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Hab heute eine interessante Anregung gelesen:

Wenn du dir mehr Erfolg und Erfüllung wünschst, hör auf zu jammern.

Jammern gleicht einem Energieleck in deinem Verstand. Es hat dich noch nie vorwärts gebracht oder eine Lösung präsentiert, immer nur Schuldige und Probleme.

Also werde ich jetzt eine Woche ohne Jammern verbringen 😀

Ich hab auch gleich noch eine passende Meditation zum „Jammer-STOP“ gefunden und angehört..

Hört sich gut an:

Ich entscheide über meine Gedanken, ich kann jederzeit aus dem Jammern aussteigen.

Ich tu es also einfach. Fertig.

Na denn mal los … positiv, konstruktiv und zufrieden 😀

 

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Mal eben kurz ein „zwischendrin-Gummibärchenorakel“ (im Gegensatz zu den Mengen im Vorzimmer, die ich bereits heute vertilgt habe, sind diese ja beinah ungefährlich. Zumindest für die Hüften .. die Orakel-Gummibärchen gefähren ja eher die Seel.. *grins*)Ein rotes, ein gelbes, ein grünes, zwei orangene Bärchen
UNAUFRICHTIGKEIT, AUFBRUCH, SELBSTVERTRAUEN

Zwei orangene Bärchen? Halten Sie sich fern von Beduinen! Ach, Sie wollen jetzt gar nicht in die Sahara reisen? Gut für Sie. Aber dann sollen Sie trotzdem erfahren, was es bedeutet, wenn ein Beduine einem Kollegen zwei orangene Kreise aufs Zelt malt. Das bedeutet: Hier wohnt ein Schwindler. Einer, der es mit der Wahrheit ziemlich ungenau nimmt. Der einem weismachen will, dass es zwei Sonnen gibt, wenn jeder nur eine sieht (daher die zwei orangenen Kreise). Und Sie mit Ihren zwei orangenen Bärchen, Sie haben auch eine leichte – natürlich nur eine flaumfederleichte – Neigung zum Schummeln. Zum Flunkern. Zum Verdrehen der Wahrheit. Sie meinen, das bringe Ihnen Vorteile. Sie ständen dann besser da. Ist aber nicht so. Denn Sie beschwindeln vor allem sich selbst. Sie stellen sich als jemand anderen dar, als Sie sind. Und das führt dazu, dass Sie sich nie so richtig wohlfühlen in Ihrer Haut. Dass Sie eine gewisse innere Unruhe nie loswerden. Sie befürchten immer, wenn andere wüssten, wie Sie wirklich sind, dann würden die Sie im Regen stehen lassen. Ist aber nicht so. Nein, so, wie Sie wirklich sind, sind Sie viel interessanter. Widersprüchlicher, gewiss, aber auch vielfältiger. Weniger glatt, klar, aber viel lebendiger. Nicht ganz so anständig, zugegeben, dafür von ungewöhnlicher Ausstrahlung. Und das rote Bärchen der Energie und des Aufbruchs deutet an, dass Sie bereits auf dem Weg dahin sind. Auf dem Weg zu sich. Das grüne Bärchen des Selbstvertrauens zeigt, dass Sie sich selbst zu trauen beginnen, Ihren widerstreitenden Gefühlen, Ihren Eingebungen, Ihrem inneren Reichtum. Und das gelbe Bärchen der gelingenden Arbeit beweist, dass Sie damit Erfolg haben. Erfolg mit sich. Womit sich Ihre innere Unrast langsam legt. Und wir freuen uns schon auf die Kehrseite Ihrer Schwindel-Neigung: nämlich auf Ihren Erfindungsreichtum, Ihre Kreativität. Sie haben ein farbiges Leben vor sich!

Orakel vom 13. März 2017, 09:49 Uhr

Ich soll lügen?! … Unfassbar! Ich glaub, die Bärchen lügen!

Aber weniger glatt versuche ich tatsächlich gerade zu sein.. Heute zum Beispiel hab ich meinem Kollegen mal die Meinung gesagt. Was da am Freitag gelaufen ist, fand ich nicht so witzig. Hab mich das ganze Wochenende aufgeregt.. Natürlich nicht ununterbrochen – aber es kam immer wieder hoch.

Und heute versuche ich tatsächlich schon den ganzen Tag Bilder zu machen. Echt schwierig. Ich merke immer im Nachhinein: „Oh – das wäre jetzt auch toll gewesen, wenn Du nen Foto gehabt hättest!“..

.. mal gucken, was heute Abend zusammengekommen ist!

