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Heute ein gaaanz früher Freitags-Füller von Barbara .. bin noch wach (wie eigentlich immer, aber okay..) und dachte, ich schau mal gleich, ob er schon online ist. Ist er! Der letzte Freitags-Füller 2017 .. wow! Also auf die Lücken – fertig – loooos!!

freitags-fueller-schriftzug

1. Vorsätze für 2018? Ich? Naja, hab noch nichts so Konkretes. Weiter Gewicht abbauen, gelassen durchs Leben gehen… das wäre was. Naja, und halt „glücklich werden“ – doch das ist so ein schwammiger Vorsatz .. vielleicht klappt er deswegen nie so richtig.

2. Es ist immer noch unklar, was wir machen werden am Silvesterabend. Es ist noch nicht mal wirklich klar, in welchem Land wir sein werden.. Nur eins ist klar: Schnüggel und ich feiern zusammen Silvester. Also davon geh ich zumindest aus 😉

3. Mein schönstes Weihnachtsgeschenk? Ist schwer zu sagen. Hab nur zwei bekommen. Und beide sind sehr wertvoll. Einmal ein grosszügiges Geldgeschenk. Und das andere ein wunderschönes Gemälde. Ich fühle mich total geehrt, dass mir das vermacht wurde von dem zauberhaften Herrn, den ich bei der Kur kennen gelernt hab. Er hat es gemalt und es gefällt mir sehr gut und ich bin überwältigt. Doch die Finanzspritze tut mir auch sehr gut, da die Kur echt ein extremes Loch in den Finanzen hinterlassen hat. Gute 4500 Euro Eigenanteil für die Kur ist halt schon ein Wort und somit bin ich sehr froh, dass der Schuldenberg ein bisschen geringer wird durch das „Weihnachtsgeld“..

4. Wenn mein Gewicht weiter so ansteigt, werden meine neuen Hosen bald sehr unbequem. Das ist echt ätzend, dass das Gewicht grad so ansteigt!

5. Ich habe genug Gewicht. Auf keinen Fall mehr. Ich möchte, dass es wieder sinkt, wie die letzten vier Wochen auch..

6. Beim Anblick der 85 kg gestern auf der Waage, schoss mir gleich „oh nein, nicht schon wieder.“ durch den Kopf. Ist doch echt nicht zu fassen: 2 kg in drei Tagen! Hallo?! Panikanfall!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Weihnachtsessen bei Schnüggels Schwester mit seiner ganzen Familie, morgen habe ich geplant, das ein oder andere zu erledigen und mit Schnüggel gemeinsam darüber klar werden, was wir Silvester machen und Sonntag möchte ich ein tolles Silvester erleben! Egal, was wir machen.. Hauptsache ein tolles Silvester.

 

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Nach der Theaterprobe traf mich eine neue Nachricht wie ein Schlag:

Die Spielstätte unseres Theaters wird Mitte 2018 abgerissen werden.

Das ist also definitiv unsere letzte Saison dort. Dabei sind wir doch erst ein paar Jahre dort! Wir sind doch erst vor wenigen Jahren umgezogen und hatten zwei Jahre zwischendrin keine Bühne!

Ich bin echt schockiert. Und traurig. Richtig traurig. Ist das jetzt das Ende unseres Theaters?

Und ich bin froh – richtig, richtig froh! – dass ich die Rolle dieses Jahr DOCH angenommen habe! Ich hab ja ziemlich lange rumüberlegt. Weil wegen der Kur, dem Stress im Büro, dem Gesundheitszustand von Mama und weil ich ja schon letztes Jahr mitgespielt habe und das halt eine Wochenendbeziehung doch ziemlich beansprucht, wenn ich mehrere Monate lang (fast) jedes Wochenende Theater spiele.

Zudem bin ich echt frustriert, wie viel Aufwand es ist, unsere Daten überall einzutragen bzw. eintragen zu lassen in diverse Veranstaltungskalender – und wie unerfolgreich ich damit bin. Ich meine: Ich kämpfe mich durch x verschiedene Plattformen, um die Termine einzutragen – und im Veranstaltungskalender steht … NIX! Also nachfragen.. Und somit noch mehr Zeitaufwand. Echt ätzend!

Zudem hab ich noch keine wirkliche Form gefunden, wie ich die Veranstaltungen am ansprechendsten eintrage .. ist auch überall etwas anders.

Naja – und dann merke ich: Ich habe wieder ein gesteigertes Verlangen nach Süßem. Ich hab heute extrem mehr Süßkram gegessen, als noch vor zwei Wochen! Nicht gut! Zudem bin ich auch ziemlich unleidlich.. Ich muss mich auch langsam richtig zusammenreißen, dass ich nicht doch mal n Cola kaufe. Der innere Zuckergeifer flüstert mir säuselnd ins Ohr, dass das doch gar nicht so schlimm sei, mal wieder n Cola zu probieren.. DOch ich kenn mich gut genug, dass das der Anfang vom Ende ist.

