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Hab heute eine interessante Anregung gelesen:

Wenn du dir mehr Erfolg und Erfüllung wünschst, hör auf zu jammern.

Jammern gleicht einem Energieleck in deinem Verstand. Es hat dich noch nie vorwärts gebracht oder eine Lösung präsentiert, immer nur Schuldige und Probleme.

Also werde ich jetzt eine Woche ohne Jammern verbringen 😀

Ich hab auch gleich noch eine passende Meditation zum „Jammer-STOP“ gefunden und angehört..

Hört sich gut an:

Ich entscheide über meine Gedanken, ich kann jederzeit aus dem Jammern aussteigen.

Ich tu es also einfach. Fertig.

Na denn mal los … positiv, konstruktiv und zufrieden 😀

 

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Ich esse wieder. Seit gestern früh. Gestern hab ich nicht besonders viel gegessen (um genau zu sein zum Frühstück (und Fastenbrechen) ne Birne, gegen Mittag nen Apfel sowie ein kleines Tellerchen mit Glasnudeln und Gemüse und abends im Theater (also eher nachts) einen Salat).

Und immer gekaut, gekaut, gekaut .. 36x war das Ziel. Hat nicht immer geklappt – aber ich hab mich rangetastet.

Ich bin glücklich, wie ich mich in meinem Körper fühle, so „erleichtert“ – ja, ich mich seit letzten Freitag (also innerhalb einer guten Woche) von 92,9 kg auf (heute) 86,6 kg entschlackt. Sind also 6,3 kg. Das ist ja wie beim Biggest Loser!! 😀

Beeindruckender Gewichtsverlauf finde ich… von Anfang an…

.. oder auch der letzte Monat.

Toll auch, dass ich trotz dass ich gestern wieder mit Essen begonnen habe, von gestern auf heute 0,5 kg weniger habe.

Uuuhuuund: Ich bin heute schon FAST im Übergewicht.. hab BMI 30,3 … voll der Hammer, echt!

Ja, ich weiss – ich werde das jetzt nicht sofort so halten können.. Nichts desto trotz ist es toll, diesen Zustand mal zu fühlen – und zu merken: Es fühlt sich gut an, da will ich hin, da will ich bleiben – die Richtung stimmt 😀

Gestern fragte mich eine Kollegin:„Hey – hast Du nen neuen Mann?“ .. ich so:„Hä??“ .. sie:„Na, neue Frisur, neue Shape .. da steckt doch meist ein Mann dahinter!“ Ich musste schmunzeln. Nein, kein neuer Mann .. noch nicht .. wer weiss schon, was die Zukunft bringt .. aber nein, kein neuer Mann. Nur ne neue Frisur und ein paar Kilo weniger..

Aber doch – ich hab mich schon verändert. Letzten Mittwoch war ich ja auch beim Frisör und hab alles, was so rumgefuzzelt ist, abgeschnitten – also sowas zwischen 10 und 20 cm. Jetzt hab ich keine Matte von 50 cm, wo das halt „n bisschen kürzer“ wäre, sondern so 30 bis höööchstens 40 cm lange Haare gehabt … ich hab jetzt also sozusagen eine Kurzhaarfrisur. Das schreib ich so nicht gern – ich will keine Kurzhaarfrisur haben. Ich möchte eigentlich langes, wallendes Haar haben – so bis zur Rückenmitte fänd ich toll.. daran arbeite ich seit gut 20 Jahren (natürlich nicht ununterbrochen, doch ich hatte unendlich viele Anläufe, bei denen ich dann (so wie jetzt) halt irgendwann wieder abgeschnitten hab, weil es einfach mies aussah). Und hab es in der ganzen Zeit nicht geschafft. Meine Frisörin hat mir schon mehrfach gesteckt, dass „nicht alle Haare von der Struktur her dazu geeignet sind, lang zu sein…“ – doch ich wollte das natürlich nicht hören.

Jetzt hab ich also kurze Haare (und es schmerzt, das zu schreiben) – doch ich sehe tatsächlich viel lebendiger und frischer, jünger und peppiger aus. Meine Locken hüpfen wieder hoch und ich hab nicht mehr eine wirre, fuzzelige, dünne Haar“aura“ um meinen Kopf sondern es sieht irgendwie voller und kräftiger aus. Und echt einfach gut.

