp-Nachrichten mit dem Theater ausgetauscht. Wegen möglicher Verlängerung. Und möglicher Gestaltung unserer Flyer trotz Verlängerung. Mir fiel bei der Gelegenheit auch auf, was ich alles hier vergessen hab – udn wie VIEL ich mit habe! Was ich alles erledigen will. Mein Gott – das ist echt ziemlich strange. Ich komme zum Erholen und Ausspannen hier her – und bringe mir den Stress selbst mit.Hatte ich schon ganz verdrängt. Mein Unterbewusstsein wohl nicht. Vielleicht bin ich deswegen oft so unruhig hier..

Auf jeden Fall hat es mir gut getan, mal klare Schritte zu gehen, dass ich verlängern möchte.Kein hin und her mehr – Flagge zeigen.

Also war schon ganz schön was geboten zwischen den Behandlungen heute. Die Massage um 10 Uhr hatte ich übrigens wieder bei dem netten , neuen Masseur von gestern. Er ist echt gut – wirlich aber trotzdem etwas unsicher auf mich. Doch er ist sehr gewissenhaft und gründlich. Leider hält er dadurch die Zeit nicht ein, weil er einfach viel mehr machen möchte, als in die 40 Minuten passt. Aber gut.. Wir er schon noch lernen.

Während ich versucht habe, mit dem Drucker Unterlagen wegen meiner Verlängerung für die Dame im Empfang auszudrucken, kam mein bezaubernder Nachbar vorbei. Er hatte mich schon gestern gefragt, wie bei dem Computer denn Word geht. Und das zeigte ich ihm nun. Er fragte dann, ob ich ihm was schreiben kann  und dann diktierte er mich ein kleines Gedicht, was wir ausdruckten und er dann an die Infowand hängte. Verschwörerisch meinte er, dass das nun erst der erste Spruch sei und noch weitere folgen würden… der ist echt einfach goldig 🙂

Um halb zwei hatte ich dann wieder ne Infusion. Und danach war der Rest des Tages frei 😀

Ich ging also noch ein bisschen aufs Zimmer, um die ein oder andere Selbstanwendung durchzuführen und packte meine Badesachen. Denn ich hatte vor, heute in die Therme zu gehen. Allerdings erst nach 18 Uhr, weil dann der Eintritt niedriger ist und mir die Zeit ewig langt bis 22 Uhr.. Also musste ich irgenwie die Zeit rumbringen und ich begann mal mit dem Verlängern meiner Büchereibücher und wurde von einer Nachricht überrascht. Meine Tischnachbarin fragte, ob wir heute zusammen einen Espresso trinken gehen würden, sie hätte ab halb fünf die Anwendungen rum.

Ja, warum nicht? Ich hatte sie inzwischen besser kennengelernt und fand sie eigentlich sehr nett. Also tuckerten wir dann später zusammen in den Ort und in ein Cafe. Das schloss praktischerweise um 18 Uhr, also lief das voll in meinem Zeitplan. WIr hatten trotzdem genug Zeit zum gemütlich zusammensitzen und schwatzen. Sie erzählte mir ihre ganze Leidensgeschichte, die wirklich ziemlich happig ist – doch sie ist trotzdem so viel gelöster geworden seit Sonntag, dass ich das nicht mehr als „Dauerjammern“ empfand, wie zu Beginn. Sie ist durch die Krankheit schon ziemlich unsicher geworden. Doch ich glaub, sie ist auf einem guten Weg.

Auf jeden Fall stürmte ich um 18 Uhr dann die Therme – Juhuuu!

Als ich in die Halle kam, war gerade Wassergymnastik mit einem Ball. Also pirschte ich mich an einen herumliegenden Ball heran und machte gleich mal mit. Im Anschluss erkundete ich die anderen Becken. Draussen war ein tolles und drinnen gab es auch noch ein schönes anderes – tja und dann kam eine Durchsage, dass gleich wieder Wassergymnastik sein würde. Ja, warum denn nicht? Also machte ich noch ne Runde mit. Im Anschluss schaute ich mich weiter um und plantschte fröhlich rum, ging aber auch ein bisschen den Bistrobereich besichtigen und auch den Entspannungsraum. Alles schön. Und ich merkte schon, dass mir das Thermalwasser etwas zusetzte. Beim VErlassen des Beckens war mir oft ein wenig schwummerig. Also das gab sich dann immer schnell, doch so hab ich das bisher noch nie erlebt. Naja, und dann war schon die nächste Wassergymnastik – und auch die letzte. „Na, dann nehm ich die doch mit und geh dann danach..“, dachte ich mir. So machte ich das dann auch. Die Wassergymnastik war übrigens jedes Mal anders: EInmal mit Ball, einmal mit Stäben und einmal mit Poolnudel. Aber jedes Mal mit jeder Menge Spass. Im Anschluss duschte ich gemütlich und auch beim Anziehen ging ich es gemütlich an. Hab mich sogar eingecremt  keine Ahnung, wann ich das zum letzten Mal gemacht hab! Also ein Verwöhnprogramm rundrum. Bin dann auch ganz beschwingt heim und meine Tischnachbarin hatte mir meine Fasten-Zitrone und meinem Fasten-Honig vom Abendtisch mitgebracht. Dass hatte ich sie nämlich gefragt und sie meinte, das macht sie gern. Tja, und dann ging es noch ein bisschen vor die Kiste. Eigentlich nur als „Nebenherberieselung“ neben dem Surfen..