Schaue mir grad (nochmal) Voll verzuckert an. Ich spüre selbst diese Zuckersucht, von der darin gesprochen wird. Und vielleicht kann ich deswegen heute nicht schlafen? Und bin den ganzen Abend schon unleidlich und esse so schleichend vor mich hin – ohne wirklich irgendein Sättigungsgefühl zu bekommen. ICh könnte die ganze Zeit rummümmeln und trinken und so.. Schöner Mist.

Zudem hab ich auch seit drei Tagen einen immensen Gewichtsaufschwung! Auf einen Schlag bin ich auf fast 85 kg hoch geschnellt – heute waren es sogar über 85 kg. Dafür auch erstmals unter 40 % Fettanteil, aber trotzdem. Ich hab Angst vor einem „Aufschwung“ – sollte wieder gesünder essen. Fällt mir aber schon grad etwas schwer, muss ich zugeben.. Mist.

Brauche einen Zuckerentzug.

Ganz schön schwierig, wenn es innerlich dauernd schreit „Süß, süß – gib mir SÜÜÜSS!“

 

Okay – heute gibt es bei mir den Montagsstarter von Martin zum Mittwoch. Durch die Feiertage ist mein Wochengefühl etwas durcheinander geraten und somit mach ich ihn halt erst heute 😉

montagsstarter

1) Weihnachten war dieses Jahr irgendwie seltsam.

2) Leider kann ich nicht aus tiefstem Herzen sagen: Das war eine Überraschung.

3) Ich habe keinen Weihnachtsbaum gehabt. Rückwirkend betrachtet wäre das echt viel Stress um nichts gewesen. Doch vielleicht wäre es auch die letzte Rettung eines innerlichen Weihnachtsgefühls gewesen.. Wer weiß.

4) Silvester ist noch unklar. Feiern wir in Deutschland, feiern wir in der Schweiz .. keine Ahnung. Man wird sehen.

5) Rückblickend war 2017 ziemlich stressig. Voll mit neuen Anforderungen und alten Ängsten.

6) Mein Wunsch für 2018 ist Fröhlichkeit und Gelassenheit sowie der Mut zum Loslassen und dem Erkennen meines Lebenssinnes (an dem zweifle ich in diesen Tagen ganz besonders).

7) Die neue Woche steht an und bei mir steht nur ein Tag Arbeit an. Also zumindest im Büro. Da hoffe ich, alles „urlaubsfest“ machen zu können. Ansonsten hoffe ich noch das ein oder andere im Haushalt erledigen zu können, dass die Theaterproben gut laufen, Schnüggel schnell wieder gesund wird und Mama sich fängt und weniger verwirrt ist.

und jetzt noch mein Bonus:

  • Meine Liste der zu erledigenden Aufgaben für diese Woche
    (inklusive der erledigten Aufgaben von der letzten Woche):

      • Kalifornienurlaub abrechnen
      • Lohnsteuer anfangen machen => hab jetzt eine Frist: 18. Januar 2018!
      • Küche putzen => bin dran!
      • Wohnzimmerecke auskrempeln => kann ich Verbesserungen melden!
      • Wäsche auf Sessel bügeln => der Stapel wächst nach wie vor
      • Text lernen => bleibt erst mal Dauerthema
      • Schrank ausmisten => nicht weitergemacht, doch war schon teilweise geschafft => wir aufs neue Jahr zurückgestellt!
      • Wanderhörbücher verschicken => es fehlt weiterhin eins und das wird auch nichts mehr dieses Jahr! Wird deswegen auch auf nächstes Jahr zurückgestellt!
      • meine Requisiten zusammensuchen bzw. herstellen => fehlen nur noch Kleinigkeiten
      • zum Sport gehen
      • 15 Minuten Haushalt am Tag
      • Wohnzimmer und Wohnung weihnachtsbereit machen (also für Heilig Abend) => wurde gestrichen
      • Werbung für Theater (online, Zeitungen, Plakate drucken) => in ähnlicher Form (leider) immer noch aktuell
      • Mikrozensus-Kisten packen und verschicken

 

Tja, also ich weiss nicht so genau – ich sagte zu Schnüggel, als wir von Mama gingen, das wäre der zweitschlimmste Heilig Abend gewesen, den ich je hatte. Schnüggel meinte dann nur, es war weniger schlimm, als er es angenommen hatte.. Naja – ich bin mir aber auch nicht so sicher, wie denn nun eigentlich die anderen furchtbaren Heilig Abende genau waren – also in welcher Reihenfolge die drei schlimmsten nun sind.

Auf jeden Fall war es ein eher unangenehmer Heilig Abend. Das steht fest.