Irgendwie ist also gerade alles neu. Und irgendwie schön.

Ich bin voller Energie und Tatkraft. Und trotz aller widrigen Umstände derzeit in meinem Leben und der Hektik und dem Druck von unterschiedlichen Seiten erstaunlich gemittet und .. ja irgendwie glücklich.

Ich hab gerade eine ganz neue Idee für einen ganz neuen Denkansatz bekommen:

Was, wenn ich einfach zufrieden wäre?

.. einfach so zufrieden – mit allem, wie es ist. Ohne verbessern wollen, rumtüfteln, bliblablo.

Eine seltsame Entspanntheit breitt sich da in mir aus.

„Tu so, als ob..“, hat ein Seminarleiter mal gesagt. Das Unterbewußtsein würde eh nicht den Unterschied erkennen, ob man was kann oder nicht, aber wenn man so tut, als ob man es kann, dann denkt das Unterbewußtsein, man kann es und macht einfach.

Naja, klappt vielleicht nicht mit dem Fliegen, wenn man aus dem Fenster springt, aber man muß ja nicht gleich Hardcore werden..

Was also, wenn ich jetzt einfach so tu, als wäre ich zufrieden?
.. folglich wäre ich dann einfach zufrieden.

Interessanter Gedanke – interessantes Experiment.

Interessantes Gefühl von Entspanntheit und Zufriedenheit in mir 🙂

Wow.

Hab mir vor einigen Tagen eine AchtsamkeitsApp auf mein Smartphone installiert. Seitdem gongt es immer wieder mal aus dem Smartphone. Das Zeichen zur Achtsamkeit.

Muß gestehen, dass ich erstmal nicht wußt, was damit anfangen.

Es gongt, okay. Ich werde an Achtsamkeit erinnert … ähm .. was soll ich jetzt machen?!

Kein Plan, sozusagen.

Dabei soll alles so einfach sein. Doch ich mußte da nochmal nachgucken.

Dabei kenne ich den Begriff eigentlich seit Jahren und weiß, dass das gut ist. Nur so richtig checken, was GENAU zu tun ist, tu ich nicht. Oder vergesse es immer wieder. Und wenn man so im Internet schaut, helfen einem die meisten Dinge, die man findet auch nicht weiter. Da geht es irgendwie imemr nur drumrum“ aber das konkrete „wie“ hat sich mir nicht erschlossen.

Dabei soll es doch so toll jederzeit machbar und für jeden machbar sein?!

.. nun hab ich aber nen wirklich tollen, barbarellatauglichen Artikel gefunden 🙂

Achtsamkeit: Kleine Schritte zur Entschleunigung
(Quelle: http://www.spiegel.de)

Und DIESEN Artikel finde ich wirklich schlüssig und nun weiß ich, was ich machen soll, wenn mein Smartphone gongt! 🙂

Einfach gucken, was ist – ohne Bewertung oder sonstwas.

Okay.

.. und das hilft?

.. und das entspannt?

.. ohne nervige Meditationen und so?

Ein bißchen zweifle ich ja schon, dass es so einfach sein soll.

Aber wenn ich gerade mal „achtsam tippe“, merke ich, das die Fingerkuppen beim Schreiben ziemlich beansprucht werden. Unangenehm beansprucht .. hoppla, das war schon eine Bewertung, die ja nicht sein soll. Ist aber schon irgendwie unangenehm – und ich hacke auch ziemlich doll. Fast aggressiv.
… kann man auch sanfter schreiben? Das sind glaub schon wieder Gedanken, die nicht zur Achtsamkeit gehören.

Ganz schön schwer, einfach nur wahrzunehmen, was ist, ohne, dass das Gehirn sich gleich ne Story dazu ausdenkt oder irgendwas davon ableitet!

Naja – ich werde auf jeden FAll erst mal den Gong im Smartphne drin lassen und schauen, dass ich Achtsamkeit übe.

Am Wochenende hatte ich ein tolles Seminar:

Kommunikation der Achtsamkeit

.. also vielerorts wird das auch „gewaltfreie Kommunikation“ genannt – doch ich finde diese Bezeichnung sehr viel schöner … viel behutsamer und freundlicher.