Also alles in allem heute ein echt toller Tag.

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Mann, ging der Urlaub schnell rum.

Okay – bei nicht mal 1,5 Wochen ist das ja klar.

So richtig runter gekommen bin ich nicht, ich hab gemerkt, wie ich oft innerlich noch sehr am rotieren war. Selbst wenn nichts zu tun war – oder vielleicht gerade deswegen.

.. da fällt mir ein: Ich muß gleich mal beim Finanzamt anrufen!

Okay … Verlängerung für meine Steuererklärung ist jetzt bis Ende September.

Uff … schon wieder was von der Liste.

Irgendwie sind es lauter so Kleinigkeiten, die mich dauernd wieder hochpeitschen. Da ein Anruf beim Finanzamt, ein Telefonat mit der Hausärztin (wir versuchen seit über drei Wochen miteinander zu telefonieren, damit ich mal die Ergebnisse meiner Blutuntersuchung mitgeteilt bekomme), einen Termin mit dem Orthopäden (ja, ganz toll – hab vor ein paar Tagen festgestellt, dass sich bei mir ein Überbein am Fußspann bildet! Panik!) und dann wollte ich eigentlich noch wegen einer geplanten Kur mal Erkundungen einziehen.. Das stresst mich auch ein bißchen.

Und das war nur das „ganz private Telefonzeug“.

Beim Mikrozensus lauern noch Stunden von Interviews auf mich. Doch irgendwie kann ich das nicht loslassen. Ich weiß, dass ich diese Arbeit eigentlich abschieben sollte zur Zeit.

Denn beim Theater hab ich jetzt auch wieder etwas mehr zu tun, da ich mich um Prospekte und Plakate kümmere .. eigentlich um das ganze Werbungszeug. Doch bei dem kenn ich mich nicht aus. Deswegen hab ich gerade nur Prospekte und Plakate auf dem Schirm. Und ich hab die Rolle für die neue Saison zugesagt. War vielleicht auch etwas doof.

.. denn ich weiß ja nicht genau, was mit Mama an zusätzlicher Arbeit auf mich zukommt. Mama ist seit ein paar Tagen wieder aus der ReHa daheim und meine Schwester wohnt im Moment komplett bei ihr, um alles zu organisieren. Da bin ich ihr echt dankbar. Heute zum Beispiel ist der Termin mit dem MDK wegen der Einstufung des Pflegegrads. Im Prinzip geht irgendwie gar nichts mehr bei Mama „einfach so“. Nicht mal ein Arzttermin oder sowas. Ich find das ziemlich beängstigend. Vielleicht unterschätze ich Mama auch. Keine Ahnung.. Doch gestern waren wir zum Beispiel Eis essen (also meine Schwester und ich, Mama hat sich daheim ausgeruht) und als wir wiederkamen, meinte Mama, sie hätte schon „zu Abend gegessen“ … ja, sie hat nen Joghurt gegessen. Und so ähnlich ist das dann halt auch mit „Mittagessen“ oder ähnlichem.. Verflixt. Ich werde immer mehr (im Urlaub hab ich am Tag eine Tafel Schokolade und mehr gegessen… ich weiß auch nicht, ich hab den unheimlichen Ess- und Süßbedarf) und Mama ist spindeldürr. Warum hab ich das nicht von ihr, dass ich einfach nichts zu essen brauch?

Ich glaub, es ist wichtig, dass ich wieder mit Sport anfange, um die inneren Spannungen abzubauen! Ich hab heute die 94 kg überschritten (eigentlich erstaunlich wenig für die Kalorien, die ich in mich reingestopft habe in den letzten Wochen!) und hab gestern bewußt bemerkt, dass ich dazu tendiere, den Fahrstuhl nehmen zu wollen. Ja, klar. Es wird langsam wieder beschwerlich, die Treppe zu nehmen! Ganz schlecht! Ja, und im Urlaub bewege ich mich auch oftmals weniger, als an einem normalen Tag. So ein Urlaubstag oder Wochenendtag daheim – da komm ich auf keine 2000 Schritt. Normal bekomm ich in meinem Alltag die 8000 bis 10000 Schritte schon irgendwie ohne Megaumstände zusammen.