Und ich fürchte, dass in der Zukunft eigentlich nur noch solche Heilig Abende auf mich warten – in unterschiedlichen Ausprägungen halt – doch schönes, familiäres Weihnachten ist wohl Geschichte für mich. Ausgestorben.

Tja, was war nun eigentlich?

Also Schnüggel kam gegen drei zu mir. Ich war irgendwie mal wieder zeitlich etwas unorientiert (wie so oft) und nahm gar nicht richtig wahr, dass es ja eigentlich praktisch gewesen wäre, gleich zu Mama zu gehen.. Und da ich noch schnell mal eben sein Geschenk verpacken wollte, empfing ich den armen, kranken Kerl mit „Ksch-ksch!“ aus dem Schlafzimmer.. Und der Ärmste hörte sich echt nicht gut an. Naja, und dann daddelte ich noch mit duschen und Bilder ins Smartphone hochladen rum. Damit ich Weihnachtsgrüße verschicken kann..

Zudem hatte ich (allem Aberglauben zum Trotz) die Waschmaschine angeworfen ohne zu realisieren, dass diese erst gegen halb sechs fertig sein würde – also ein völlig bekloppter Zeitpunkt, weil ich da in keinem Fall daheim sein würde. Hätte ich gleich das Eco-Programm nehmen können, das noch zwei Stunden mehr braucht..

Naja – irgendwann gegen halb fünf oder so rief ich dann bei Mama an und meinte, wir würden dann jetzt kommen – mit Würstchen und Kartoffelsalat und so halt.. Mama war völlig durch den Wind und meinte, sie wüsste von nichts und wäre den ganzen Tag schon komplett verwirrt und auf meine Frage, was denn los sei, meinte sie nur, wir sollten dann halt mal kommen „wenn wir das so wollten“. Okaaay – ist ja jetzt nicht so ungewöhnlich an Heilig Abend zusammen zu feiern, dachte ich.

Als wir mit Sack und Pack bei Mama ankamen, raunzte die erst mal rum. Die Schwestern hätten sie in eine Wohnung wie ihre verschleppt und um sie zu verwirren, hätten die dort auch noch das gleiche Geschirr gehabt wie bei ihr daheim. Und sie hätten gesagt, jetzt wäre ne Party bei ihr. Warum ihr keiner gesagt hätte, dass wir eine Party bei ihr machen! Und wer denn noch alles kommen würde?! Und sie hätte für sowas keine Kraft, aber wir sollen halt mal einfach machen und sie würde dann halt einfach ins Bett gehen. Später bekam ich mit, dass im Fernseher Bill Murray dauernd was von „Weihnachtsparty“ erzählte – vielleicht hatte sie es dort aufgeschnappt??

Na das sind ja schon mal tolle Voraussetzungen für einen angenehmen Heilig Abend – eine durchgedrehte Mutter. Nerv.

Ich konnte dann nicht anders, als mal kurz unter einem fadenscheinigen Vorwand aus der Wohnung zu fliehen. Ich ging „zum Briefkasten“ … also war mir auch klar, dass da nichts drin ist – und zudem hatte ich einen falschen Schlüssel mit (meinen Wohnungsschlüssel, der bei Mama am Brett hängt, am Rande bemerkt) und musste dann später klopfen, um überhaupt wieder in die Wohnung zu kommen.

Da Mama immer noch ziemlich motzig war und rummaulte, sie würde eh nichts essen, beschlossen Schnüggel und ich, wir könnten ja einfach Kaffee trinken. Damit war Mama dann auch einig. Also gab es Kaffee für alle, die Reste des kürzlich gebackenen Kuchens für Schnüggel und mich und Hefezopf für Mama. Und die Stimmung wurde friedlicher.

Da ich je eine Kleinigkeit für Mama und für Schnüggel hatte, plante ich noch eine Bescherung und üblicherweise wird bei uns eigentlich immer vor der Bescherung gesungen. Doch Mama war immer noch auf Widerstand gebürstet und somit spielten wir halt ein paar RUnden Mensch-ärgre-Dich-nicht. Ist ein bewährtes Mittel für gute Stimmung bei Mama. Somit spülte ich erst mal das Kaffeegeschirr und alles Geschirr, was sonst so über den Tag aufgelaufen war, bevor wir dann spielten. Das lief ganz gut. Und dann gab es halt ohne Singen Geschenke für Mama und Schnüggel. Schnüggel wirkte eh wirklich kränklich und somit wollte ich den Abend nicht ewig ausdehnen. Auch wenn Mama schon wieder jammerte, sie wüsste nicht, was sie tun solle. Und dass ja keiner da sei. Und die Schwestern gesagt hätten, sie würden heute nimmer kommen (nein, tun sie nicht nachts – die kommen nie nachts).