Heute ist der 12. März – und ich wollte bei 12 of 12 mitmachen. Hab ich bei Julia entdeckt und bereits seit Tagen vor, diesen Monat mit zu machen und wusste auch, dass der 12. der Sonntag ist (was ich nicht ganz optimal finde). Heute aber (also am Tag, wo es zählt!) hab ich erst gegen zwei dran gedacht..

Miiist!

… aber egal.

Bin ja flexibel und mach dann einfach nen 13 of 13. Oder nen 12 of 13 – mal schauen, was es morgen so zu knipsen gibt 😉

Na gut .. das war verfrüht.

Wirklich DA ist die Glückspost noch nicht – genau genommen ist sie noch nicht mal geschrieben .. doch ich hab mich bei einer Brief-schreib-Aktion zum Weltglückstag am 20. März (wußte gar nicht, dass es den gibt!) eingeschrieben.

Da schreibe ich einen Brief an jemanden und irgendjemand schreibt an mich einen Brief. Sozusagen „Brief-Wichteln“, damit jeder einen Brief und ne Freude daran hat .. find ich ja sehr cool 🙂

schreib_dich-glucklich-2017
Quelle: Ministerium für Glück und Zufriedenheit

… voll mein Ding!

Schreiben kann ich .. und jemanden damit glücklich zu machen find ich großartig!

Glücklich gemacht werden natürlich auch 😀

.. na – macht noch wer mit?? 😉

Hab mir vor einigen Tagen eine AchtsamkeitsApp auf mein Smartphone installiert. Seitdem gongt es immer wieder mal aus dem Smartphone. Das Zeichen zur Achtsamkeit.

Muß gestehen, dass ich erstmal nicht wußt, was damit anfangen.

Es gongt, okay. Ich werde an Achtsamkeit erinnert … ähm .. was soll ich jetzt machen?!

Kein Plan, sozusagen.

Dabei soll alles so einfach sein. Doch ich mußte da nochmal nachgucken.

Dabei kenne ich den Begriff eigentlich seit Jahren und weiß, dass das gut ist. Nur so richtig checken, was GENAU zu tun ist, tu ich nicht. Oder vergesse es immer wieder. Und wenn man so im Internet schaut, helfen einem die meisten Dinge, die man findet auch nicht weiter. Da geht es irgendwie imemr nur drumrum“ aber das konkrete „wie“ hat sich mir nicht erschlossen.

Dabei soll es doch so toll jederzeit machbar und für jeden machbar sein?!

.. nun hab ich aber nen wirklich tollen, barbarellatauglichen Artikel gefunden 🙂

Achtsamkeit: Kleine Schritte zur Entschleunigung
(Quelle: http://www.spiegel.de)

Und DIESEN Artikel finde ich wirklich schlüssig und nun weiß ich, was ich machen soll, wenn mein Smartphone gongt! 🙂

Einfach gucken, was ist – ohne Bewertung oder sonstwas.

Okay.

.. und das hilft?

.. und das entspannt?

.. ohne nervige Meditationen und so?

Ein bißchen zweifle ich ja schon, dass es so einfach sein soll.

Aber wenn ich gerade mal „achtsam tippe“, merke ich, das die Fingerkuppen beim Schreiben ziemlich beansprucht werden. Unangenehm beansprucht .. hoppla, das war schon eine Bewertung, die ja nicht sein soll. Ist aber schon irgendwie unangenehm – und ich hacke auch ziemlich doll. Fast aggressiv.
… kann man auch sanfter schreiben? Das sind glaub schon wieder Gedanken, die nicht zur Achtsamkeit gehören.

Ganz schön schwer, einfach nur wahrzunehmen, was ist, ohne, dass das Gehirn sich gleich ne Story dazu ausdenkt oder irgendwas davon ableitet!

Naja – ich werde auf jeden FAll erst mal den Gong im Smartphne drin lassen und schauen, dass ich Achtsamkeit übe.

Heute ist Aschermittwoch – und ich hab beschlossen, dieses Jahr die Fastenzeit mit zu machen.

Nicht mit „komplett Fasten“ – aber dafür mit „Cola-Fasten“

Sprich:

Ich werde während der Fastenzeit auf Cola verzichten.

.. für viele mag das kein Verzicht sein .. doch bei mir ist grad die Colasucht wieder stark steigend.

So Zeug wie Alkohol oder Rauchen ist ja albern bei mir .. da kann ich auch gleich sagen: „Ich werde keine Gummireifen essen während der Fastenzeit!“ .. genau so „schwierig“ 😉

Hm .. aber apropos „Gummireifen“ .. vielleicht sollte ich noch Gummibärchen einbauen?

Guter Plan!

Barbarellas Fastenzeit 2012 – ohne Cola und ohne Süßkram!