Naja, gut.

Zum Glück geht es sich hier im Büro ruhig an. Das brauch ich grad auch, dass ich hier zumindest halbwegs nen Ruhepol hab. Schon was erledigen und wegschaffen, aber nicht noch bergeweise das Zeug oben drauf. Ich hab auch vor, etwas Zeug weg zu schaffen hier. Und damit meine ich: Ablage, Ablage, Ablage und weg mit dem Krempel! Das erdrückt mich hier alles!

Kleines Problem: Ich hab seit Jahr(zehnten) keine Ablage gemacht und ich bekomme Panikanfälle, wenn ich es machen soll. Doch das macht es ja auch nicht besser. Die Stapel wachsen und wachsen und ich hab keinerlei Übersicht mehr! Also muß ich der Angst ins Auge schauen, das Herzrasen und die Atemnot überwinden, die mich beim Beschäftigen mit dem Papierbergen befällt – und endlich reduzieren und aufräumen!

.. oh Gott – schon wenn ich das schreibe, bekomme ich einen Anflug von Angst, wird mir übel und befällt mich ein flaues, kopfloses Gefühl.

Aber egal.

So kann es nicht weitergehen!

Heute wird noch ein bißchen „Urlaubsrückstände“ aufgearbeitet und ein paar einfache Arbeiten erledigt sowie dringende Anfragen beantwortet – und morgen starte ich mit der ersten Portion an „Aufräumen“. Auch wenn es nur EIN Ordner wird, der dann geordnet ist .. das ist dann ein Anfang! Einfach nicht entmutigen lasen von den noch unsortierten Ordnern, die da noch lauern!

So!

Daheim wäre das zwar auch ne gute Sache … doch irgendwie kann cih nicht an allen Fronten gleichzeitig Kraft investieren. Also werden jetzt erst mal im Büro die ersten Schritte in die Klarheit gemacht!

Gestern hatten wir Theaterversammlung. Mein Theaterkollege kam zu spät und schon beim Reinkommen dachte ich:„Hey, der sieht heute gut aus… irgendwie so frisch!“ Irgendwann später dachte ich:„Hat er abgenommen?“ Und in der Pause fragte ich:„Du siehst super aus! Hast Du abgenommen?“ „30 kg in 90 Tagen!“ antwortete er.

Whaaaat?!

Hammer!

Er meinte, er hätte in den Spiegel geschaut, sich gesagt, jetzt ist Schluss, die Ernährung umgestellt und jeden Tag 1,5 Stunden Sport gemacht..

Oh Mann … 30 kg in 90 Tagen .. das sind 7000 x 30 = 210.000 gesparte kcal!!! In 90 Tagen!! Also ca. 2333 gesparte kcal pro Tag!!

Wie soll das denn gehen… ??

Also ich hab doch nur nen Bedarf an 2135 kcal am Tag … also 90 Tage nichts essen plus etwas zusätzlichen Sport im Rahmen von ca. 200 kcal und dann hätte ich in 90 Tagen 63 kg.

Na gut … ich will ja gar nicht wirklich 63 kg wiegen. Das übersteigt meine Vorstellungskraft total.  73 kg wären super. Und sind für meine Vorstellungskraft schon eine extreme Herausforderung.. Ideal wären 68 kg, doch die halte ich auch für sehr unrealistisch..

*seufz*

Eigentlich wäre ich fürs Erste ja schon zufrieden, wenn ich die 85 kg erreiche und damit nur noch Übergewicht hab.

Heute hab ich auf jeden Fall schon mal angefangen, meine Kalorien aufzuschreiben. Hat mir schon mindestens ein Brot (nebst Aufstrich) und einen Joghurt auf dem Kalorienkonto erspart durch Bewusstsein.

Also schon erster Erfolg.

8 vorne .. ich komme!

… vielleicht nicht gleich nächste Woche – doch wie wäre es mit August?

Das halt ich für ein realistisches und gutes Ziel!!

.. dann werde ich mal schauen, dass ich nen Schrittzähler bestelle .. auf geht’s! 😀

Ist Ostern nicht so eine „alles wird neu – es ist Frühling!“-Fest?