Wie auch immer – zumindest waren die Geschenke ein voller Erfolg. Schnüggel freute sich total über seinen lustigen Stiftehalter und Mama über ihr kleines Engelchen. Ich packte auch ein Geschenk aus: Ich hatte ein Paket von dem freundlichen Musikprofessor, den ich in der Kur kennengelernt hatte, geschickt bekommen. Ein Bild – das war klar … und was für ein schönes!! Ich bin total glücklich gewesen! Keine Ahnung, wo ich es aufhänge, aber es ist wirklich wunderschön!

Dann gab es noch nen Tee für alle – naja, ausser für Mama, die zwar nen Tee bekam, aber nicht getrunken hat. Dabei hätte ihr der Tee bestimmt gut getan, das war ein Schlaf- und Nerventee. Zumindest nahm sie die Wärmflasche an, die ich ihr machte, als sie über Schmerzen klagte. Und die hat wohl auch geholfen, zumindest ein bisschen gegen das Bauchweh. Im Anschluss klagte Mama jedoch über Rückenschmerzen, bei denen ich auch nicht helfen konnte. Eine Wärmflasche würde dafür nicht helfen.. Also gut..

Gegen neun gingen wir dann heim.

Daheim gab es dann die Würstchen und den Kartoffelsalat für mich. Der kranke Schnüggel hatte keinen Appetit.

Naja. Alles in allem ein etwas frustrierender Heilig Abend. Aber gut. Haben versucht, irgendwie das Beste draus zu machen..

Ich hoffe nur, das war nicht mein letzter Heilig Abend mit Mama. Naja – an meiner Wäsche kann es nicht liegen, hab ich beschlossen. Zum einen wird die Wilde Jagd nicht durch mein Badezimmer oder meinen Dachboden reiten und zum anderen hab ich keine grossen Wäschestücke, sondern nur Jeans, Oberteile und Socken. Nichts, was sich als Leichentuch für die Wilde Jagd eignet. Doch irritierenderweise hängen echt grosse Decken von den Nachbarn auf dem Dachboden rum… die Nachbarn sind wohl nicht abergläubisch. Naja, kommen die meisten auch aus anderen Kulturkreisen und kennen die Rauhnächte vermutlich gar nicht..

Das scheint grad mein ABC zu sein!

Aberglaube:
Heute beginnen ja die Rauhnächte. Oder haben sie schon begonnen? Also irgendwie steht das auch überall anders und ist wohl regional unterschiedlich. Doch wie ist es in meiner Region? Keine Ahnung – ich hab die Rauhnächte nicht „familär“ kennen gelernt und weiss das deswegen nicht so genau. Auf jeden Fall weiss ich: Da soll man nicht waschen, keine Wäsche aufhängen – damit die Leintücher nicht von der Wilden Jagd geschnappt und im folgenden Jahr als Leichentuch für ein Familienmitglied verwendet werden. Ehrlich gesagt hab ich da schon etwas Respekt vor diesem Aberglauben, besonders, da Mama so wackelig ist. Ich weiss, es ist eigentlich bescheuert, doch ich bin mir sicher, dass ich mir Vorwürfe machen würde, wenn ich jetzt Wäsche wasche in den Rauhnächten und Mama 2018 sterben würde. Problem nur: Ich hab seit mindestens zwei Wochen nicht gewaschen und es ist wirklich, wirklich notwendig. Und andererseits reitet doch auch keine Wilde Jagd durch meinen Dachboden! Oder doch? Und wann beginnen denn nun die Rauhnächte? Darf ich bis 6. Januar nicht waschen oder nur bis Silvester? Und warum mach ich mir da überhaupt so einen Kopf?

… echt schlimm mit mir.

Blockade:
Die Rauhnachtsache hat zu einer Blockade geführt im Bereich waschen. Ich renne aufgeregt in der Wohnung hin und her und im Internet, um zu recherchieren. Soll ich machen – oder nicht? Eigentlich ist doch auch anderes wichtiger, oder? Voran geht… NICHTS. Es ist nur viel Energie verschwendet , um nichts wirklich zu erreichen.. Und die Blockade herrscht auch beim Aufräumen und Putzen vor. Das ist wohl in der Zeit jetzt auch eher verboten, hab ich gelesen. Dabei bietet sich das doch grad so an .. oder? Hrrrr.. Dieses hin und her meiner Gedanken blockiert voll und ganz mein Tun und Handeln!