Und wenn ich rausbekommen hab, wie diese 10tägige Kur geht, die ich mir die Ayurveda-Ärztin gesagt hat, werde ich das vor Indien einbauen.

(das wird aber ziemlich schwierig .. ist mit „selbst kochen“ .. oh weia!!!)

Da ich ja eine Frau der neuen Projekte bin (und diese hin und wieder auch durchhalte), beschloss ich, dieses Jahr die Fastenzeit mitzumachen.

Obwohl natürlich reizvoll, als Nichtraucherin auf das Rauchen zu verzichten *grins* hab ich mich jedoch zu ner größren Herausforderung durch gerungen:

Ich werde in der Fastenzeit auf Cola und Schokolade verzichten!

In letzter Zeit bin ich regelrecht colasüchtig geworden – unter einem Liter am Tag geht gar nichts, es ist auch schon vorgekommen, dass ich den armen Schnüggel des Nächtens zur Tankstelle gescheucht hab, um meine Colasucht stillen zu können – denn ich kaufe vorsichtshalber prinzipiell nie mehr als 2 Liter ein, damit ich nicht zuviel im Haus habe! ich würde es im Unverstand runterschütten.

Heute morgen hab ich schon widerstanden *stolzbin*

Und zwar sowohl Cola wie auch Schokolade – beides bei meinem derzeitigen ungemeinen Verfall der Ernährungsmaßstäbe (nebst zugehöriger Gleichgültigkeit oder wenigstens Ignoranz dieses Zustandes) schon beinahe üblich.

.. und auch mit der Schokolade wird es hart, doch schließlich soll Fasten auch Verzichten bedeuten, nicht?

Mich rettet im Moment, dass ich weiß, es ist nicht „für immer“ sondern wirklich ne Einschränkung auf Zeit.

.. ein „für immer“ ist doch eh schon von Vornherein zum Scheitern verurteilt, find ich.

Gut, dass ich noch keinem das Ja-Wort gegeben hab *zartbittergrinse*

Ziel des Fotoprojektes zwölf 2010 ist es, den selben Ort jeden Monat aufzunehmen und dadurch den Ort im Verlauf der Jahreszeiten zu erleben.

Hier also mein Februar-Foto

.. noch keine mords Differenz zum Januar-Foto .. aber egal 🙂

Obwohl:

Hier ein paar Tage vorher ist schon mehr Differenz zum Januar – das wäre sozusagen mein alternatives Februarbild..

.. konnte mich echt nur schlecht entscheiden 😉

1. Körper

Ich hab die unangenehme Erfahrung gemacht, dass ich meiner Freundin gegenüber am Telefon bei meinem Gewicht übertreiben wollte – und feststellte, dass ich dieses übertriebene Gewicht inzwischen erreicht habe.

Es ist definitiv Höchstgewicht EVER!

.. in mir macht sich Resignation breit.

2. Ordnung Wohnung

Ich benenne das Kapitel „Ordnung“ in „Wohnung“ um.

Auch diese Woche blieb es größtenteils bei Vorsätzen .. ich merke, dass meine Methode mir millionen Sachen vorzunehmen und aus Frust, dass es nciht klappt, gar nichts zu tun, kontraproduktiv ist.
.. trotzdem schlag ich keinen neuen Weg ein.

Nichts destotrotz ist ein neuer Duschkopf zu vermelden – der allerdings derart schlecht geeignet ist für mein Bad, dass ich ihn umtauschen werde.

Arbeit zieht Arbeit nach sich .. und die Mäuse sind genervt, weil das Mausrad kaputt ist!

3. Bücher

Ich tat es für die Wissenschaft: Erinnerungen eines unerschrockenen Sexperten von Grant Stoddard.

Bei mir sind anscheinend dieses Jahr britische Wochen 😉

Auch hier läuft mir das Lesen wesentlich schwerer von der Hand, als gedacht.

Okay, in dem Fall zieht mich das Buch allerdings auch lang nicht so in den Bann, wie erhofft / erwartet.

Es ist echt nett, doch irgendwie hatte ich ein bißchen andere Vorstellungen von einem Buch eines „Sex-Testers“ …

4. Gedankenfänger der Woche

Irgendwas steht auf „Änderung“ in meinem Inneren.

Das macht sich bemerkbar, dass ich zB neue Ideen entwickle (Nachhilfe geben) und Änderungen vornehme (Handyanbieter wechseln) oder auch Änderungen von außen einfach kommen (Theater).

Leider stehen die Zeichen noch nicht genug auf Änderung, dass ich vom Zustand des Jammerns in den des Handelns komme ..

Altes loslassen ist nach wie vor ein Problem!

