Heute bin ich zur Abwechslung mal gut im Rennen beim

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1. Es ärgert mich, dass ich mich so schnell überfordert fühle.

2. Dabei wäre wahrscheinlich die Hälfte der Sachen halb so schlimm, wenn ich nicht gleich in einen totalen Panikmodus schalten würde und dadurch die Hemmschwelle immens ansteigt, das Problem anzugehen. Ach, Problem klingt gleich wieder negativ und man soll das ja positiver formulieren, um es zu schwächen – also: Die Herausforderung anzugehen.

3. Es ist ein totaler Widerspruch, dass ich grad ja einerseits viele neue Herausforderungen FREIWILLIG in mein Leben hole und andererseits mit all dem Altem (und nun noch zusätzlich dem Neuem) doch sowieso schon in einer ständigen Angst und einem Gefühl von Überforderung lebe.

4. Es geht nicht ohne Schnüggel für mich momentan. Er ist im außen mein ruhender Pol, den ich innerlich nicht hab – doch der sich innerlich in mir ausbreitet durch seine Anwesenheit.

5. Klarheit und Ruhe im Kopf sowie die Kraft, die Dinge anzugehen und vor allem gut die ganzen Prioritäten der anstehenden Dinge setzen zu können – das wünsche ich mir für diese Woche.

6. Dass ich mal eine Ruhe und Klarheit in mein Leben und meine Zukunft bringe – ich meine, das kann doch nicht so schwer sein.

7. Vorlesungen, Studienarbeiten runterreißen, Arzttermine wahrnehmen und mit Arbeitgeber auch mit Hilfe eines Anwalts Klarheit erwirken –  das steht diese Woche auf dem Plan.

kleine to-do-Merker der letzten Woche

  • Arbeitszeitverkürzung überdenken klar machen => glaub, das ist ein Kernproblem meiner inneren Unruhe..
  • für Steuer die Belastungen berechnen => wird zurückgestellt – hat keinerlei Priorität grad..
  • Übungsarbeiten 1 und 2 fertig machen => die Hälfte ist geschafft, allerdings wird auch diese Woche wieder was Neues dazukommen..
  • Übersicht über meine Finanzen bekommen => das wäre wirklich ein wichtiger Punkt!
  • Übersicht über Vorlesungen bekommen => der tatsächlich grad NOCH wichtiger..
  • schauen, was ich an Vorräten wegkochen kann (auch ne Form von Reduzierung!) => wir haben zumindest mal die Kartoffeln weg gekocht, doch es gibt noch viele Rest.. gemeinsam ist das Kochen echt schwieriger, als allein, weil Schnüggel kaum was isst, was ich esse und andersrum..
  • mindestens zwei Spaziergänge unternehmen, am Besten in den Wald oder übers Feld => oh je, gar nicht gemacht.. doch das wird nicht gestrichen als Vorsatz 🙂
  • Waschmaschine anwerfen => hab nichts mehr.. müsste erst wieder welche schaffen.
  • Wäschekorb mit Bügelwäsche etwas reduzieren => vergangene Woche nicht, nein..
  • Studienarbeit Grundriss fertig machen => ist fertig und abgegeben. War nach dem Termin, doch ich hab sie abgegeben..
  • Studienarbeit Entwurf fertig machen
  • Arztrechnungen einreichen => hab ich gemacht, hab aber schon wieder neue… Neverending Story!
  • Gruppenstudienarbeit fertig machen (naja, geht ja gar nicht anders, als das ich das diese Woche mache..)

Bienchenpunkte hat mir sogar Schnüggel in der vergangenen Woche verliehen. Er ist stolz auf mich – das tut echt gut 😀