Ehrlich gesagt hab ich gar nicht viel mit Ostern mitbekommen dieses Jahr. Doch ich bin unendlich froh, dass ich vier arbeitsfreie Tage hatte. Und ich war – ehrlich gesagt – sehr froh, dass Schnüggel erst am Samstag kam.

Ich hab den Karfreitag mal einfach GAR NICHTS getan. Den ganzen Tag nur gespielt, fern gesehen und geschlafen. Nichts gewaschen, nichts erledigt, nicht bei Mama angerufen .. einfach NICHTS.

Ich war so froh, einfach einen Tag lang nur meine Ruhe vor der Welt zu haben.

Samstag hatte ich dann Termine für den Mikrozensus. Das lief super 😀

Nachdem ich Donnerstag noch meinen Laptop bekommen hab (sozusagen in letzter Minute), war das ja schon auch noch etwas aufregend gewesen (um nicht zu sagen: nervig). Am Donnerstag Abend war dann die letzte Theateraufführung .. hat echt super Spaß gemacht und es waren drei liebe Freundinnen da, worüber ich mich total gefreut hab 😀

Ansonsten war am Samstag noch ein bißchen einkaufen angesagt, als Schnüggel dann da war .. und am Sonntag haben wir Mama geholt und sind zu ihr nach Hause gefahren, wo wir gemeinsam Kaffee getrunken haben. Sonntag war Mama echt SUPER drauf! Sie läuft auch ohne alles wieder einwandfrei .. echt der Hammer!

Montag jedoch .. naja, also da war es echt wieder eher schwierig, mit Mama zurecht zu kommen. Zu Beginn war sie toll drauf – dann kam plötzlich ein Einbruch und es war alles Mist. Alle bevormunden sie und sie darf nie machen, was sie will. Als wir fragten, was sie denn will oder wollte, meinte sie, das wüßte sie nicht. Aber sie sei nicht daran schuld, dass sie das nicht wüßte, da wären die anderen schuld, die ihr ja nie ihren Willen lassen.. Überhaupt: Das hätte sie alles ganz anders geregelt mit ihrer Krankheit! Warum sie in dieser „Wohnung“ hier untergebracht worden wäre! Das hätte man auch anders regeln können. Immer würde alles gegen ihren Willen gemacht und alle würden sie stressen. Und sie fühle sich hier bevormundet und keiner lässt sie was machen – doch nun hätten wir alle sie ja auch derart heruntergewirtschaftet, dass sie sich total überfordert fühlt.

Zu deutsch: Sie will nicht im sicheren Heim bleiben, wo sie versorgt und umsorgt wird, das nervt sie, sie will heim – doch sie will auch nicht daheim sein, wo sie sich überfordert fühlt und will eine Sicherheit.

.. na das kann ja heiter werden.

Bin echt gespannt auf diese Woche .. das wird ja wirklich sehr aufregend.

Dabei ist mir eh schon den ganzen Vormittag schlecht, weil heute meine neue Chefin kommt und mir das an die Nieren geht, wie das hier dann wird..

Unsicherheit auf allen Ebenen!

Bin schon etwas angespannt.. Und bis Anfang Mai ist irgendwie auch nirgends mal ne Pause in Sicht. Wenn mich jemand besucht, meint der vielleicht, ich hätte für ihn den roten Teppich ausgerollt .. doch das ist eigentlich meine heraushängende Zunge, vom dauernden Hin- und Hergehechle..

Hoffe, das Ringang-Zeug schlägt bald an.

Obwohl: Dieses komische Gemüsepulver schmeckt derart unerträglich, dass ich es gestern mal weg gelassen hab. Und die Tage davor, die Portion reduziert hab. Mir wurde zu Beginn eh immer schlecht davon .. das ist wohl nicht so der Bringer für mich..

Als ich Freitag Abend heim kam, waren neun Anrufe auf meinem Anrufbeantworter. Allesamt von Mama. Der erste war von acht Uhr morgens. Okay. Aber die nachfolgenden acht waren im Laufe einer halben Stunde im Abstand von wenigen Minuten. Immer Mama, dass es ihr schlecht ginge und ich zurückrufen soll – der letzte Anruf war der kläglichste:„Barbarella, ich bin gestürzt und kann nicht mehr aufstehen!“ Natürlich hab ich gleich mal angerufen, doch das war ja auch schon vor ner Stunde oder so gewesen..

Ich hab angerufen – Mama sagte mir, sie hätte den Notruf gedrückt, weil sie nicht mehr aufstehen konnte und die hätten ihr aufs Klo geholfen und dann wieder auf die Couch gelegt und wären dann gegangen. Und sie könne nun nicht mehr aufstehen und (Mamas Mantra der letzten Tage):„Was soll ich jetzt tun?“

Ich war spontan stinkesauer – und wusste sorfort was tun! Ich rief sofort beim Notruf an, wie die denn bitte eine hilflose Frau in der Wohnung zurücklassen können!!! Die meinten dann, sie hätte auf die Couch gewollt und das hätte sie gemacht.