Da ich denke, es ist besser, einfach anzufangen mit dem, was ist, statt darüber zu lamentieren, was alles fehlt (die ersten Wochen des Jahres) und letztlich nix zu haben, geht bei mir das Tick Tack-Jahr eben mit der dritten Woche los.

1. Körper

Ich platze. Dieses Gefühl hab ich seit Wochen.
.. und die hilfreichste Erkenntnis dieser Woche war der Spruch meiner Heilpraktikerin am Montag:
„Ich hab das Gefühl, Du mußt regelrecht von innen raus platzen. Es ist, wie wenn was aus Dir raus will.“

Hat für mich gefühlsmäßig gleich gestimmt – und gewissermaßen sag ich das ja auch seit Wochen. Nur war es mir nicht bewußt, was ich da gesagt hab. Ich habs gesagt, aber nicht wahrhaben wollen.

Diese Woche war ich sowieso grippemäßig angeschlagen, doch ich hab das Gefühl, dass sich ganz sanft im Laufe der Woche sowas wie ne Verbesserung bei meinem „Platz-Gefühl“ eingestellt hat.

Trotzdem war die Waage für mich komplett tabu. Ich will es mir nicht noch durch Zahlen beweisen müssen, dass ich mein Höchstgewicht aller Zeiten im Moment mit mir rumschleppe..

2. Ordnung

Eine Woche zuhause mit Grippe schützt mich nicht davor, im Kopf eine ellenlange Liste mit zu erledigenden Dingen zu entwerfen. Geschafft habe ich davon so gut wie nichts. Auch hier ist gegen Ende der Woche eine wesentliche Verbesserung zu vermerken. Na gut – eigentlich eher am Wochenende.

Merke: Bin ich die ganze Woche nur für mich allein daheim, versumpf ich.

.. als ich am Samstag arbeiten mußte gings aufwärts – trotz erstmal nem zu überwindenden Berg von Kopfweh und schwerster Lustlosigkeit zum Arbeiten geht letztlich mehr, als wenn ich den ganzen Tag Zeit hab – und doch nix mach.

3. Bücher

Seit Jahresanfang Mit dem Kühlschrank durch Irland von Tony Hanks.

Ich lese nun sage und schreibe über drei Wochen an einem Buch, das nicht mal 400 Seiten hat! Und man bemerke, dass ich in dieser Zeit ne ganze Woche daheim war!

Würde sagen, ich hab eine Leseblockade – deswegen hab ich angefangen, einige Bücher einfach ungelesen weiter zu schicken.
Ja, und der Druck lässt nach dadurch. Ich atme auf. .. und bekomme hoffentlich bald wieder den Spaß am Lesen zurück 😉

Also an Tony Hanks kanns nicht liegen – „Mit dem Kühlschrank durch Irland“ ist absolut witzig! Zum einen von der Idee her, den Ergebnissen und auch dem Schreibstil, der einen wunderbaren Blick für die kleinen alltäglichen Witzigkeiten, die das Leben so bietet .. insbesondere, wenn man mit einem Kühlschrank durch Irland trampt!

4. Gedankenfänger der Woche

Ich stelle fest, dass ich eine Meisterin bin, mich selbst unter Druck zu setzen – und es an allen Ecken und Enden tu.

.. war mir gar nicht bewußt – doch das Leben hält es mir nunmehr derart extrem den Spiegel vor, dass es an allen Ecken knallt: Der Körper, die Wohnung, das Theater, der Tankejob … ja, und wenn ich im Büro gewesen wäre dort bestimmt auch – da hat es ja schon die Woche davor gewaltig angefangen..

Ich neige dazu, Druck mit noch stärkerem Druck auf mich zu begegnen.

.. im Moment deutet alles darauf hin, dass ich zu lernen habe, Druck mit einer gewissen Gelassenheit anzunehmen.

Der Tankejob hat es auch wieder deutlich gezeigt:
Wenn ich in Zeiten des größten Ansturms durch Hektik und „alles auf einmal schnell, schnell“ machen reagiere, aus Angst, irgendjemand muß vielleicht ne Sekunde länger warten, breche ich nach einer Weile fast zusammen – bei den Kunden kommt jedoch nicht an, dass ich grad an meiner Substanz nage..
Begegne ich dem großen Ansturm jedoch mit einer gewissen Gelassenheit, mache meine Arbeit ruhig und gleichmäßig weiter, bin ich längst nicht so fertig, weder körperlich noch geistig – und kein Kunde verhält sich anders oder vermittelt mir das Gefühl, dass ich rumtrödle.

Wähle die Einstellung, mit der Du das Leben angehst.

.. ich neige zwar immer noch zu Hektik und Druck gegen mich selbst – doch Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung 🙂

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