Chaos:
In diesem versinkt meine Wohnung. Ich würde hier gern noch ein „im Moment“ ans Satzende stellen, doch das wäre tatsächlich etwas unrealistisch. Chaotisch ist die Wohnung schon lange, nur ist sie gerade noch etwas chaotischer. Ich bin zufällig über ein Blog zum Thema Ausmisten gestolpert und hab da einen Artikel mit vorher-nachher-Bildern gelesen.. Also ich fand das ja schon vorher sehr aufgeräumt und eigentlich sehe ich eher einen Unterschied in der Einrichtung. Wirkt einfach hinterher renoviert, also sind ja auch ganz andere Möbel und so. Eigentlich hatte ich sogar oftmals das Problem, überhaupt zu erkennen, was hinterher ist! Doch es scheint wohl wirklich am Ausmisten und Entrümpeln zu liegen, so meint zumindest die Schreiberin des Blogs. Nun ja – vor mir liegt wohl noch ein weiter, sehr weiter Weg… Und Bilder von meiner Wohnung würde ich mich gar nicht trauen, hier reinzustellen. *seufz*
Im Kopf hab ich übrigens auch Chaos .. ein „ich muss noch, ich sollte noch, das muss noch unbedingt getan werden“-Chaos. Argh! Aber okay – nach dem „innen wie aussen“ Prinzip ist das ja logisch.

Tatsächlich würde mir als D auch gleich noch Depression einfallen. Doch ich glaub, ich hab keine Lust mehr, so ein frustiges Alphabet fortzusetzen. Also beginne ich jetzt lieber ein heiteres ABC:

Abnahme:
Oh WOW – ich hab seit meinen 83,9 kg tatsächlich nur noch einmal über 84 kg auf der Waage gehabt – und heute sogar reduziert mit 83,6 kg. Na, wenn DAS mal nicht der Wahnsinn ist! 😀

Barbarella-Style:
Ja, ein weiterer heiterer Punkt meines Lebens bin ich. Ich stresse mich zwar oft ziemlich. Doch ich hab auch echt Spass mit mir. Und auch wenn ich manchmal meine, ich schaff doch nichts – ich schaff doch was. Gestern zum Beispiel wurden 18 Weihnachtskarten auf den Weg geschickt. Zu spät? Ja, vielleicht zu spät, um vor Weihnachten anzukommen. Doch ich denke, es ist auch schön, noch nach Weihnachten einen Kartengruss zu bekommen. Also hab ich einfach doch noch geschrieben. Morgens hatte ich Theaterprobe und mein Kostüm steht nun so ziemlich, es fehlt nur noch der Schmuck. Und echt: Ich sehe gigantisch aus! Mir wurde bestätigt, man hätte mich nicht erkannt, wenn ich auf der Strasse gelaufen wäre, so ne Wandlung mache ich in meiner Rolle aus. Gefällt mir! Gefällt mir SEHR! Danach wurde alles für Heilig Abend eingekauft, was noch gefehlt hat. Zudem war ich gestern noch eine gute Tochter. Bin Mittags zu Mama, wo das Vermieterpaar zu Besuch war und hab neben einem schönen Schwätzchen auch noch einiges Aufgeräumt und Mamas Nägel geschnitten. Und Abends gab es ein lecker Essen mit ner Freundin und anschliessend Star Wars. Schnüggel war leider nicht dabei, da er krank ist. Armer Kerl.. Also aber im Ernst kann man nicht behaupten, ich bekomme nichts gebacken. Das beweist übrigens auch ganz im wörtlichen Sinne der Kuchen, den ich am Dienstag gebacken hab und der meinen Kollegen sehr gut geschmeckt hat 😉

Chaos:
Jawohl. Auch wenn es ein belastendes Chaos in meinen Gedanken und meiner Wohnung (und überall in meinem Leben, im Büro ist ja auch Chaos) gibt, gibt es auch ein sehr belebendes Chaos. Und irgendwie finde ich Chaos auch ein positives Wort. Oder zumindest ist „ein bisschen chaotisch“ eine Beschreibung von mir, die ich nicht nur negativ bewerte, sondern durchaus auch etwas sehr lebendiges beinhaltet 😉

Wie auch immer:

Schöne Weihnachten!

… ich bereite jetzt mal weiter einen völlig andersartigen Heilig Abend vor, als ich ihn mir vorgestellt hatte.

Lauere heute schon den ganzen Tag auf den Freitags-Füller von Barbara – hatte schon Sorge, es gibt keinen – wie es diese Woche schon mit dem Montagsstarter war. Doch nun ist er da und das freut mich sehr! 😀

freitags-fueller-schriftzug

1. Draussen ist es wieder grün. Mist. Ich mag Schnee.

2. Seit Jahren schon liegen bei uns keine Geschenke mehr unter dem Tannenbaum. Das ist genau so zu lesen, wie es da steht – obwohl es auch im übertragenen Sinne stimmt. Dieses Jahr bin ich mal gespannt, ob es überhaupt einen Tannenbaum gibt – oder ein einigermaßen gemütliches Weihnachten..