Ich rief meine Schwester an und sie meinte, Mama hätte mit ihr telefoniert … während unseres Telefonats, rief Mama auf meinem Handy an. Das hab ich weg gedrückt und zu meiner Schwester gesagt, ich fahre jetzt sofort zu Mama und schau mir die Lage vor Ort an.

Also ich dort ankam, telefonierte Mama mit meiner Schwester. Sie sah wirklich erschreckend kümmerlich aus und ich sagte ihr, wir fahren jetzt ins Krankenhaus. Punkt. Und dass wir die Sachen packen. Mama meinte, das müssten wir doch nicht tun – und da wurde ich (völlig entgegen meiner normalen Natur, dass ich meinen Mitmenschen meist oft den Willen lasse und selten dagegen halte) SEHR energisch! „Wir packen jetzt Dein Zeug! Dann haben wir es gleich, falls Du dort bleiben musst!“ Mama meinte, ich könne die Sachen ja nachträglich bringen, falls das so sei. Das machte mich endgültig sauer:„Schluss jetzt! Ich fahr hier nicht hin und her und hole nachher noch Zeug! Wir nehmen das jetzt mit – und wenn Du wieder heim kommst, kann packen wir es hinterher einfach wieder aus.“ Da ergab sich Mama dann ihrem Schicksal – und ich sammelte die Sachen nach ihren Anweisungen zusammen. Zwischendrin brachte ich sie hin und wieder zur Toilette – sie war wirklich nicht fähig, sich ohne Rollator zu bewegen (und selbst mit nur schleppend!) .. und Mama ist bis vor zwei Wochen noch fröhlich und ohne den geringsten Gedanken an einen Rollator durch die Gegend gehüpft! Das war echt erschreckend! Letztes Wochenende hat sie ihn noch nicht benutzt, auch wenn der Nachbar ihn ihr da schon geschenkt hatte.

Der Weg ins Auto brauchte dann ne Weile mit dem Rollator und beim Krankenhaus hab ich erst mal von drinnen nen Rollstuhl geholt, damit ich sie reinschieben konnte. Bei der Aufnahme (es war inzwischen dreiviertel eins) warteten wir über ne Stunde bis wir endlich bis zum Arzt kamen – dabei waren wir die einzigen, die dort warteten! Inzwischen war auch Schnüggel da. Er war auf seinem Weg von der Schweiz direkt ins Krankenhaus gekommen. Mama ächzte und stöhnte vor Schmerzen, wurde dann noch geröntgt und bekam eine Infusion mit Schmerzmittel – und gegen drei wurde dann entschieden: Sie bleibt im Krankenhaus. Ich war echt erleichtert. Denn ganz im Ernst: Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Mama in diesem Zustand allein in ihrer Wohnung sein konnte.

Völlig erschossen kamen wir dann irgendwann nach vier Uhr nach Hause.

Und ich bin stinksauer auf den Notruf! Wie kann man bitte eine derart hilflose Frau allein daheim in der Wohnung lassen – selbst wenn die im (offensichtlich nicht zurechenbaren Zustand!) sagt, dass sie „auf die Couch“ möchte?! Ich meine: Hallo?! Wir zahlen 90 Euro im Monat für den Scheiss! Da muss doch wohl mal mehr drin sein, mich zu kontaktieren, als nur, um mir zu sagen, ich solle zu meiner Mutter sagen, sie solle nicht dauernd den Notruf drücken!! Da muss doch auch mal ein Anruf drin sein, wenn man erkennt, dass eine Frau hilflos in der Wohnung sitzt, dass man einen da anruft. Und nicht einfach wieder geht!! Unmöglich – echt!

Den Samstag war ich den ganzen Tag ziemlich platt. Trotzdem sind wir natürlich zu Mama – haben das ein oder andere in meiner (und Mamas) Wohnung gemacht, ein Päckchen bei der Post geholt, gewaschen und so Zeug –  und natürlich  Onkel und Nachbarn informiert, dass Mama im Krankenhaus ist. Und abends hatte ich dann Theater. Ich hatte ja echt den ganzen Tag null Bock zum Spielen, eben weil ich so erschöpft war. Und dann waren noch zwei Wochen Pause gewesen – und ich hatte null in den Text geschaut bisher.