Hat großen Spaß gemacht und ich hoffe, ich werde einiges in den Alltag rüberretten.

Besonders interessant war für mich auch die Erkenntnis, dass „einen Prozess anschubsen“ immer schief läuft. Ja, theoretisch war mir das zwar schon klar .. und trotzdem bin ich gern eungeduldig und will mit der Brechstange ran. Nutzt natürlich nichts.

Also ziehe ich für mich als wichtigsten Schluß aus dem Wochenende:

Einfach geschehen lassen – ohne drängeln.

Die behutsame Barbarella.

.. wie die Zeit verfliegt.

Und ich ziehe Orakelkarten..

Quelle: http://www.gofeminin.de

.. ein neues Leben beginnen?

Wie oft denn noch? *genervtguck*

Und trotzdem ist das ein Orakeltext, in den ich hineinschlüpfen kann, wie in einen maßgeschneiderten Schuh.

(behaupte ich jetzt mal – ich hatte ja noch nie nen maßgeschneiderten Schuh *hahaaa*)

Heute ist mir eine Laus über die Leber gelaufen!

.. auch wenn ich durchaus auch schöne Dinge zwischendrin wahrnehme (ein neues glutenfreies Leckerbrot im Bio-Laden! Und leckere Fruchtschnitten! Und gleich ne schöne MiPau mit Claudi!), ist meine allgemeine Grundstimmung eher verstimmt.

Gallig.

Wie gut, dass ich grad an einer Leberreinigung dran bin 😉

.. bin echt gespannt, wie sich das auswirkt auf Körper, Geist und Seele 😀

Ich hab am Wochenende ein Lied „geschenkt bekommen“ …

Ja, es hat nun wirklich einige Jahre gebraucht, bis ich erkennen darf, eine Neigung (gehabt?) zu haben, mich mehr auf Probleme, als Lösungen zu konzentrieren .. ja, manch einer mag es auch „sich im Elend zu suhlen“ nennen.

Und hat wohl nicht wirklich unrecht damit.. *grins*

.. tja – und nur im Erkennen und Annehmen liegt die Chance zum Ändern und Loslassen.

Ich bin im seelischen Aufwärtstrend.

.. sehr schön!

Auch ohne Therapie hab ich kleine Schrittchen zum Wohlbefinden eingeschlagen:

  • Ich hab beschlossen, die Fastenzeit mit zu machen. Kein Cola und keine Schokolade für mich bis Ostern. Statt Verzichtsgefühle, hab ich Hochgefühle 🙂
  • Neuer Haarschnitt, neues Glück! Haare schneiden ist wie ein loslassen. Bei mir war am Samstag nach dem Frisör ein absolutes Gefühl von Freiheit und Weiter angesagt .. kein Wunder: Normales Haare schneiden ist da ja schon sehr nützlich .. ich hatte jedoch einen „intuitiven Haarschnitt“, was die Wirkung verstärkt 🙂
  • Und dann hatte ich noch ein absolut geniales Highlight:
    Der Morgastraich in Basel. Das war schön … hat mir echt sehr gut gefallen und auch viel Kraft und Auftrieb gegeben 🙂

.. tatsächlich geht irgendein „Ruck“ durch mein Leben:

Im Büro läuft es wieder leichter und auch in der Wohnung tut sich was.

Mir kommt es vor, als ob ein Knoten geplatzt ist .. herrlich 😀

.. durch die kleine „Happy Birthday“-Melodie in ICQ heute kurz nach Mitternacht wurde (nach dem kurzen Dilemma unten) mit Hilfe Eurer Kommentare (Danke, danke, vielen Dank, ihr Lieben! *drück*) ein längst anstehender Loslassprozess angeschubst.

Und der hat sich nun erfüllt in der kleinen Aktion „Entferne X-tremly Tabu“.

Bye bye … *wink*

Vielen Dank für alles, was ich an Dir lernen durfte!

.. vielleicht bis im nächsten Leben – vielleicht auch nicht. 😉

Wow – ich fühl mich so leicht *hüpf*

*aufatme*

Von dem her war es den kurzfristigen Ärger und das Entsetzen durchaus wert *grins*

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