3. In letzter Minute werden meine Weihnachtskarten geschrieben werden dieses Jahr. Falls sie überhaupt geschrieben werden..

4. Mal keine Weihnachtskarten zu verschicken ist nicht das Ende der Welt. Oder doch?

5. Meine Familie ist dieses Jahr nicht an Weihnachten zusammen. Schwesterchen ist daheim im Norden. Bin froh, dass Schnüggel hier ist.

6. Ich sage mir immer wieder: „Alles wird gut – bleib ganz ruhig.“ Gelingt manchmal – manchmal auch nicht..

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Theaterprobe (haha, freuen! Nicht wirklich!), morgen habe ich geplant, am Vormittag zur Theaterprobe zu gehen und am Abend zum Essen und in Star Wars (wann ich einkaufen soll, ist ein ungeklärtes Rätsel) und Sonntag möchte ich ein schönstmögliches Weihnachtsfest erleben! Wie, wo, wann und mit wem … das steht noch aus. Hoffe, Mama geht es gut und wir bekommen eine einigermaßen feierliche Stimmung hin..

Es sprühen die Glücksfunken, …

.. wenn Du mit einem Wintermantel, den Du seit Jahren nicht getragen hast, ins Büro gehst! 😀

Ja, bei mir ist es derzeit grenzwertig mit den Klamotten. Dabei geht es bei dieser Aussage gar nicht vorrangig um die Größen – mein Problem ist, dass ich überhaupt keine Zeit zum Waschen oder gar Bügeln finde und somit alles tragen muß, was ich irgendwo hab. Also in gewisser Weise ist es DOCH ein Problem mit der Größe – weil vieles rausfällt (oder im Bügelberg begraben ist, über den ich gar keinen Überblick mehr habe). Heute früh jedoch fiel mir eine Hose ein, die ich vor Eeewigkeiten mal im Angebot gekauft habe, die aber zu klein war. Ich dachte damals, die passt dann bald. Hat sie aber nie. Sie hatte immer noch die Etiketten dran. War schon VIEL zu klein, realistisch gesehen. Heute früh schlüpfte ich rein – und zu ersten Mal seit Wochen hab ich ne Hose, die nicht locker sitzt, sondern richtig fesch passt. Und dazu mach ich noch ne gute Figur drin! Hab gleich noch ein neues Oberteil dazu angezogen und Stiefel, die bis zu den Waden gehen. Ein ganz neuer Stil also!  Ja und dann fiel mir noch ein, dass ich meinen Wintermantel ja auch ziemlich weit finde und ich hab mal den alten Wintermantel rausgekramt. Sitzt jetzt nicht gerade locker, doch er geht gut zu.

Somit fühlte ich mich fantastisch, als ich heute früh zur Bahn ins Büro lief .. hätte am liebsten ein Bild von mir gemacht – doch Ganzkörperselfies sind ja ein bißchen kompliziert..

Egal – ich bin auf jeden Fall voll glücklich und fühle mich super!

.. übrigens auch darüber, dass ich endlich mal wieder einen Glücksfunken schreibe – der letzte ist Monate her 😉

 

Bin gefrustet. Zum einen tut mein Hals hölleweh! Ich hatte eigentlich gedacht, dass es alles besser wird, denn nachdem der Schnupfen zuerst schlimmer wurde, ist er dann zurück gegangen – bis gestern!

Seit heute jedoch hab ich wahnsinniges Halsweh. Naja, und Schnupfen auch noch – klar. Und ein tolles Rumgehuste fängt jetzt auch verstärkt an. Echt nervig!

Doch ich weiss nicht, was nerviger ist: Die zunehmende Krankheit oder der Dreck mit der Werbung fürs Theater. Dieses EIntragen von Werbung überall raubt mir den letzten Nerv so langsam. Jetzt hab ich zum Beispiel einen Zugang bekommen für so eine Plattform. Eigentlich will ich nur einfach irgendwo Termine eintragen. Veranstaltungskalender halt – ist doch eigentlich ganz einfach, oder?

NEIN – ist es nicht! Der Zugang, den ich hab – da soll ich Artikel schreiben!

Was soll ich denn bitte für beschissene Artikel schreiben über ein Theaterstück, das jede Woche wieder gleich aufgeführt wird?? Sowas ist doch Thema für einen Veranstaltungskalender, wo die Spieltermine reinkommen – und gut is! Der Rest ist mir grad zu viel Kür und kann gern mal später kommen – aber doch nicht jetzt!!

Oh Mann.

Und Mama macht mir auch Sorgen. Ich verstehe nicht, was bei ihr los ist. Nun hat sie einen Arzttermin ausgemacht. Ich würde sie ja begleiten, aber sie kann mir nicht mal den Termin sagen, den sie ausgemacht hat. Sie ist einfach zu verwirrt. 10 Uhr 88 hat sie einen Termin, hat sie zu mir gesagt. Okay – alles klar. Muss ich wohl beim Arzt anrufen und dort mal nachfragen, wann sie einen Termin hat.