Doch es war echt ne tolle Vorstellung – wir hatten ein super Publikum und waren natürlich alle hellwach und voller Esprit! 😀

Und beim Schlussapplaus sah ich im Publikum Mamas Vermieter mit seiner Lebensgefährtin .. Hey, da hab ich mich aber gefreut 😀 Wir sind noch ne Weile zu den beiden gesessen und haben geschwatzt. Und wir haben noch tolle Tipps von ihnen bekommen wegen Mama, denn bei der Mutter vom Vermieter lief es ganz ähnlich.

Im Anschluss sind wir noch schnell einkaufen gegangen. Hoch lebe REWE, der bis 24 Uhr offen hat – auch am Samstag!

Heute plane ich einen ruhigeren Tag – auf jeden Fall ein Spaziergang, hab gestern gesehen, wie schön schon die Blümchen rauskommen und da möchte ich etwas in der Natur auftanken. Und natürlich n Besuch bei Mama. Und mein Robbie ist auch schon durch das Schlafzimmer geflitzt. Ich nehme jede mechanische Hilfe beim Haushalt in Anspruch, die sich mir bietet 😉

Und ein bisschen muss ich runter kommen .. morgen geht es schon wieder ins Büro, der erste Termin ist um neun – und überhaupt drängeln sich auch schon wieder die dringenden Projekte… Nerv! Das macht mich ganz schön ängstlich, dieser Druck im Büro..

.. Kalorien zähle ich trotzdem! Da bin cih echt stolz drauf! Und auch wenn ich gestern mit 106% etwas im Plus war, bin ich sehr stolz auf mich. Ohne Aufschreiben hätte ich VIEL mehr gegessen … ich hab nämlich echt nur aufgehört, weil ich den Überblick behalten hab über die Kalorienzufuhr..

Hab übrigens gestern in der Post en paar Karten mitgenommen … diese hier finde ich gerade besonders passend ;D

wenn-dir-das-leben-einen-arschtritt-gibt

… und diese hoffnungsfrohe Karte hier mag ich auch sehr gern 😀

glueckliche-wendung

Letztlich ist das eh so meine Grunddenke:

Alles wird gut.
Irgendwie wird letztlich schon alles gut werden.. 😉

Heute Abend gab es was Besonderes:
Unser aktuelles Stück wurde aufgenommen und geschnitten und ne DVD gemacht – und wir haben es heute alle zusammen als Premiere angeschaut!
Ist echt cool, das Stück, in dem Du mitspielst mal selbst von unten als Zuschauer zu sehen. Plötzlich weißt Du, warum Du hinter der Bühne nichts hörst und was da passiert, während Du hinten denkst:„Was macht/machen die da vorne so lang??“ Und Du siehst Dich selbst. Und das ganz anders als auf einem Bild oder im Spiegel! Da bist Du komplett und in Ganzkörper in Bewegung und nicht nur gespiegelt in irgendwelchen Teilen. Wobei ich ja eh kaum in den Spiegel gucke. Ich wundere mich immer, wenn ich bemerke, dass ich schon wieder aus dem Haus gegangen bin und gar nicht richtig in den Spiegel geguckt habe.

Naja .. der Abend war auf jeden Fall sehr cool!

Es hat superviel Spass gemacht, das Stück zu gucken – obwohl ich ja schon mitsprechen kann (und zwar alle Rollen), war es ein ganz, ganz anderes Erleben, als wenn ich selbst auf oder hinter der Bühne steh.

Eingeprägt haben sich mir zwei Dinge:

  1. Wir sind einfach eine super Truppe! Echt jeder verkörpert seine Rolle einfach nur klasse! Ich bin fasziniert von der Mimik, die rüberkommt und überhaupt dem Ganzen… ja, und auch von meiner Bühnenwirkung und meinem Spiel war ich echt angetan! Auch wenn das jetzt nach Eigenlob klingt: Es ist es ja auch wichtig, dass ich mal meine eigene Leistung anerkenne. Und meine Rolle ist wirklich nicht so schlecht, wie ich dachte … und – sorry, haltet Euch die Nase zu! – meine Figur kommt echt lebendig und bezaubernd rüber 😀
  2. Wahnsinn, wie fett ich bin! Und dabei hab ich schon die Hose enger genäht für die Bühne!!! Ich war fast 15 kg schwerer! Das kann ich überhaupt nicht glauben, denn diese Barbarella, die da über die Bühne tobte, DER sah man den BMI von 32 WIRKLICH, WIRKLICH an! Und ehrlich: Das hab ich nie SO auf Bildern wahrgenommen oder vor dem Spiegel. Schon dick – ja … auch fett – ja …  aber irgendwie hat das Hirn schon immer weich gespült, was es da an Bildern übermittelt bekam..

