Erfolgreiche Woche – und gleich gibt’s einen weiteren Punkt auf der Liste der Erfolge: Den  Freitags-Füller von Barbara gemacht!!

freitags-fueller-schriftzug

1. Thema Nr. 1 ist für mich im Moment, einfach irgendwie durch zu kommen. Ich weiß zwar grad nicht wie lang das geht, was genau „durchkommen“ bedeutet  und wo ein Ende ist, aber: „Augen zu und durch!“ – alles, was ich tu, ist dann erledigt. Meist scheint es zwar noch weitere zwanzig Dinge nach sich zu ziehen, aber gut – die waren dann wohl eh da – nur noch nicht sichtbar. Also: „Auf geht’s, Barbarella – weiter machen! Augen zu und durch!“

2. Bei meinem Patenkind in der Familie gab es einen Tuberkuloseverdacht. Doch inzwischen hat sich herausgestellt: Es ist alles unbedenklich. War keien Tuberkulose sondern irgendeine andere Krankheit, die die Oma hat. Erleichterung!

3. Gestern hätte ich fast keine Zeit mehr zum schlafen gefunden. Meine Freundin kommt heute zu mir und somit war gestern einfach noch aufräumen und putzen angesagt, egal, wie spät ich erst heim kam und wie wenig Lust ist hatte. Doch halb drei hab ich es dann gut sein lassen. Meine Freundin kennt mich ja und weiß, dass ich unordentlich bin – und nun haben wir zumindest Platz zum Hinsitzen und eine oberflächlich halbwegs geordnete Umgebung.

4. Juhu – ich arbeite nur noch nächste Woche. Dann hab ich ne Woche frei! Entspannend wird das zwar auch kaum, denn wir fahren nach Edinburg, doch: Ich muß eine Woche nicht zur Arbeit!

5. Es würde helfen, wenn ich ordentlicher und sortierter wäre und vor allem besser Zeug (und überhaupt alles Mögliche) loslassen könnte. Das Leben stelle ich mir da wesentlich unbelasteter und entspannter vor.

6. Ich bestelle so gut wie nichts mehr bei Amazon. Hab gehört, es wären miese Arbeitsbedingungen dort. Das möchte ich ungern unterstützen. Und Bücher kaufe ich sowieso lieber beim Büchdealer – oder leihe sie mir in der Bücherei.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Freundin und unseren gemeinsamen Abend im Varieté, morgen habe ich geplant, ein Interview für den Mikrozensus zu machen und ansonsten hoffe ich, ein bißchen Kram auszusortieren, dass das Chaos geringer wird, bis Schnüggel dann irgendwann mal eintrudelt und Sonntag möchte ich nach dem Geburtstag des Mannes meiner Freundin (wo wir zum Weißwurstessen eingeladen sind) noch bei Mama in der Reha vorbeischauen. Das freut sie bestimmt 🙂

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