.. aber eigentlich hab ich morgen gar keine Zeit, mit ihr zum Arzt zu gehen. Und es ist auch n blöder Termin. Also so vom Tag her. Nur noch zwei Tage vor Weihnachten – und es ist irgendwie überall nur Druck. Nicht nur, aber auch im Büro .. und vor allem auch mit dem Theater, klar. Proben halt.. Dauernd. Und nebenher Requisiten machen – und am schwierigsten ist für mich im Moment, einen klaren Kopf zu behalten. Nicht in Panik auszubrechen.

Ich will morgen nicht im Büro fehlen – es ist der letzte Tag, an dem die Kolleginnen da sind. Naja, und dann hab ich noch komplett vergessen, dass ich für mein Patenkind ein Weihnachtsgeschenk brauche!! Schöner Mist. Echt! Das muss ich morgen Mittag besorgen, damit ich es seiner Mama mitgeben kann…

Argh!

Also manchmal hab ich das Gefühl, so wie es grad läuft, kann der Kurerfolg nimmer lang halten. Mist!

Auf jeden Fall habe ich heute Abend beschlossen, dass ich die erste Januarwoche Urlaub nehmen werde. Eigentlich dachte ich ja, ich könnte die Zeit im Büro nutzen, wo es etwas ruhiger ist – aber eigentlich will ich viel lieber die Zeit daheim nutzen, etwas Ordnung und Überblick zu bekommen. Da dreh ich auch grad am Rad. Und da in der Woche eh dauernd Proben sein werden, ist das von zuhause aus doch viel angenehmer zu händeln, als neben der Arbeit, oder?

Doch – ich glaub, ich brauch die Ruhezeit. Die nehme ich mir.

Dann kann ich mich auf alles mögliche stürzen … oder auch mal ne schöne Auszeit nehmen. Zum Beispiel zum überdenken, wann ich 2018 Urlaub nehmen möchte! So!

=> und wenn der Kopf freier ist, ist auch das mit dem Schreiben nicht mehr so ein Berg.
Was geht?! Ich KANN schreiben. Ich hab weit mehr als 15 Jahre ein Blog! Ich schreib auch sonst gut. Hab für meine Aufsätze früher immer gute Noten bekommen – also da werde ich doch mal hin und wieder einen Artikel für unser Theater hinbekommen! Echt jetzt!

=> und ne andere gute Nachricht hab ich auch noch:
Ich hab heute zum ersten Mal unter 84 kg auf der Waage stehen gehabt! Also 83,9 kg, um genau zu sein. Wow – super! Die Richtung stimmt. Sie stimmt echt wirklich sowas von!!

Okay – scheint keinen Montagsstarter von Martin zu geben heute. Muß ich wohl ohne Montagsstarter in den Montag die Woche starten. Der Montag ist ja schon längst gestartet – wir haben schon Mittag!

Also mach ich selbst ne sieben-Punkte-Liste und mach einfach irgendwelche Textteile dunkel – Muahaha..

  1. Das Aufstehen heute war mal wieder richtig schwer.
  2. Für die Karte zum 70. Geburtstag meines früheren Zimmerkollegen hab ich heute alle kreativen Kräfte eingesetzt und ein schönes Gedicht fabriziert.
  3. Bei der Stadtbibliothek hab ich heute den letzten Tag meiner Mitgliedschaft, somit hab ich mal alle Medien heute noch verlängert bis in den Januar rein. Somit hab ich dann fast nen Monat geschnorrt, wenn ich den nächsten Beitrag erst im Januar 2018 zahle.. Muahahaaa..
  4. Die Werbung fürs Theater ist noch jede Menge Arbeit – ich sollte mir wirklich überlegen, wie ich da noch was auf andere Leute abschieben kann.
  5. In meiner Wohnung sieht es aus, als ob dieses Wochenende noch weitere Bomben explodiert sind! Von Aufräumen keine Spur – eher das Gegenteil. Ganz unpraktisch, wenn man bedenkt, dass ich eigentlich plane, dass wir Weihnachten bei mir feiern..
  6. Hab gestern einen Kuchen für eine Weihnachtsfeier heute Abend gebacken. Ist ein kleiner Reinfall geworden, denn der Kuchen ist nur 1,5 cm hoch geworden. Hab allerdings keine Zeit, nochmal was zu machen – also müssen die Leute jetzt halt damit leben und der Kuchen schmeckt bestimmt trotzdem lecker 😉
  7. Für die kommende Woche habe ich vier Theaterproben im Kalender stehen und zwei Weihnachtsfeiern, sowie einen Kinobesuch und eine Eigentümerversammlung … und dann ist noch Heilig Abend. Eigentlich also viel zu viel Termine für eine einzige Woche, wenn ich mir das grad so klar mache. Besonders, da ich ja noch nen Vollzeitjob habe (was 41 Stunden die Woche bedeutet). Doch irgendwie wird es schon gehen. Ich freu mich auf jeden Fall auf die Weihnachtsfeiern und vielleicht mache ich auch einfach mal irgendwann früher Schluss auf der Arbeit!
  8. so und nun der Bonus:
    Meine Liste der zu erledigenden Aufgaben für diese Woche
    (inklusive der erledigten Aufgaben von der letzten Woche):