Ja, auch heute hab ich Kalorien gezählt und nahezu problemlos knapp 600 kcal gespart.. Also hab ich bereits 1200 kcal von meinem Kalorienkredit abbezahlt.

Weiter so!

Denn das, was ich da gesehen hab .. echt: Das soll bis Ende der Spielsaison anders aussehen. GANZ anders.

Ich hab übrigens auch Schnüggel gleich mal per WhatsApp gefragt,wie er das (also mich mit 15 kg mehr) ertragen hat. Er meinte: „Ich hab den Mensch in dem Körper gesehen.“

… das ist Schnüggel. Das hat mich wirklich gerührt.

Einerseits.

Doch vielleicht wäre es ja auch andererseits gut gewesen, wenn er mal gesagt hätte:„Stopp .. so geht es nicht weiter! Was tust Du da? Lass doch mal dem Menschen in dem Körper da ein bisschen mehr Platz, der wird völlig erdrückt!“

Ich fühle mich überfordert. Und dass ich innerlich komplett unruhig bin und somit gefühlt zu keinem klaren Gedanken fähig, macht die Sache nicht besser. Ich bin eh nicht besonders gut im dran bleiben – doch zur Zeit ist es extrem schlimm.

… wollte übrigens schon im vorigen Satz das Schreiben hier abbrechen. Das kleinste Kieselsteinchen auf dem Weg einer Tätigkeit, bringt mich zum abbrechen. So bring ich natürlich nichts fertig. Was den Stress noch erhöht, weil die Liste nur noch länger wird, statt kürzer. Es kommen Dinge dazu – doch keine wirklich weg.

Wie soll ich mich so auf eine Führungsposition bewerben?

Ich bin jetzt schon völlig mit den Nerven runter – dabei ist die Stelle noch nicht mal ausgeschrieben!

Dazu ist abgrundtief schlechte Laune derzeit mein (fast) ständiger Begleiter. Zum Beispiel gestern auf dem Weg zur Theaterprobe. Ich hasse meine Rolle. Und ich muß das Stück „eröffnen“, da ich als erstes auf die Bühne gehe. Eigentlich ja was Schönes – doch da ich noch irgendwie im Klinsch mit meiner Rolle liege, kann ich mich nicht reinfallen lassen und fühle mich unwohl damit. Wenn das Stück schon ne Weile läuft, ist bereits mehr Energie da … so muß ich die erst aufbauen. Und das, wenn ich mit der Rolle hadere … echt schwierig. Beim zweiten Durchlauf hab ich eine immense Verbesserung bemerkt! Da hatte ich schon fast Spaß am Spielen (was ich eigentlich immer haben sollte .. doch irgendwie fühle ich mich neben einer konzentrationsfreien auch wie eine spaßfreie Zone!).

Heute früh war mir auch derart übel, als ich im Bett lag .. ich wäre am liebsten nicht ins Büro gegangen. Dadurch wird aber alles nur NOCH schlimmer. Doch durch das konzentrationslose Dasein hier, fühle ich mich auch nicht besser irgendwie. Und unfähig noch dazu.

Warum fällt es mir nur so schwer, einfach positiv an Herausforderungen ranzugehen und diese anzunehmen und als spannende Wachstumschance zu sehen … und nicht als unüberwindbare Berge, belastende Riesenprobleme und fast sichere Scheiterungsgefahr.. ??

Ich fühle mich wie der Nöhlexpress. 😦

… grummel.

Heute scheint der Nägel-mit-Köpfen-Tag zu sein:

Ich hab mich grad für die einmonatige Theaterausbildung angemeldet…

*aufgeregtguck*

.. ja – gezaudert und gezagt hab ich nun lang genug 😉

Gestern war Theatertreffen.

.. eigentlich sollte es ein Spielertreffen werden – eine neue Idee des Vorstands, dass sich alle Leute, die in der neuen Saison spielen möchten, an einem Abend treffen und damit die Frage, wer will spielen, wer will nicht spielen, wie sind die Bedingungen für das neue Stück.

Es hat sich jedoch ein anderes Hauptthema zwischen die Einladung und den Termin gedrängt:

Wir werden ab Oktober keine Spielstätte mehr haben.

.. somit war es erstmal wichtig, dass alle darüber informiert sind und Schlachtpläne auszutüfteln, wie man am Besten aus den alten Räumen rauskommt, was alles mitziehen soll und was mit dem Rest .. tja – und eben auch, dass man eine neue Spielstätte findet.

Oder wird das der Verein überhaupt „überleben“?

Gut, es ist in 30 Jahren der dritte Umzug … und er wird bestimmt einen Umbruch bedeuten.

Interessant, dass mir wieder ein erst kürzlich gehörter Satz in den Ohren klingt:

„Es ist jetzt die Zeit des Umbruchs. Eine unruhige Zeit, in der all das wegbricht, was nicht mehr zu uns gehört ..“

Tja, und waren wir selbst nicht schon lange unzufrieden gewesen? Hatten nur nicht den konsequenten Schritt gemacht?

… nun wurden wir zu diesem Schritt gezwungen.

So ist das Leben, so ist das Universum:
Wenn Du nicht freiwillig die nötigen Schritte machst, schiebt es Dich!

Vor einer Woche, als ich es zum ersten Mal hörte, war ich noch schockiert und entsetzt, glaubte, das wäre unser Ende .. inzwischen sehe ich es als tolle Chance für einen Neuanfang!
.. natürlich ist es auch mit jeder Menge Arbeit verbunden – doch das gibt auch eine ganz neue Energie!

Ich glaub, ich muß mal von hier flüchten – das verursacht hier zuviel Kopfschwirren.

Und obwohl mir früher selbst ein vollgefüllter Kalender allenfalls zu einem „okay, und mit was fülle ich die 30 Minuten auf, die ich zwischen dem und dem noch Zeit hab?“ bewegte und ich fröhlich von Termin zu Termin hüpfte, bekomm ich heute schon fast die Krise, dass ich nur zwei .. naja – drei .. oder so *pfeif* Dinge vor hab.

.. sind ja grob überlegt doch schon wieder mehr, als mir bewußt war und grad ist mir NOCH n Punkt dazu eingefallen.. Also sinds vier Punkte – von mehr oder weniger zeitfüllendem Ausmaß. (inzwischen bin ich nämlich clever genug auch Dinge wie „n Buch verschicken“ auf die „muß ich machen“-Liste zu setzen .. braucht nämlich auch Zeit!)

Mama kommt nämlich heute von Schwesterchen zurück – und ich werde mal bei ihr vorbei, allein schon, weil ich ihre Tasche mit den Sachen vorbeibringen möchte / sollte.

Nebenher hab ich heute ein bißchen Licht in einen „Ich hab da nen Vertrag mit Ökostrom abgeschlossen – hab aber keine Vertragskopie bekommen und weiß nicht mehr, wie der Anbieter heißt .. aber einer im Haus hat das auch abgeschlossen!“-Fall von Mama bekommen, bei dem meine Schwester heute in der Mail die Krise bekommen hat (ich wußte das schon länger und dachte, dass wir dem genauer nachgehen, wenn die Unterlagen da sind..).

.. hab dann heute doch mal nachgeforscht – und alles gar nicht so schlimm. Im Gegenteil:

Ich persönlich finds ja eher prima, wenn man zu nem Ökotarif wechselt. Und der, den Mama da abgeschlossen hat, ist wohl bestens bewertet worden .. na also.

Trotzdem mach ich mir ein bißchen Gedanken um Mama .. mal von der Sache mit dem Kiefer abgesehen, meinte meine Schwester auch, dass sie wirklich ZIEMLICH vergesslich ist. Sie hatte teilweise Sachen, die sie fünf Minuten miteinander gesprochen hatten, nicht mehr gewußt.

.. hm ..

Und vorgestern hat sie so nen Bock geschossen:

Mein Schwager war mit ihr in nem Einkaufszentrum und plötzlich war sie weg. Er hat sie nirgends mehr gefunden! Nur, weil er zufällig nen Bekannten getroffen hat, der ihm dann sagte, dass Mama ihn nicht mehr gefunden hätte und sich ein Taxi heimgenommen hat, ist er dann heim, wo sie sich im Café nebenan aufhielt, da sie ja keinen Schlüssel gehabt hatte und es ziemlich kalt gewesen war..

Du liebe Güte!

.. was muß das für n Schreck sein, sie plötzlich nimmer zu finden! Also ich würde ja dann meiner Lebtag nie drauf kommen, dass ich dann nach Hause fahre und DORT nach ihr gucke! Hätte sie nicht den Bekannten getroffen … also echt. Was hat sie sich da nur gedacht?

Sie meinte dann, dass sie eben einfach gehandelt hätte, bevor sie in Panik verfällt – dass die Umwelt vielleicht auch in Panik verfällt, ist ihr dann wohl entgangen.

Langsam glaub ich, das mit Mama wird langsam richtig heiter *seufz*

Naja – mal gucken, was sie heute Abend erzählt.

Und mir wird eh und je der Kopf schwirren … ich hab nämlich noch n Vorstandstreffen vom Theaterverein – und irgendwie hab ich da echt kein gutes Gefühl …

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