    • Kalifornienurlaub abrechnen => das stelle ich jetzt auf nach Weihnachten zurück!
    • Lohnsteuer anfangen => dafür wird das immer wichtiger!
    • Kur abrechnen
    • Küche putzen => sieht schlimmer aus, als vor ner Woche!
    • Wohnzimmerecke auskrempeln => sieht auch schlimmer aus, als vor ner Woche!
    • Wäsche auf Sessel bügeln => der Stapel wächst
    • Text lernen => läuft inzwischen ziemlich gut mit kleinen Hängern zwischendrin
    • Schrank ausmisten => nicht weitergemacht, doch war schon teilweise geschafft – ist aber in der kommenden Woche auch nicht wichtig => zurückstellen!
    • Wanderhörbücher verschicken => es fehlt weiterhin eins und das wird auch nichts mehr dieses Jahr – Mist! Wird deswegen auch zurückgestellt!
    • meine Requisiten zusammensuchen bzw. herstellen => größtenteils geschafft
    • zum Sport gehen => wurde wegen Krankheit zurückgestellt
    • 15 Minuten Haushalt am Tag => das war ne Pleite
    • Wohnzimmer und Wohnung weihnachtsbereit machen (also für Heilig Abend)
    • Werbung für Theater (online, Zeitungen, Plakate drucken)

Wahnsinn – es ist Freitags-Füller-Jubiläum!

Vor nem Jahr hab ich den ersten Freitags-Füller von Barbara gemacht!

.. also vor etwa nem Jahr .. genau war mein erster Freitags-Füller erst morgen vor nem Jahr, also am 16. Dezember 2016, doch es entspricht der 50. Kalenderwoche und die Freitage verschieben sich ja immer etwas, also ich finde: Heute hab ich das Einjährige 😉

freitags-fueller-schriftzug

1. Ich hab jetzt für Dezember meinen Mikrozensusbezirk abgesagt. Ich hab schon ein bißchen ein schlechtes Gewissen und in mir ist auch ein kleiner Antreiber, der immer wieder hetzt, dass ich das doch machen könnte und schon irgendwie schaffe – doch ich hab halt auch noch mehr zu tun und das Theater ist jetzt halt einfach absolut im Vordergrund und die Terminvereinbarungen für die Mikrozensusinterviews sind somit wirklich schlecht zu händeln, das könnte ich zu meiner Verteidigung sagen.

2. Meine Lieblingsfilme in der Adventszeit gibt es eigentlich gar nicht. Außer vielleicht Drei Nüsse für Aschenbrödel – doch das ist ja eher ein Weihnachtsfilm und eigentlich hab ich den auch schon wieder seit Jahren nicht gesehen..

3. Vor Jahren hatte ich mal in der Vorweihnachtszeit nen Job bei nem Kaufhaus, ich mußte Geschenke verpacken. War manchmal eine ziemlich kreative Aufgabe, damit man dann das Papier einigermaßen ansprechend um die teilweise wirklich blöden Sachen gewickelt hatte.

4. Nächste Woche muss ich dringend meine Lohnsteuer machen. Oder zumindest damit beginnen! Oh weia – bestimmt hab ich bald nen Brief mit Mahngebühren im Briefkasten..

5. Aufgeräumte Wohnung – was ist das? Kenn ich nicht.

6. Zur Belohnung für irgendwas, mir irgendwas zu gönnen – darin bin ich nicht soo gut. Es ist mir erst gerad mit dieser Lücke bewußt geworden, dass ich bei „Belohnung“ oft an Schokolade denke und das ist ja grad nimmer so hoch im Kurs und somit fehlen ein bißchen die Belohnungsgefühle… ist ja heftig!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die hoffentlich fertiggestellten Requisiten und die Klärung, was ich im Stück tragen soll (dann ist da auch schon wieder was vorangegangen), morgen habe ich geplant, langsam zu tun und meine Erkältung etwas zu kurieren (von meinen ursprünglichen Plänen mit Sport und so nehme ich Abstand, um besser zu genesen) und Sonntag möchte ich dann eine tolle Theaterprobe hinlegen! Mama wird am Samstag oder Sonntag besucht .. mal schauen..

 

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